Aktuelle Medieninformationen der Stadtwerke Duisburg

18.09.2018: Stadtwerke Duisburg investieren in sechs neue Großfilter zur Trinkwassergewinnung

Anlieferung der Großfilter per Tieflader

Alter Filterbehälter am Haken

Alter Filterbehälter am Haken

Der neue Filter wird per 500-Tonnen-Kran eingesetzt

18. September 2018 Stadtwerke Duisburg investieren in sechs neue Großfilter zur Trinkwassergewinnung

Die Stadtwerke Duisburg AG investiert jedes Jahr Millionen in die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Am heutigen Tag stand im Bereich der Trinkwassergewinnung ein weiteres spannendes Großprojekt an. Das Wasserwerk in Düsseldorf-Bockum erhält für die Filteranlage sechs neue Großfilter. Die letzten vier neuen rund sechs Meter hohen Behälter mit einem Durchmesser von 5 Metern wurden in der Nacht vom 17. auf den 18. September vom Hafen Krefeld aus mit vier Tiefladern zum Wasserwerk gebracht. Dort wurde ein ebenfalls in der Nacht eingetroffener 500-Tonnen-Kran in den frühen Morgenstunden aufgebaut. Ab 8 Uhr am heutigen Dienstagmorgen konnte dann mit den Arbeiten begonnen werden. Gegen 10 Uhr wurde dann der erste alte Filter ausgehoben und der neue Großfilter in die Filterhalle eingehoben. Die Anlieferung musste aufgrund der Größe des Schwertransportes in der Nacht erfolgen, da der Verkehr durch die Maßnahme so wenig wie möglich beeinträchtigt werden sollte.

Bereits Anfang März waren die ersten zwei neuen Großfilter auf die gleiche Weise angeliefert und erneuert worden. Jedoch konnte der zweite neue Großfilter erst einigen Wochen nach dem ersten Großfilter ausgetauscht werden, da die Erneuerung der Filter während des laufenden Förderbetriebes erfolgen muss. Mit 450 Kubikmetern pro Stunde besitzen die neuen Filter eine deutlich höhere Filterleistung als die bisher eingesetzten alten Filter. Deshalb können jetzt die vier weiteren neuen Filter gleichzeitig getauscht werden, so dass nach der Montage der Anschlussleitungen und dem Einfüllen des Filtermaterials die Modernisierung der Filteranlage Ende des Jahres abgeschlossen werden kann.

Die alten Filterbehälter stammen aus den 1960er Jahren und sind sowohl von der Materialbeschaffenheit als auch vom Funktionsprinzip nicht mehr auf dem Stand der Technik. Da sich während der bislang mehr als 110-jährigen Betriebszeit des Wasserwerks Bockum auch die Beschaffenheit des geförderten Grundwassers verändert hat, werden die Stadtwerke in den neuen Filtern auch anderes Filtermaterial einsetzen, das besser auf die heutigen Wasserqualitäten abgestimmt ist. Für diese Maßnahme investieren die Stadtwerke über zwei Millionen Euro.

Hintergrund zur Wasserversorgung

Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über eine Pipeline aus dem Halterner Stausee im Kreis Recklinghausen. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorgungsunternehmen sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Dies betrifft sowohl die Brunnen, in denen Trinkwasser gewonnen wird, als auch die Aufbereitungsanlagen in den Wasserwerken und die Rohrleitungen. Täglich entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet und im Bereich der Wasserwerke. Diese rund 7.000 Proben pro Jahr werden in einem akkreditierten Trinkwasserlabor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers sicherzustellen.

Weitere Informationen und Wissenswertes zur Trinkwasserversorgung haben die Stadtwerke Duisburg in ihrer Broschüre "Wasser für Duisburg" zusammengestellt. Diese kann im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de gelesen und heruntergeladen werden.

23.08.2018 Neue EU-Vorschrift zum Ausbau der Ladesäulen für Elektroautos: Stadtwerke Duisburg unterstützen Geschäfts- und Privatkunden beim Umstieg

23. August 2018:Neue EU-Vorschrift zum Ausbau der Ladesäulen für Elektroautos: Stadtwerke Duisburg unterstützen Geschäfts- und Privatkunden beim Umstieg

Schon bald werden immer mehr Ladesäulen an zahlreichen Parkplätzen stehen müssen. Hintergrund ist eine neue Vorschrift der EU. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist Teil der Gebäudeeffizienz-Richtlinie (EPBD), die am 9. Juli in Kraft getreten ist. 20 Monate hat die deutsche Bundesregierung nun Zeit, nationales Recht aus den Inhalten der Richtlinie zu schaffen.

So heißt es in der Richtlinie, dass an allen öffentlichen und privaten Nicht-Wohngebäuden mit mehr als zehn Parkplätzen bei Neubau oder umfangreicher Renovierung mindestens ein Ladepunkt für Elektrofahrzeuge errichtet werden muss. Darüber hinaus muss für 20 Prozent der Parkplätze eine Vorverkabelung installiert werden, die eine Nachrüstung von Ladeinfrastruktur kurzfristig möglich macht. Außerdem schreibt die EU-Richtlinie vor, dass ab dem Jahr 2025 auch für Bestandsgebäude mit mehr als 20 Parkplätzen diese Vorschriften gelten. Für Wohngebäude mit mehr als 10 Parkplätzen sieht die Richtlinie vor, dass bei Neubau oder Renovierung alle Stellplätze mit einer entsprechenden Vorverkabelung für die kurzfristige Nachrüstung von Ladeinfrastruktur zu versehen sind.

Die EU-Richtlinie gibt nur die Mindestanforderungen vor, die die deutsche Gesetzgebung enthalten muss. Die Bundesregierung könnte also durchaus noch strengere Vorschriften erlassen, um den Ausbau der Elektromobilität zu unterstützen.

Vor allem für die Gewerbetreibenden in Duisburg könnte das auch kurzfristig bedeuten, dass in die Elektromobilität investiert werden muss. Seit Jahren haben die Stadtwerke Duisburg in diesem Bereich besonderes Fachwissen und betreiben selbst einen eigene Elektrofahrzeug-Flotte. "Wir führen pro Monat zahlreiche Beratungsgespräche zu diesem Thema durch. Vor allem die Gewerbetreibenden in Duisburg haben erkannt, dass der Umstieg auf Elektromobilität nicht nur ökologisch, sondern durchaus auch ökonomisch interessant sein kann", erklärt Sebastian Limburg, Teamleiter Energieberatung bei den Stadtwerken Duisburg. Die Experten des lokalen Energieversorgers unterstützen die Interessenten dann bei allen Fragen rund um den Aufbau einer Ladeinfrastruktur in verschiedenen Größen oder bei der Umrüstung ganzer Firmen-Fuhrparks. "Immer mehr Unternehmer fragen auch bei uns an, wie sie ihren Kunden Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen können. Das gesamte Thema hat deutlich an Akzeptanz und Interesse gewonnen", weiß Limburg.

Ganz unabhängig von der künftigen gesetzlichen Regelung ist die Investition in Elektromobilität sinnvoll. Immer mehr Menschen setzen auf die Antriebstechnologie der Zukunft. Unternehmer können mit dem Aufbau einer Ladeinfrastruktur auf dem Firmengelände Kunden und Mitarbeitern ein attraktives Angebot machen. Hinzu kommt die konsequente Ausrichtung hin zu Nachhaltigkeit und Innovation, die für jedes Unternehmen einen besonderen Imagegewinn bedeutet.

Die Erstberatung durch die Energieberater der Stadtwerke Duisburg ist hierbei sogar kostenlos. Erst wenn es in konkrete Planung und Umsetzungsstrategien geht, fallen für die Kunden Kosten an. Die Energieberater der Stadtwerke erreichen Interessierte unter Tel.: 0203 - 604 1111. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g

Auch Privatkunden, die sich für den Umstieg auf das elektrische Fahren interessieren, finden bei den Stadtwerken Duisburg umfassende Beratung. Weitere Informationen im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p 

22.08.2018: Neuer Fernwärmespeicher ermöglicht flexiblere Erzeugung der Stadtwerke Duisburg

Nahmen den neuen Fernwärmespeicher in den Probebetrieb: Markus Eferdinger, Projektleiter Bilfinger VAM, Andreas Gutschek, Vorstand Stadtwerke Duisburg AG, Christian Höfurthner, Geschäftsführer Bilfinger VAM und Inno Behrens, Projektleiter Stadtwerke Duisburg AG (v.l.)

Der mit 43.800 Kubikmeter Wasser gefüllte Speicher erhält momentan noch eine Wärmedämmung mit Außenverkleidung.

22. August 2018: Neuer Fernwärmespeicher ermöglicht flexiblere Erzeugung der Stadtwerke Duisburg

Nach einer reinen Bauzeit von knapp zwölf Monaten nehmen die Stadtwerke Duisburg heute ihren neuen Wärmespeicher in den Probebetrieb. Er zählt mit einem Speichervolumen von 43.800 Kubikmetern Wasser und der Zwei-Zonen-Speichertechnologie zu den größten und modernsten Wärmespeichern Deutschlands.

Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen im Energiemarkt haben die Stadtwerke Duisburg ihre Erzeugungsstrategie angepasst. Ende März 2018 wurde in diesem Rahmen das am Unternehmenssitz in Hochfeld betriebene Steinkohlekraftwerk stillgelegt. Das zukunftssichere erdgasbetriebene Heizkraftwerk in Duisburg-Wanheim wird weiter betrieben und es wurde um den neuen Fernwärmespeicher erweitert. Die Gesamtinvestition für den Bau des Wärmespeichers beläuft sich auf rund 20 Millionen Euro. Die Wärmekapazität des Speichers von ca.1.450 Megawattstunden (MWh) reicht zum Beispiel aus, um in den Sommermonaten die Versorgung der 70.000 Duisburger Fernwärmekunden für 70 Stunden sicherzustellen.

Höhere Wirtschaftlichkeit
Dieser Speicher wird einen flexibleren und wirtschaftlicheren Einsatz des Kraftwerks ermöglichen. "Wärmespeicher ermöglichen die zeitliche Entkopplung der Strom- und Fernwärmeproduktion", erläutert Dipl.-Ing. Andreas Gutschek, Vorstand der Stadtwerke Duisburg AG. "Auf diese Weise können wir den Betrieb unseres Heizkraftwerkes besser nach dem eigentlichen Bedarf beziehungsweise gezielter an der Marktsituation ausrichten", so Gutschek weiter. Im Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerk der Stadtwerke Duisburg in Wanheim wird gleichzeitig Strom und Wärme in effizienter Kraft-Wärme-Kopplung produziert. Wenn dieser Strom profitabel an der Strombörse verkauft werden kann, aber die Fernwärmekunden zu diesem Zeitpunkt keine Fernwärme benötigen, dann können die Stadtwerke zukünftig die parallel erzeugte Wärme im neuen Speicher zwischenparken. Ist die Stromproduktion im Kraftwerk aber unrentabel, weil eine große Menge Strom aus regenerativen Quellen vorrangig in das Netz eingespeist wird, dann kann die gespeicherte Wärme für die Versorgung der Fernwärmekunden genutzt werden. "Unser Kraftwerk kann während dieser Zeit mit kleinerer Leistung laufen oder sogar ausgeschaltet werden. Im Sommer ist der neue Wärmespeicher in der Lage, bis zu 70 Stunden lang die Fernwärmeversorgung für die Stadt Duisburg aufrechtzuerhalten", weiß Dipl.-Ing. Inno Behrens, der bei den Stadtwerken den Bau des Fernwärmespeichers als Projektleiter betreut.

Neue Verbindungsleitung
Noch mehr Flexibilität erzielen die Stadtwerke Duisburg zukünftig mit einer neu geschaffenen Anschlussleitung zur Fernwärmeschiene Niederrhein. Über diese im Juni 2018 fertig gestellte Verbindung wird zusätzlich der Zugang zu industrieller Abwärme ermöglicht, über die die Stadtwerke Duisburg dann in der wärmeren Jahreszeit klimafreundliche Wärme an Kunden liefern können, ohne dass das Kraftwerk gleichzeitig Strom produzieren muss.

Moderne Technologie für sichere Wärmeversorgung
Der Wärmespeicher der Stadtwerke Duisburg gehört mit zu den ersten Wärmespeichern in Deutschland, bei denen die moderne Zwei-Zonen-Speichertechnologie zum Einsatz kommt. Beim Zweizonenspeicher ist das Speichervolumen durch ein Zwischendach in eine obere und eine untere Zone geteilt, die über Leitungen miteinander verbunden sind. In der oberen Zone befindet sich 60 bis 90 Grad warmes Wasser, das durch sein Eigengewicht einen Druck erzeugt. Dieser sorgt dafür, dass das über 100 Grad heiße Wasser in der unteren Zone nicht anfängt zu "kochen". Damit erlaubt die Zweizonenbauweise die Speicherung von Wasser mit Temperaturen über 100°C in einem drucklosen Behälter. Die Speicherhöhe wurde so gewählt, dass der statische Druck dem notwendigen Ruhedruck des Duisburger Fernwärmenetzes entspricht.

Die Zwei-Zonen-Technik ist eine Erfindung eines schwedischen Ingenieurs - Dr. Hedbäck. Mit dieser Technik können Wärmespeicher mit Temperaturen über 100°C drucklos gebaut werden. Der Anlagenbauer Bilfinger VAM hat die Patente übernommen. Das österreichische Unternehmen, hat den Wärmespeicher im Auftrag der Stadtwerke Duisburg am Standort Wanheim realisiert. Bilfinger VAM zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Unternehmen im industriellen Anlagen-, Rohrleitungs- und Tankbau.

Spezielles Bauverfahren
Bei der Errichtung des Speichers wurde ein spezielles Verfahren angewendet: Hierbei wurden in einem ersten Schritt zunächst Sockel und Deckel des Stahlbehälters gefertigt und aufeinander gelegt. Anschließend wurde der Deckel hydraulisch angehoben und dann laufend gedreht. Gleichzeitig wurde die Außenwand des Speichers wie eine Spirale abschnittsweise seitlich eingezogen und verschweißt. Dadurch verkürzte sich die Bauzeit erheblich. Ein Zeitraffervideo hierzu ist unter bericht.stadtwerke-duisburg.de/#stadtwerke-successstory-fernwaermespeicher zu finden.

Die Fakten im Überblick

Bauart: Atmosphärischer Zwei-Zonen-Speicher
Bauzeit gesamt: Circa 20 Monate
Investition: Rund 20 Millionen Euro
Höhe: 43 Meter
Durchmesser: 36 Meter
Fassungsvermögen: 43.800 Kubikmeter Wasser
Einspeichertemperatur: 115 Grad Celsius
Wärmekapazität: 1.450 Megawattstunden


Hintergrund Kraft-Wärme-Kopplung
Das Heizkraftwerk der Stadtwerke Duisburg in Wanheim produziert auf Basis der sogenannten Kraft-Wärme-Kopplung parallel Strom und Fernwärme: Die bei der Stromerzeugung anfallende Prozesswärme wird dabei zur Erwärmung von Wasser genutzt. Dieses wird anschließend mit einer Temperatur von bis zu 130 Grad Celsius in das Duisburger Fernwärmenetz eingespeist und kann von den angeschlossenen Haushalten zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung genutzt werden. Den Strom nutzen die Stadtwerke Duisburg zur Versorgung der Duisburger Bürger oder vermarkten ihn an der europäischen Energiebörse in Leipzig.

 

 

 

13.08.2018: Elektroautos laden und unkompliziert per Smartphone und PayPal bezahlen

Auch an der Stadtwerke-Ladesäule an der MSV-Arena kann bequem Strom getankt und per Smartphone bezahlt werden. Fotoquelle: Stadtwerke Duisburg AG

13. August: Elektroautos laden und unkompliziert per Smartphone und PayPal bezahlen

Die Stadtwerke Duisburg sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale Energiedienstleister betreibt insgesamt 14 Ladepunkte an sechs Standorten im Stadtgebiet. Ab sofort kann an den Ladesäulen am Innenhafen, am Rathaus, am Stadthaus, an der MSV-Arena und am Hotel Milser mit einem neuen System schnell und einfach die Ladung für den Elektroflitzer bezahlt werden. Ladepay nennt sich das Bezahlverfahren, das auch Nicht-Stadtwerke-Kunden und Duisburg-Touristen den Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur unkompliziert möglich macht.

Um den ladepay-Service zu nutzen, benötigt man lediglich ein Smartphone mit Internetverbindung und ein PayPal-Konto. Ein Ladevorgang kostet sieben Euro und der Kunde entscheidet dabei selbst, wann er den Ladevorgang beendet, es wird also keine Ladezeit oder Lademenge verbucht. Alle Ladesäulen, die mit der neuen einfachen Bezahlmethode ausgerüstet sind, erkennt man am aufgebrachten QR-Code. Diesen mit dem Smartphone eingescannt, erfahren Interessierte hierüber auch noch einmal alle Details zum ladepay-System.

Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 140 Anbieter von Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stellen sie rund 2000 Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung. Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer entsprechenden ladenetz-Karte an diesen Säulen ihr Elektroauto, einen Elektroroller oder ein Pedelec laden. Viele der Ladesäulen sind ebenfalls mit der einfachen ladepay-Technologie ausgerüstet.

Die Energieberater der Stadtwerke Duisburg AG stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur heimischen Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif zur Verfügung, Tel.: 0203 - 604 1111. Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p

Auch Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf Elektroautos umstellen wollen, erhalten bei den Stadtwerken kompetente Beratung zu möglichen Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g

 

 

07.08.2018: Kühles Trinkwasser für heiße Duisburger City

Kühles Trinkwasser für heiße Duisburger City

Am heißesten Tag spendieren die Stadtwerke Duisburg kühles Trinkwasser in der Duisburger City

Bietet erfrischendes Trinkwasser und neue Energie fürs Smartphone: die Energie-Lounge der Stadtwerke Duisburg

7. August 2018: Kühles Trinkwasser für heiße Duisburger City

Meteorologen erwarten heute für Duisburg den heißesten Tag mit bis zu 39 Grad Celsius am Nachmittag. Das Wichtigste bei Hitze und solch hohen Temperaturen: viel trinken. Und zwar nicht nur wie an normalen Tagen empfohlen 1,5 bis 2 Liter, sondern lieber 3 Liter.

Deshalb spendieren die Stadtwerke Duisburg auch heute kühles Trinkwasser in der Duisburger Innenstadt. Der lokale Energie- und Wasserversorger steht mit seiner Energie-Lounge ab 12 Uhr im Bereich König-Heinrich-Platz und verteilt dort kostenlos gekühltes Trinkwasser. Außerdem bietet die Energie-Lounge die Möglichkeit, Smartphone, Handy oder Tablet in abschließbaren Fächern aufzuladen.

Trotz anhaltender Hitze ausreichende Wasserreserven
Der in den vergangenen Wochen spürbar um bis zu 25 Prozent gestiegene Wasserbrauch der Duisburgerinnen und Duisburger stellt für die Stadtwerke Duisburg kein Problem dar. Niemand muss sich Sorgen machen, dass die Reserven in absehbarer Zeit ausgehen könnten. Denn das Trinkwasser für Duisburg wird aus großen Grundwasservorkommen gewonnen. Somit sind auch lange Trockenphasen wie in diesem Jahr für den Wasserversorger unkritisch.

Hintergrund zur Wasserversorgung
In Duisburg ist die Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser gesichert. Wichtige Quellen für die Trinkwassergewinnung in der Region sind die Wasserwerke in Düsseldorf-Wittlaer und Düsseldorf-Bockum der Stadtwerke Duisburg. Diese versorgen den Duisburger Süden und Westen mit Trinkwasser. Ein weiteres großes Trinkwasserreservoir ist der Halterner Stausee, aus dem die Stadtwerke Duisburg ebenfalls Wasser beziehen. Der Halterner Stausee sowie das Grundwasser aus dem Binsheimer Feld versorgen die Duisburger Stadtteile nördlich der Ruhr und Baerl mit Trinkwasser. Das Duisburger Rohrnetz für die Trinkwasserversorgung misst circa 2.100 Kilometer. Jeder Duisburger verbraucht circa 120 Liter Wasser im Durchschnitt pro Tag. Im Jahr geben die Stadtwerke Duisburg eine Wassermenge von etwa 32 Milliarden Liter ab. Zum Vergleich: Das Volumen des Duisburger Wolfssees beträgt etwa 6,4 Milliarden Liter.

03.08.2018: Stadtwerke spenden 5 Millionen Liter Wasser für die Bewässerung städtischer Grünanlagen

3. August 2018: Stadtwerke spenden 5 Millionen Liter Wasser für die Bewässerung städtischer Grünanlagen

Hitze und Trockenheit werden immer mehr zu einem Problem für die städtischen Grünflächen. Die für das Klima in der Stadt so wichtigen Bäume und Pflanzen leiden. Momentan kämpfen die städtischen Grünflächendienste, die Wirtschaftsbetriebe, die Feuerwehren und Privatleute bis an die Grenze der Belastbarkeit gegen die Trockenheit. "Wir wollen dieses tolle Engagement unterstützen und mit dazu beitragen, dass so viele Bäume wie möglich die Trockenheit überstehen. Dazu stellen wir 5 Millionen Liter Wasser der Stadt Duisburg kostenlos zur Verfügung", sagen Andreas Gutschek und Axel Prasch, Vorstände der Stadtwerke Duisburg AG.

Oberbürgermeister Sören Link und Umweltdezernent Carsten Tum freuen sich über die Unterstützung der Stadtwerke: "Mit den gespendeten 5 Millionen Litern Wasser können wir über 50.000 Mal bewässern."

Engagement für Duisburg
Als der lokale Energieversorger für Duisburg sind die Stadtwerke Duisburg für die Stadt und ihre Bürger da. Sie unterstützen zahlreiche Einrichtungen, Events und Projekte im gesamten Stadtgebiet. So pflanzen die Stadtwerke Duisburg beispielsweise seit 2009 gemeinsam mit Bürgern regelmäßig Bäume im Duisburger Stadtwald und am Toeppersee. Bisher wurden so über 5.000 neue Bäume in die Erde gebracht, die nachhaltig das Klima schützen.

25.07.2018: Stadtwerke Duisburg erfrischen die Duisburger mit kühlem Trinkwasser

25. Juli 2018: Stadtwerke Duisburg erfrischen die Duisburger mit kühlem Trinkwasser

Meteorologen erwarten für die kommenden Tage in ganz Deutschland hochsommerliche Temperaturen von teils mehr als 35 Grad. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erinnert aktuell daran, während der momentanen Hitzewelle ausreichend zu trinken. Die empfohlene tägliche Menge von anderthalb bis zwei Litern Wasser sollte mindestens um einen Liter erhöht werden rät die Hilfsorganisation.

Die Stadtwerke Duisburg unterstützten die Duisburger Bürgerinnen und Bürger dabei, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Der lokale Energie- und Wasserversorger wird deshalb seine Energie-Lounge in den kommenden Tagen jeweils von 11 bis 16 Uhr in der Innenstadt aufstellen und dort gekühltes Trinkwasser kostenlos ausschenken. Am Donnerstag ist die Energie-Lounge im Rahmen der Spätschicht bis 21 Uhr geöffnet. Außerdem haben Passanten die Möglichkeit, auf den bereitgestellten Liegestühlen eine kleine Auszeit zu nehmen. Zusätzlich bietet die Energie-Lounge die Möglichkeit, Smartphone, Handy oder Tablet in abschließbaren Fächern aufzuladen.

Hintergrund zur Wasserversorgung
In Duisburg ist die Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser gesichert. Wichtige Quellen für die Trinkwassergewinnung in der Region sind die Wasserwerke in Düsseldorf-Wittlaer und Düsseldorf-Bockum der Stadtwerke Duisburg. Diese versorgen den Duisburger Süden und Westen mit Trinkwasser. Ein weiteres großes Trinkwasserreservoir ist der Halterner Stausee, aus dem die Stadtwerke Duisburg ebenfalls Wasser beziehen. Der Halterner Stausee sowie das Grundwasser aus dem Binsheimer Feld versorgen die Duisburger Stadtteile nördlich der Ruhr und Baerl mit Trinkwasser. Das Duisburger Rohrnetz für die Trinkwasserversorgung misst circa 2.100 Kilometer.

Jeder Duisburger verbraucht circa 120 Liter Wasser im Durchschnitt pro Tag. Im Jahr geben die Stadtwerke Duisburg eine Wassermenge von etwa 32 Milliarden Liter ab. Zum Vergleich: Das Volumen des Duisburger Wolfssees beträgt etwa 6,4 Milliarden Liter.

19.7.2018: Stadtwerke Duisburg schaffen Rückzugs- und Schutzräume für Insekten und Bienen

Martin Siekerkotte (li.), Berater für Landbau und Wasserwirtschaft bei der Landwirtschaftskammer NRW, und Thomas Oertel, Leiter Trinkwassergewinnung bei der Stadtwerke Duisburg AG, sind begeistert von der Entwicklung des Blühstreifens nur wenige Wochen nach der Aussaat. Fotoquelle: Stadtwerke Duisburg AG

19. Juli 2018: Stadtwerke Duisburg schaffen Rückzugs- und Schutzräume für Insekten und Bienen

Außerordentlich farbenprächtig erstrahlt das Blütenmeer im Wasserschutzgebiet direkt am Wasserwerk der Stadtwerke Duisburg AG in Düsseldorf-Bockum. Auf einer Fläche von rund 3.000 m² wurde im Mai 2018 im Rahmen der Kooperation zwischen Wasser- und örtlicher Landwirtschaft ein besonderer Blühstreifen aus verschiedenen Pflanzenarten angelegt. Der gesäte Pflanzenmix, speziell zur Förderung des Schmetterlings- und Wildbienenbestandes, besteht aus 42 Pflanzenarten, darunter Phacelia (auch als "Bienenweide" bekannt), Ölrettich, Kornblume, Buchweizen, Ringelblume, Dill, Gelbsenf, Schwarzkümmel, Thymian, Malve und Koriander. Die Fläche reiht sich ein in verschiedene Maßnahmen der Kooperation, in denen Wasserschutz und Naturschutz aktiv verbunden werden.

Attraktiv ist die Fläche nicht nur äußerlich, sondern sie bietet Lebensraum für unterschiedlichste blütenbesuchende und bodenlebende Insekten. Zum Beispiel die massiv gefährdeten Wildbienen, für die der angelegte Platz als wichtiger Nahrungsraum dient. "Die gefällten Bäume am Rand der Wiese bieten zusätzlich Raum für Nester der Bienen", erklärt Martin Siekerkotte. Der Diplom-Agraringenieur ist Berater für Landbau und Wasserwirtschaft bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und steht den Landwirten im Wasserschutzgebiet zum Beispiel beratend in Fragen des korrekten und richtig dosierten Düngemitteleinsatzes zur Seite. Seit mehr als 25 Jahren läuft die Kooperation zwischen Wasser- und Landwirtschaft überaus erfolgreich und hat zu einer signifikanten Verringerung der Nitratbelastung im Wasserschutzgebiet geführt. "Diese Kooperation ist von Beginn an eine absolute Erfolgsgeschichte und die Ergebnisse unserer Wasseranalysen geben uns recht", sagt Thomas Oertel, Leiter der Trinkwassergewinnung bei den Stadtwerken Duisburg. Joachim von Holtum, Landwirt und Vorsitzender der Kooperation bestätigt das: "Beide Seiten haben einander das nötige Vertrauen entgegengebracht, um partnerschaftlich die besten Lösungen gemeinsam zu erarbeiten."

Eine weitere positive Folge des neu angelegten Blühstreifens ist mehr Bodenleben, unter anderem auch durch Zunahme der Regenwurmpopulation, wodurch eine Verbesserung der Bodenstruktur und Wasserhaltung entsteht. Außerdem fungiert der Streifen als Rückzugsraum für verschiedene Vogelarten und Kleinsäuger.

Die 3.000 m² große Fläche ist mit einer Blühzeit von bis zu fünf Monaten im Jahr durch den gewählten Pflanzenmix dauerhaft angelegt. Aktuell sind weitere Blühflächen am Trinkwasserhochbehälter auf dem Försterberg als Rückzugsräume für Wildbienen und andere Insekten geplant.

Über die Kooperationsarbeit

Seit mehr als 25 Jahren arbeiten die Stadtwerke mit Landwirten und Gartenbaubetrieben im Sinne des Gewässerschutzes partnerschaftlich zusammen. Das Ziel ist die Sicherung der Trinkwasserversorgung bei gleichzeitiger Sicherung der Existenzfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe. Diese Kooperation mit derzeit circa 80 Betrieben ist damit eine der ältesten in ganz NRW. Das Wasserschutzgebiet im Einzugsbereich der Wasserwerke Wittlaer und Bockum hat eine Größe von 64 Quadratkilometern und ist damit eines der größten in Nordrhein-Westfalen. Über 20 Quadratkilometer im Wasserschutzgebiet werden landwirtschaftlich genutzt.

18.7.2018: Schutz vor Legionellen - Stadtwerke Duisburg bieten Prüfungen für Hauseigentümer an

18. Juli 2018: Schutz vor Legionellen - Stadtwerke Duisburg bieten Prüfungen für Hauseigentümer an

Trinkwasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Die Stadtwerke Duisburg als lokales Versorgungsunternehmen stellen sicher, dass Wasser in der vorgeschriebenen Qualität bis zum Wasserzähler in die Haushalte gelangt. Danach beginnt die Hausinstallation, für deren ordnungsgemäßen Zustand der Hauseigentümer zuständig ist.

Deshalb besteht beim Genuss von Trinkwasser auch keine Gefahr, sich mit Legionellen zu infizieren. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn Wasser bei bestimmten Temperaturen gespeichert wird. Denn in Warmwassersystemen mit Wassertemperaturen von 25 bis 45 Grad Celsius finden Bakterien ideale Bedingungen, um sich zu vermehren.

Die gesetzliche Trinkwasserverordnung enthält Regelungen in Bezug auf Legionellenuntersuchungen in zentralen Warmwasseranlagen der Trinkwasser-installation. Hiervon können auch Vermieter und Verwalter von Mehrfamilienhäusern betroffen sein. Zu den Pflichten gehört eine Probenentnahme und Probenanalyse, über deren Ergebnis die Bewohner informiert werden müssen. Bei Überschreitung des Maßnahmewerts besteht eine Meldepflicht an das Gesundheitsamt und es müssen entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Die Stadtwerke Duisburg als lokales Wasserversorgungs-unternehmen beraten Hauseigentümer und Hausverwaltungen, ob eine Verpflichtung zur Überprüfung der hauseigenen Warmwasseranlagen besteht. Wenn dies der Fall ist, führen die Stadtwerke Duisburg zusammen mit dem Tochterunternehmen Wasserlabor Niederrhein GmbH eine umfassende Untersuchung auf Legionellen durch. Das Angebot reicht von der Koordination und Einrichtung von Probenentnahmestellen über örtliche Installateure, die Probenentnahme und -analyse, die Archivierung der Analysen, das Ausstellen eines Zertifikats bei bestandener Prüfung, die Erfüllung der Meldepflicht beim Gesundheitsamt bis hin zur Terminüberwachung der notwendigen Folgeüberprüfungen.

Hauseigentümer und -verwaltungen können sich telefonisch bei den Stadtwerken Duisburg unter der Rufnummer 0203 604 1111 oder per E-Mail an energiedienstleistungen@stadtwerke-duisburg.de über die Legionellenprüfung informieren.

Wissenswertes zu Legionellen:

Was sind Legionellen und wo kommen sie vor?
Legionellen sind Bakterien und kommen in Oberflächengewässern und auch im Boden vor. Durch die natürliche Verbreitung sind sie auch in geringer Anzahl im Grundwasser zu finden.

Warum besteht eine Pflicht zur Legionellenprüfung?
Legionellen können die menschliche Gesundheit gefährden.

Wann können sich Legionellen in der hauseigenen Wasserinstallationen ansiedeln?
Vorsicht ist geboten, wenn Wasser bei bestimmten Temperaturen gespeichert wird. Denn in Warmwassersystemen mit Wassertemperaturen von 25 bis 45 Grad Celsius finden Bakterien ideale Bedingungen, um sich zu vermehren.

Welche Erkrankungen werden durch Legionellen verursacht?
Bei 90 Prozent der Legionelleninfektionen konnte die Art "Legionella pneumophila" nachgewiesen werden. Die "Legionärskrankheit" zeigt sich in einer schweren Lungenentzündung, die unbehandelt sogar zum Tod führen kann. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis zehn Tage. In seltenen Fällen kann sie auch bis zu zwei Wochen betragen.

Auf welche Weise kann man sich mit Legionellen infizieren?
Als Hauptinfektionsweg ist das Einatmen erregerhaltiger Sprühnebel aus dem Warmwasserbereich anzusehen. Somit stellen insbesondere Duschen eine Gefahrenquelle dar. Auch der Schwimmbadbereich gerät verstärkt ins Visier. Neben Whirlpools gehören auch mit einer Wasserversprühung oder -verrieselung versehene Anlagen wie künstliche Wasserfälle, Fontänen und Rutschen zu den Gefahrenquellen.

Wie kann man sich vor Legionellen schützen?
Gerade in der Urlaubszeit kann sich eine erhöhte Legionellengefahr einstellen. Dann kann sich im stehenden Wasser in den Leitungen eine erhöhte Legionellenkonzentration bilden. Um Infektionen durch Legionellen nach dem Urlaub zu vermeiden, sollte man nach der Rückkehr das Wasser an allen Warmwasser-Entnahmestellen, wie zum Beispiel in Küche, Bad, Dusche einige Minuten laufen lassen, um das stehende Wasser in den Leitungen und Behältern durch frisches zu ersetzen. Bei Einfamilienhäusern wird auch häufig die Heizung während des Urlaubs abgeschaltet. Dann sollte nach der Rückkehr zuerst das Warmwasser auf eine Temperatur von über 60 Grad Celsius aufgeheizt werden.

9.7.2018: Bei Hitze und Trockenheit: Wasserverbrauch steigt. Versorgung jederzeit gesichert

9. Juli 2018: Bei Hitze und Trockenheit: Wasserverbrauch steigt. Versorgung jederzeit gesichert

Wasser marsch! Wenn in diesen Tagen der Abend kommt und die Sonne sich langsam vom Himmel zurückzieht, greifen tausende Gartenfreunde in Duisburg zum Wasserschlauch und zur Gießkanne, um die Blumen, die Sträucher und den Rasen vor dem Austrocknen zu bewahren. Ganz deutlich lässt sich das auch am Wasserverbrauch der Duisburger Bürger ablesen. Während in der letzten Juni-Woche noch rund 90 Millionen Liter Wasser (90.000 Kubikmeter) pro Tag benötigt wurden, waren es in der ersten Juli-Woche zwischen 7 Millionen Liter und 12 Millionen Liter pro Tag mehr. "Insgesamt haben die Duisburgerinnen und Duisburger in der Woche rund 10 Prozent mehr Wasser verbraucht als in der Vorwoche. Am Dienstag, 3. Juli, waren es sogar rund 106 Millionen Liter Tagesleistung", erklärt Daniel Brölz, Leitstelleningenieur in der Querverbundleitstelle der Netze Duisburg GmbH. Der städtische Netzbetreiber erfasst alle Daten rund um den Wasserverbrauch in der Stadt.

Aus diesen Daten ergibt sich auch, dass in diesen heißen Tagen am Abend gegen 19 Uhr der Wasserbedarf in den Duisburger Haushalten am größten ist. Bis zu 6 Millionen Liter pro Stunde werden dann angefordert. Ganz gleich, ob für die Blumen und den Garten oder eine erfrischende Dusche nach einem heißen Tag. Normalerweise ist der Wasserverbrauch nicht wie derzeit am Abend am größten, sondern in den Morgenstunden gegen 8 Uhr. Dann werden in Duisburg rund 5,5 Millionen Liter pro Stunde benötigt. Im weiteren Tagesdurchschnitt sind es dann rund 4 Millionen Liter Wasser pro Stunde.

Der Mehrverbrauch stellt für den Wasserversorger der Stadt, die Stadtwerke Duisburg AG, aber kein Problem dar. "Ein solcher Mehrbedarf stellt uns keinesfalls vor Kapazitätsprobleme. Selbst dann nicht, wenn die Trockenheit noch viele Wochen anhält", sagt Thomas Oertel, Leiter Trinkwassergewinnung bei den Stadtwerken. Benötigen die Duisburger Haushalte mehr Wasser, wird automatisch die Fördermenge in den beiden Wasserwerken der Stadtwerke Duisburg in Düsseldorf-Bockum und -Wittlaer angepasst. Niemand muss sich Sorgen machen, dass die Reserven in absehbarer Zeit ausgehen könnten. "Da wir das Trinkwasser für Duisburg aus großen Grundwasservorkommen gewinnen, sind für uns auch lange Trockenphasen wie in diesem Jahr kein Problem", erläutert Oertel.

28.06.2018: Stadtwerke Duisburg und Polizei Duisburg warnen vor falschen Stadtwerkern

28. Juni 2018: Stadtwerke Duisburg und Polizei Duisburg warnen vor falschen Stadtwerkern

Die Stadtwerke Duisburg warnen die Duisburgerinnen und Duisburger vor kriminellen Personen. Diese geben vor, als Stadtwerker Arbeiten im Haus oder der Wohnung ausführen zu müssen und verschaffen sich so Zutritt.

In den vergangenen Tagen häufen sich solche Vorfälle im Duisburger Stadtgebiet - auch die Polizei Duisburg hat bereits auf diese Situation hingewiesen. So gaben die Täter beispielsweise an, die Feuchtigkeit oder Dicke von Hauswänden überprüfen zu müssen.

Die Stadtwerke Duisburg weisen deshalb noch einmal darauf hin, dass die oben beschriebenen Tätigkeiten nur nach Beauftragung und Terminabstimmung zum Beispiel im Rahmen einer Energieberatung durchgeführt werden. Auch notwendige Arbeiten in Häusern und Wohnungen an Energieversorgungsanlagen werden in der Regel durch die Stadtwerke Duisburg vorher angekündigt. Die Fachkräfte, die dann vor Ort arbeiten, können sich außerdem durch einen Dienstausweis identifizieren.

Bürger, die Zweifel haben, ob es sich tatsächlich um einen Mitarbeiter der Stadtwerke handelt, können sich bei der Service-Hotline der Stadtwerke Duisburg unter der Telefonnummer 0203 - 39 39 39 über die Identität und Autorisierung der Personen rückversichern. Außerdem stellen die Stadtwerke Duisburg auf ihrer Internetseite ihre Kundenberater und Energieberater sogar mit Foto vor. Auch bitten die Stadtwerke Duisburg Bürger, die auffälliges Verhalten beobachten, dieses umgehend telefonisch - auch bei der Polizei - zu melden.

22.06.2018: Duisburger Modell als Vorbild für eine geringe Nitratbelastung im Trinkwasser

In der Filterhalle durchläuft das Trinkwasser eine Kies- und Aktivkohle-Filterung.

In der Filterhalle durchläuft das Trinkwasser eine Kies- und Aktivkohle-Filterung.

Durch die Beigabe von Ozon wird das Trinkwasser desinfiziert, außerdem werden Rückstände von Eisen und Mangan entfernt.

Durch die Beigabe von Ozon wird das Trinkwasser desinfiziert, außerdem werden Rückstände von Eisen und Mangan entfernt.

22: Juni 2018: Duisburger Modell als Vorbild für eine geringe Nitratbelastung im Trinkwasser

Kooperation mit Landwirten und Gartenbaubetrieben läuft seit mehr als 25 Jahren erfolgreich. Messwerte deutlich unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte.

Das Signal der Europäischen Kommission und des Europäischen Gerichtshofs in Richtung der Bundesregierung ist eindeutig: Deutschland muss mehr gegen die Nitratbelastung der Böden und Grundwässer tun. Bürgerinnen und Bürger sind verunsichert, welche Auswirkungen eine Nitratbelastung für ihr Trinkwasser haben kann. "Als Wasserversorger der Stadt Duisburg haben die Stadtwerke Duisburg das Thema schon vor mehr als 25 Jahren intensiv analysiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Trinkwasserschutz und die sichere Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Trinkwasser in Lebensmittelqualität hat für uns höchste Priorität", sagt Axel Prasch, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Duisburg AG. Die jahrzehntelange Arbeit zahlt sich aus, denn trotz landwirtschaftlicher Prägung auch im Bereich der Trinkwasser-Gewinnungsgebiete sind die Nitrat-Messwerte im Duisburger Trinkwasser weit unterhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes.

Für den Erfolg verantwortlich ist die seit mehr als 25 Jahren praktizierte Kooperation mit den Landwirten in den Trinkwassergewinnungsgebieten im Düsseldorfer Norden, Duisburger Süden und Teilen von Ratingen. Dort, rund um die Wasserwerke der Stadtwerke Duisburg AG in Düsseldorf-Wittlaer und Düsseldorf-Bockum sind zahlreiche landwirtschaftliche und Gartenbau-Betriebe ansässig. Die Stadtwerke Duisburg finanzieren einen Wasserschutzberater bei der Landwirtschaftskammer, der die Landwirte zu allen Fragen des Wasserschutzes berät. "Hier spielen die optimale Dosierung und der richtige Zeitpunkt beim Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln eine entscheidende Rolle. Der Landwirt benötigt weniger Dünger und wir können sicher sein, dass nicht zu viel Stickstoff in den Untergrund und das Grundwasser gelangt", erklärt Thomas Oertel, Leiter Trinkwassergewinnung bei den Stadtwerken.

So ist es durch die gezielte Kooperationsarbeit gelungen, den Nitratgehalt im Trinkwasser für den Duisburger Süden in den vergangenen 18 Jahren von durchschnittlich 24 Milligramm pro Liter im Jahr 1999 auf durchschnittlich 15 Milligramm pro Liter Trinkwasser in 2017 abzusenken. Im am stärksten landwirtschaftlich geprägten Einzugsgebiet der südlichen Heberbrunnengalerie des Wasserwerkes Bockum gingen die Gehalte im selben Zeitraum von teilweise deutlich über 30 auf zuletzt knapp 22 Milligramm pro Liter zurück. Der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert liegt bei 50 Milligramm pro Liter Trinkwasser. Das Trinkwasser für den Duisburger Süden wird zu nahezu gleichen Teilen aus den Gewinnungsanlagen der Wasserwerke Wittlaer und Bockum gemischt, sodass sich ein Nitratwert im Trinkwasser von durchschnittlich 15 Milligramm pro Liter ergibt. Im Wasserlabor im Wasserwerk Wittlaer werden im Jahr rund 8.000 Proben untersucht, um die gleichbleibend hohe Qualität des Trinkwassers zu überprüfen. Alle Messwerte finden Interessierte in der Trinkwasseranalyse, die im Internet abrufbar ist: www.stadtwerke-duisburg.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Publikationen/Trinkwasseranaylse_2017.pdf

Für beide Seiten ist die Kooperation ein Gewinn, denn neben dem effizienten Gewässerschutz steht auch die Sicherung der Existenzfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe im Fokus der Kooperationsarbeit. Derzeit beteiligen sich rund 80 Betriebe an der Kooperation, die eine der ältesten in ganz NRW ist. Das Wasserschutzgebiet im Einzugsbereich der Wasserwerke Wittlaer und Bockum hat eine Größe von 64 Quadratkilometern. Es ist damit eines der größten Wasserschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen. Über 20 Quadratkilometer im Wasserschutzgebiet werden landwirtschaftlich genutzt.

Der nachhaltige Erfolg der Kooperation hat im Laufe der Jahre sogar zu einem Ausbau der Arbeiten geführt. Mittlerweile werden zum Beispiel mit Investitionshilfen auch umfangreiche Produktionsumstellungen zum Beispiel von Schweinemast auf Pferdehaltung gefördert. Bei all diesen freiwilligen Aktivitäten geht es dem lokalen Energieversorger darum, das Umweltbewusstsein zu schärfen und so früh wie möglich anzusetzen. Denn jede Schutzmaßnahme und Verbesserung im Vorfeld verhindert später eventuell nötige Aufbereitungsmaßnahmen im Wasserwerk. "Die Vermeidung einer Nitratbelastung ist um den Faktor 10 günstiger als nachträgliche Maßnahmen wie beispielsweise die Nitratfilterung aus dem Grundwasser", erklärt Oertel.

Von den Ergebnissen der erfolgreichen Kooperation der Stadtwerke Duisburg mit den Landwirten und Gartenbaubetrieben machte sich 2017 auch die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ein umfassendes Bild. "Solche Kooperationen wie hier in Duisburg sind der richtige Weg für beide Seiten, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Partnerschaftliche Projekte wie dieses können Vorbild sein, um im gesamten Bundesgebiet den Herausforderungen durch Nitratbelastung des Grundwassers zu begegnen", lobte die Ministerin die Zusammenarbeit bei einem Besuch in Wittlaer.

Weitere Informationen rund um die Wassergewinnung haben die Stadtwerke Duisburg für Interessierte auf ihrer Internetseite zusammengestellt: www.stadtwerke-duisburg.de/privatkunden/wasser/

Daten, Fakten und interessante Hintergrundinformationen zum Geschäftsjahr 2017 der Stadtwerke Duisburg AG finden Sie in unserem digitalen Geschäftsbericht mit Bildern, Videos und animierten Grafiken unter bericht.stadtwerke-duisburg.de

22.06.2018: Stadtwerke-Themenabend Photovoltaik - Die Kraft der Sonne nutzen

22. Juni 2018: Stadtwerke-Themenabend Photovoltaik: Die Kraft der Sonne nutzen

Die Sonneneinstrahlung ist eine bedeutende regenerative Energiequelle. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach lässt sich kostengünstig und umweltschonend Strom erzeugen. Welche Anlagen sich für Privathaushalte eignen, wie sich der selbst erzeugte Strom speichern lässt und welche Fördermittel es gibt, erläutert die Stadtwerke Duisburg AG beim Themenabend Photovoltaik am kommenden Donnerstag, 28. Juni. Ein Experte berät, wie man auf dem eigenen Dach Strom produziert, die Sonne zur Unterstützung von Heizung und Warmwasser­aufbereitung nutzt und welche Fördermittel es gibt.

Die Stadtwerke Duisburg bieten ihren Kunden schon seit zwei Jahren maßgeschneiderte Solaranlagen an. Jetzt gibt es für den günstigen Einstieg in die eigene Stromproduktion auch ein Komplettpaket zum attraktiven Festpreis.

Günstiger Einstieg zum attraktiven Festpreis

Um den Einstieg in die solare Unabhängigkeit so einfach wie möglich zu machen, haben die Stadtwerke Duisburg gemeinsam mit regionalen Experten ein Standardpaket mit 2,7 kWp installierter Leistung zum attraktiven Festpreis von 4.999 Euro zusammengestellt. Eine 2,7 kwPeak-Photovoltaikanlage kann bei optimalen Rahmen-bedingungen als maximale Leistung genau 2,7 Kilowatt erzeugen. In unseren Breitengraden kann mit einer solchen Photovoltaik-Anlage zwischen 1.900 bis 2.400 KWh Strom pro Jahr erzeugt werden. Im Paketpreis enthalten sind die Qualitäts-Solarpanels, die Unterkonstruktion, der Wechselrichter, die Dachmontage sowie der Anschluss. Nicht enthalten sind bauseitige Maßnahmen im Objekt selbst wie beispielsweise die Kabelverlegung und der Zählerschrankumbau. Eine Erweiterung der Anlage um einen Batteriespeicher ist möglich.

Der kostenlose Vortrag findet von 18 bis 19 Uhr im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg an der Friedrich-Wilhelm-Str. 47 in der Innenstadt statt.

Das Unternehmen bietet den Duisburger Bürgern zudem die Möglichkeit, das Solarpotenzial ihres Hausdaches vorab zu ermitteln. Mit einem Online-Tool können Hausbesitzer erfahren, ob sich ihr Dach für die Nutzung von Sonnenenergie eignet. Die Solarpotenzialanalyse berücksichtigt sowohl Ausrichtung, Verschattung und Neigung der Dachfläche und kann auf der Internetseite www.stadtwerke-duisburg.de unter dem Punkt "Energieberatung Privatkunden/Erneuerbare Energien" aufgerufen werden.

Weitere Informationen und Angebote zum Thema Solarenergie erhalten Interessierte ebenfalls auf der Internetseite der Stadtwerke Duisburg oder telefonisch unter 0203 604 1111.

19.06.2018: WM-Spiele der Deutschen fordern die Wasserversorgung der Stadtwerke Duisburg

Die Grafik zeigt den Wasserverbrauch in Duisburg am Sonntag, 17. Juni, im Vergleich zum Sonntag der Vorwoche, 10. Juni. Bildquelle: Stadtwerke Duisburg AG

Die Grafik zeigt den Wasserverbrauch in Duisburg am Sonntag, 17. Juni, im Vergleich zum Sonntag der Vorwoche, 10. Juni. Bildquelle: Stadtwerke Duisburg AG

19. Juni 2018: WM-Spiele der Deutschen fordern die Wasserversorgung der Stadtwerke Duisburg

Alles anderen als nach Maß verlief der Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Russland. Die 0:1-Niederlage haben sicher auch Tausende Fußballfans in Duisburg gesehen. Ablesen lässt sich das auch an den Daten zum Wasserverbrauch am Sonntagnachmittag. Für die Trinkwasserversorgung der Stadtwerke Duisburg bedeuten Fußballturniere immer einen Abruf der Spitzenlast, denn vor allem in der Halbzeit, wenn viele Fans vom Fernseher ins Badezimmer für den Toilettengang wechseln, steigt der Wasserverbrauch sprunghaft an.

Beim Spiel der deutschen Elf gegen Mexiko am vergangenen Sonntag, 17. Juni, stieg der Wasserverbrauch mit dem Halbzeitpfiff in kurzer Zeit um rund 60 Prozent an und erreichte mit einem Volumen von knapp 5,5 Millionen Liter/Stunde den Spitzenwert des Tages. Zum Vergleich: Pro Toilettenspülung werden etwa vier bis neun Liter verbraucht. Nimmt man den durchschnittlichen Wasserverbrauch an diesem Sonntag von etwa 4,4 Millionen Liter/Stunde zugrunde, liegt der Verbrauch für nur wenige Minuten zu Beginn der Halbzeitpause immer noch 25 Prozent über dem Tagesmittelwert. Der gleiche Effekt tritt dann noch einmal zum Spielende auf: Am vergangenen Sonntag stieg der Verbrauch nach dem Abpfiff noch einmal kurzfristig um 60 Prozent auf rund 5,5 Millionen Liter/Stunde an.

Auf den ganzen Tag bezogen wird an Spieltagen übrigens nicht mehr Wasser verbraucht als an einem "normalen" Tag. Denn die Spitzenverbräuche werden durch die vergleichsweise niedrigeren Verbrauchsmengen während des Spiels ausgeglichen.

Problematisch sind solche Spitzenverbräuche für die Stadtwerke Duisburg nicht. Besichert wird die Wasserversorgung der Stadt grundsätzlich durch einen Hochbehälter auf dem Försterberg in Duisburg-Neudorf. Dieser Speicher hat ein Volumen von 62 Millionen Liter und hält rund 60 Prozent des Tagesspitzenbedarfs für Duisburg vor. Derzeit wird der Hochbehälter in mehreren Bauabschnitten saniert, trotzdem steht dort mit 37.500 Kubikmeter ausreichend Speicherkapazität zur Verfügung, um auch derartige Spitzenbedarfe wie in Halbzeiten eines Fußballspiels zu decken. Außerdem fahren die Wasserwerkspumpen einen erhöhten Stundenverbrauch automatisch nach, damit der Behälterstand immer im Plan bleibt.

Hintergrund zur Wasserversorgung

In Duisburg ist die Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser gesichert. Wichtige Quellen für die Trinkwassergewinnung in der Region sind die Wasserwerke in Düsseldorf-Wittlaer und Düsseldorf-Bockum der Stadtwerke Duisburg. Diese versorgen den Duisburger Süden und Westen mit Trinkwasser. Ein weiteres großes Trinkwasserreservoir ist der Halterner Stausee, aus dem die Stadtwerke Duisburg ebenfalls Wasser beziehen. Der Halterner Stausee sowie das Grundwasser aus dem Binsheimer Feld versorgen die Duisburger Stadtteile nördlich der Ruhr und Baerl mit Trinkwasser. Das Duisburger Rohrnetz für die Trinkwasserversorgung misst circa 2.100 Kilometer. Jeder Duisburger verbraucht circa 120 Liter Wasser im Durchschnitt pro Tag. Im Jahr geben die Stadtwerke Duisburg eine Wassermenge von etwa 32 Milliarden Liter ab. Zum Vergleich: Das Volumen des Duisburger Wolfssees beträgt etwa 6,4 Milliarden Liter.

14.06.2018: Stadtwerke Duisburg springen für insolventen Anbieter „Die Energieagenten“ ein

14. Juni 2018: Stadtwerke Duisburg springen für insolventen Anbieter "Die Energieagenten" ein

Der Strom- und Gasanbieter "Die Energieagenten" ist insolvent. Duisburger Kunden des Anbieters aus Troisdorf stehen trotz der Insolvenz des Unternehmens nicht ohne Strom und Gas da. "Als Grundversorger in unserer Stadt übernehmen die Stadtwerke Duisburg in diesem Fall automatisch die Energiebelieferung", erläutert Torsten Hiermann, Leiter Vertrieb und Markt bei den Stadtwerken Duisburg.

"Die Duisburger Bürgerinnen und Bürger können sich darauf verlassen, dass sie die benötigte Energieleistung von uns erhalten", betont Hiermann. Kunden von "Die Energieagenten", die nun über die Stadtwerke Duisburg versorgt werden, müssen dabei nicht zwingend im Tarif der Grundversorgung bleiben: Der lokale Duisburger Energiedienstleister bietet für Strom und Gas verschiedene Tarife an, die den jeweiligen Energiebedarf eines Haushalts berücksichtigen und auf Wunsch auch Ökostrom und Ökoerdgas bereitstellen.

"Wir verstehen uns als fairer Partner für die Menschen in Duisburg, der auf Versorgungssicherheit und Kundennähe setzt", hebt der Vertriebsleiter der Stadtwerke hervor. "Im Gegensatz zu Discount-Anbietern erhalten Kunden bei uns eine zuverlässige Versorgung und Ansprechpartner vor Ort."

22.05.2018: Stadtwerke Duisburg laden zum Familientag in den Zoo Duisburg ein

22. Mai 2018: Stadtwerke Duisburg laden zum Familientag in den Zoo Duisburg ein

Am kommenden Sonntag, 27. Mai, findet der Stadtwerke Duisburg-Familientag im Zoo Duisburg statt. Alle Besitzer einer Kundenkarte der Stadtwerke sparen an diesem Tag 50 Prozent des regulären Eintrittspreises. Zudem gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. So können Besucher zum Beispiel bei einer Zoo-Rallye attraktive Preise gewinnen. Für die kleinen Besucher an diesem Tag wird es zudem auch ein Kinderschminken geben - und alle Kinder, deren Eltern im Besitz einer Stadtwerke-Kundenkarte sind, können sich sogar kostenlos einen Tiger, einen Schmetterling oder jedes andere Motiv vom Profi ins Gesicht zaubern lassen.

Die kostenlose Kundenkarte der Stadtwerke Duisburg bietet Vergünstigungen für zahlreiche Freizeitangebote in Duisburg und bei deutschlandweit über 3.000 Partnern. Kunden des Unternehmens können die Karte im Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47, telefonisch an der Hotline 0203 393939 und im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de bestellen.

05.04.2018: Warnstreik - Kundencenter der Stadtwerke Duisburg bleibt geschlossen

5. April 2018: Warnstreik - Kundencenter der Stadtwerke Duisburg bleibt geschlossen

Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder für den kommenden Dienstag, 10. April, im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst zu weiteren Warnstreiks aufgerufen. Bestreikt wird auch die Stadtwerke Duisburg AG. Das Kundencenter des Unternehmens an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 kann daher an diesem Tag nicht geöffnet werden. Auch der telefonische Kundenservice der Stadtwerke Duisburg unter der Rufnummer 0203 393939 ist nicht erreichbar.

Technische Störungen bei der Versorgung mit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser können rund um die Uhr bei der Netze Duisburg GmbH telefonisch unter 0203 604-2000 gemeldet werden.

Verschiedene Angelegenheiten, wie das Mitteilen von Zählerständen, Anmeldungen für die Energie- und Wasserversorgung sowie die Änderung von Abschlagszahlungen, können Kunden der Stadtwerke Duisburg auch im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de erledigen.

29.03.2018: 50 Millionen für die Versorgungssicherheit - Wasserpreis wird zum 1. April angepasst

29. März 2018: 50 Millionen für die Versorgungssicherheit - Wasserpreis wird zum 1. April angepasst

Die Stadtwerke Duisburg AG versorgt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt jedes Jahr mit über 30 Milliarden Liter Wasser. Dazu unterhält das Unternehmen unter anderem zwei eigene Wasserwerke im Düsseldorfer Norden, einen mehr als 62 Millionen Liter fassenden Trinkwasserspeicher sowie ein rund 2.200 Kilometer langes Versorgungsnetz. Um auch in Zukunft eine zuverlässige Versorgung mit Trinkwasser zu gewährleisten, muss diese Infrastruktur gezielt erneuert werden. Die damit verbundenen Kostensteigerungen machen nun eine Erhöhung des Wasserpreises um umgerechnet 59 Cent im Monat pro Haushalt erforderlich. Hierzu heben die Stadtwerke Duisburg zum 1. April den Grundpreis pro Wirtschaftseinheit von 36,02 auf 43,14 Euro brutto/Jahr an. Eine Wirtschaftseinheit ist zum Beispiel ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die Verrechnungspreise für die Wasserzähler sowie der verbrauchsabhängige Mengenpreis bleiben unverändert. Das bedeutet für ein Einfamilienhaus mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 132 Kubikmetern, eine Kostensteigerung um fünf Cent pro Kubikmeter.

Umfangreiche Maßnahmen in den kommenden Jahren

In Summe werden die Stadtwerke bis zum Jahr 2022 einen Betrag von über 50 Millionen Euro zur Instandhaltung und Erneuerung der Duisburger Trinkwasserversorgung investieren. Ein großes Modernisierungsprojekt ist bereits in diesem Frühjahr gestartet. Am Försterberg im Duisburger Stadtwald investieren die Stadtwerke Duisburg rund 15 Millionen Euro in den Teilneubau und die Sanierung von Wasserkammern ihres Trinkwasser-Hochbehälters. Dieser dient als Zwischenspeicher und hält etwa 60 Prozent des Tagesspitzenbedarfs an Trinkwasser in Duisburg vor. Zudem sorgt er dafür, dass im Leitungsnetz ein gleichmäßiger Wasserdruck herrscht.

Auch die Erneuerung und Sanierung von Aufbereitungsanlagen und Gebäuden, die ständige Anpassung der Steuerungs- und Sicherheitstechnik sowie der Einsatz energiesparender Pumpentechnik erfordern zusätzliche Investitionen. So werden beispielsweise weitere 2,2 Millionen Euro in die Wasseraufbereitung im Wasserwerk Bockum investiert. Dort laufen bereits vorbereitende Maßnahmen für den Einbau moderner Großfilteranlagen, um die dort vorhandene Technik zu erneuern. Auch die Versorgungsnetze müssen stetig erneuert werden. Ein Beispiel hierfür ist die bereits erfolgte Sanierung am Sternbuschweg in Duisburg-Neudorf. Hier wurde eine Haupttransportleitung für Trinkwasser erneuert. Investitionsvolumen dort: rund 1,5 Millionen Euro.

Weitere zwei Millionen Euro investieren die Netze Duisburg in den nächsten vier Jahren in 120 sogenannte Durchflussmessstellen. Durch den Aufbau einer permanenten Netzüberwachung können Leckagen frühzeitig lokalisiert und beseitigt werden. Somit werden die Laufzeiten von Leckagen reduziert, Wasserverluste deutlich reduziert oder ganz vermieden.

Trinkwasser bleibt vergleichsweise günstig

"Trotz der Preiserhöhung bleibt Trinkwasser in Duisburg als bestkontrolliertes Lebensmittel vergleichsweise günstig", sagt Steffen Wöhler, Leiter Privatkundenvertrieb bei den Stadtwerken Duisburg. "So liegen die Stadtwerke Duisburg auch nach der Preisanpassung in einem Haushalt mit durchschnittlichem Wasserverbrauch immer noch unter dem vom Bund der Steuerzahler NRW errechneten Mittelwert aller Wasserversorger in Nordrhein-Westfalen", so Wöhler weiter.

Die Preisanpassung erfolgt über die Anhebung des Grundpreises und nicht des verbrauchsabhängigen Mengenpreises, da Unterhalt und Modernisierung der Versorgungsinfrastruktur weitgehend unabhängig von der tatsächlichen Trinkwassernutzung erfolgen. Versorgungsleitungen und Wasseraufbereitungsanlagen müssen grundsätzlich bereitgestellt werden und können nicht flexibel an die tatsächlich durchgeleiteten Wassermengen angepasst werden. 80 Prozent des Aufwands, den die Stadtwerke Duisburg für die Wasserversorgung tragen, sind daher verbrauchsunabhängige Fixkosten. Lediglich 20 Prozent der Kosten werden durch die abgegebene Menge verursacht.

Hintergrund zur Wasserversorgung

Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über eine Pipeline aus dem Halterner Stausee im Kreis Recklinghausen. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorgungsunternehmen sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Dies betrifft sowohl die Brunnen, in denen Trinkwasser gewonnen wird, als auch die Aufbereitungsanlagen in den Wasserwerken und die Rohrleitungen. Täglich entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet und im Bereich der Wasserwerke. Diese rund 7.000 Proben pro Jahr werden in einem akkreditierten Trinkwasserlabor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers zu überwachen.

Weitere Informationen und Wissenswertes zur Trinkwasserversorgung haben die Stadtwerke Duisburg in ihrer Broschüre "Wasser für Duisburg" zusammengestellt. Diese kann hier gelesen und heruntergeladen werden.

28.03.2018: Stadtwerke-Themenabend - Das optimale Heizungssystem

28. März 2018: Stadtwerke-Themenabend - Das optimale Heizungssystem

Wer sein Zuhause mit Wärme versorgen möchte, steht vor einer Vielzahl von Möglichkeiten. Moderne Heizungen helfen Kosten und Ressourcen zu sparen. Aber welches Heizungssystem passt am besten, welcher Energieträger ist der richtige? Was rechnet sich und ist ökologisch sinnvoll? Und wie steht es um Fördermittel und Finanzierungen?

Antworten darauf geben Experten am 5. April 2018. Der Stadtwerke-Themenabend "Das optimale Heizungs-system" findet von 18 bis 19 Uhr im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg an der Friedrich-Wilhelm-Str. 47 in der Duisburger City statt.

Im Rahmen eines kostenlosen Fachvortrags gibt es Tipps und Informationen zum Thema Heizen sowie einen Überblick zu modernen Heizungssystemen wie Blockheizkraftwerk (BHKW), Erdgas-Brennwerttechnik, Wärmepumpe, Solarthermie und Pelletheizung. Zudem werden die Vorteile der verschiedenen Energieträger, sinnvolle Einsatzmöglichkeiten und Einsparpotenziale bei Heizungsumstellungen vorgestellt.

Weitere Informationen zum Themen Heizen geben die Stadtwerke Duisburg telefonisch unter 0203 604 11 11 oder im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de

20.03.2018: Kostenfreies Stadtwerke-WLAN ist jetzt auch am Fernbusbahnhof und auf dem Hamborner Altmarkt verfügbar

20. März 2018: Kostenfreies Stadtwerke-WLAN ist jetzt auch am Fernbusbahnhof und auf dem Hamborner Altmarkt verfügbar

Die Stadtwerke Duisburg bauen ihr kostenfreies WLAN Netz weiter aus: Ab sofort steht der mobile Internet-Zugang auch am neuen Fernbusbahnhof in der Innenstadt sowie auf dem Hamborner Altmarkt zur Verfügung.

Mit dem Fernbusbahnhof an der Mercatorstraße binden die Stadtwerke einen Mobilitätsknotenpunkt in der Stadt an und erhöhen die Aufenthaltsqualität für Reisende in Duisburg. Mit dem Altmarkt in Hamborn profitiert ein weiterer gut besuchter Platz in einem Stadtteil-Zentrum von dem kostenlosen und öffentlichen Internetzugang. Bereits seit September 2017 ist das Stadtwerke-WLAN am Michaelplatz in Wanheimerort verfügbar.

Inzwischen können sich Nutzer an vielen zentralen Standorten in Duisburg an 180 Knotenpunkten unkompliziert und kostenlos in das Netzwerk einwählen, zum Beispiel auf den Einkaufsstraßen in der Innenstadt, im Zoo, an der Regattabahn sowie im Straßenverkehrsamt und in allen Bürgerservice-Stationen und Bezirksämtern.

Der Zugang ist ganz einfach: Nach dem Verbinden mit dem "Stadtwerke-WLAN" auf dem Smartphone oder Tablet müssen nur noch die Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert werden. Eine Registrierung mit benutzerbezogenen Daten ist nicht erforderlich. Danach kann jeder Anwender das Netz zeitlich unbegrenzt nutzen, es können jedoch maximal 200 Megabyte pro Tag an Daten übertragen werden.

Das kostenfreie Angebot erfreut sich großer Beliebtheit: Die Zugriffszahlen liegen bei mehr als 100.000 Logins pro Monat. Das Datenvolumen, das dabei monatlich übertragen wird, liegt deutlich über fünf Terabyte.

16.03.2018: Warnstreik - Kundencenter der Stadtwerke Duisburg bleibt geschlossen

16. März 2018: Warnstreik - Kundencenter der Stadtwerke Duisburg bleibt geschlossen

Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder für den kommenden Dienstag, 20. März, im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst zu Warnstreiks aufgerufen. Bestreikt wird auch die Stadtwerke Duisburg AG. Das Kundencenter des Unternehmens an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 kann daher an diesem Tag nicht geöffnet werden.

Der telefonische Kundenservice der Stadtwerke Duisburg unter der Rufnummer 0203 393939 ist wie üblich von 7 bis 18:30 Uhr erreichbar. Technische Störungen bei der Versorgung mit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser können rund um die Uhr bei der Netze Duisburg GmbH telefonisch unter 0203 604-2000 gemeldet werden.

Verschiedene Angelegenheiten, wie das Mitteilen von Zählerständen, Anmeldungen für die Energie- und Wasserversorgung sowie die Änderung von Abschlagszahlungen, können Kunden der Stadtwerke Duisburg auch im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de erledigen.

14.03.2018: Vorübergehende Trübung des Trinkwassers im Versorgungsnetz Duisburg-Baerl

14. März 2018: Vorübergehende Trübung des Trinkwassers im Versorgungsnetz Duisburg-Baerl

Im Trinkwasserversorgungsnetz Duisburg-Baerl kam es am gestrigen Nachmittag gegen 16 Uhr zu Trübungserscheinungen im Trinkwasser. Diese hielten bis gegen 18 Uhr an und waren gegen 19 Uhr wieder komplett beseitigt. Ursache für diese Trübung war eine kurzzeitige Verbrauchsspitze im Baerler Trinkwassernetz, bei der für einige Minuten die vierfache Menge des normal üblichen Verbrauchs abgerufen wurde. Diese enorme Druckschwankung führte im Wassertransportnetz des Vorlieferanten Wasserverbund Niederrhein GmbH (WVN) zu Ablösungen von Ablagerungen und Partikeln aus Rohren, die das Trinkwasser gelblich färbten. Diese sind trotz ordnungsgemäßer Wartung der Leitungen bei derartigen Sonderbetriebszuständen nicht gänzlich zu vermeiden. Die Partikel sind aber gesundheitlich vollkommen unbedenklich. Die Ursache für die Verbrauchsspitze konnte bislang noch nicht ermittelt werden.

Die Stadtwerke Duisburg und der WVN bitten alle betroffenen Kunden um Verständnis.

13.03.2018: Stadtwerke Duisburg warnen vor Anrufen von Betrügern

13. März 2018: Stadtwerke Duisburg warnen vor Anrufen von Betrügern

In den vergangenen Tagen haben sich vermehrt Kunden bei den Stadtwerken Duisburg gemeldet und über Anrufe von Betrügern berichtet.

Die Anrufer hatten angegeben, dass sie Mitarbeiter der Stadtwerke Duisburg AG seien und dass sie wissen, dass die Kunden durch die Stadtwerke Duisburg versorgt werden. Grund des Anrufes sei das vermeintliche Auslaufen des Stromliefervertrages und dass man nun einen neuen Liefervertrag mit dem Angerufenen abschließen wolle. Vermehrt versuchen die Anrufer offenbar Senioren und Mitbürger mit Migrations-hintergrund auf diese Weise zum Abschluss eines Stromliefervertrages zu drängen.

Das Energieunternehmen weist darauf hin, dass diese Anrufe nicht im Auftrag der Stadtwerke Duisburg erfolgen und rät seinen Kunden, keine vertraulichen Vertragsdaten am Telefon mitzuteilen und nicht auf derartige telefonische Angebote einzugehen. Bestehen Zweifel daran, dass Verbraucher tatsächlich von den Stadtwerken angerufen wurden, können sich diese bei der Service-Hotline unter der Telefonnummer 0203-39 39 39 rückversichern oder auch unseriöse Werbeanrufe melden. Wenn die Stadtwerke Duisburg ihre Kunden telefonisch kontaktieren, ist immer auch eine Duisburger Rufnummer im Display zu sehen.

Die Stadtwerke Duisburg gehen bereits rechtlich gegen die aktuell auftretenden Fälle dieses unlauteren Wettbewerbs vor, um die Verbraucher in Duisburg vor derartigen Geschäften zu schützen.

06.03.2018: Stadtwerke Duisburg investieren in neue Großfilter zur Trinkwassergewinnung

Der neue Filter wird per 300-Tonnen-Kran eingesetzt.

Neuer und alter Filterbehälter nebeneinander.

06. März 2018: Stadtwerke Duisburg investieren in neue Großfilter zur Trinkwassergewinnung

Die Stadtwerke Duisburg AG investiert jedes Jahr Millionen in die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Am heutigen Tag stand im Bereich der Trinkwassergewinnung ein weiteres spannendes Großprojekt an. Das Wasserwerk in Düsseldorf-Bockum erhält für die Filteranlage sechs neue Großfilter. Die ersten zwei neuen rund sechs Meter hohen Behälter mit einem Durchmesser von 5,5 Metern wurden in der Nacht vom 5. auf den 6. März vom Hafen Krefeld aus mit Tiefladern zum Wasserwerk gebracht. Dort wurde ein ebenfalls in der Nacht eingetroffener 300-Tonnen-Kran in den frühen Morgenstunden aufgebaut. Ab 7.30 Uhr am heutigen Dienstagmorgen konnte dann mit den Arbeiten begonnen werden. Gegen 8.30 Uhr wurde dann der erste alte Filter ausgehoben und der neue Großfilter in die Filterhalle eingehoben. Die Anlieferung musste aufgrund der Größe des Schwertransportes in der Nacht erfolgen, da der Verkehr durch die Maßnahme nur so viel wie unbedingt nötig beeinträchtigt werden sollte.

Der zweite neue Großfilter kann erst in den nächsten Wochen ausgetauscht werden, da die Erneuerung der Filter während des laufenden Förderbetriebes erfolgen muss. Mit 450 Kubikmetern pro Stunde besitzen die neuen Filter eine deutlich höhere Filterleistung als die bisher eingesetzten alten Filter. Deshalb können dann im Sommer dieses Jahres die weiteren vier neuen Filter jeweils paarweise getauscht werden. Die alten Filterbehälter stammen aus den 1960er Jahren und sind sowohl von der Materialbeschaffenheit als auch vom Funktionsprinzip nicht mehr auf dem Stand der Technik. Da sich während der bislang mehr als 110-jährigen Betriebszeit des Wasserwerks Bockum auch die Beschaffenheit des geförderten Grundwassers verändert hat, werden die Stadtwerke in den neuen Filtern auch anderes Filtermaterial einsetzen, das besser auf die heutigen Wasserqualitäten abgestimmt ist. Für diese Maßnahme investieren die Stadtwerke über zwei Millionen Euro.

Hintergrund zur Wasserversorgung

Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über eine Pipeline aus dem Halterner Stausee im Kreis Recklinghausen. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorgungsunternehmen sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Dies betrifft sowohl die Brunnen, in denen Trinkwasser gewonnen wird, als auch die Aufbereitungsanlagen in den Wasserwerken und die Rohrleitungen. Täglich entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet und im Bereich der Wasserwerke. Diese rund 7.000 Proben pro Jahr werden in einem akkreditierten Trinkwasserlabor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers sicherzustellen.

Weitere Informationen und Wissenswertes zur Trinkwasserversorgung haben die Stadtwerke Duisburg in ihrer Broschüre "Wasser für Duisburg" zusammengestellt. Diese kann im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de gelesen und heruntergeladen werden.

26.02.2018: Dauerfrost verlangt von Stadtwerke-Baumpaten Geduld. Neuer Termin: 24. März

26.02.2018: Dauerfrost verlangt von den Stadtwerke-Baumpaten Geduld. Neuer Termin: 24. März

Väterchen Frost hat Deutschland fest im Griff und auch für die kommenden Tage ist kein Anstieg der eisigen Temperaturen angekündigt. Die für den kommenden Samstag, 3. März, geplante Baumpflanz-Aktion der Stadtwerke Duisburg AG im Stadtwald muss daher leider verschoben werden. Der gefrorene Waldboden macht das Einsetzen neuer Bäume unmöglich.

Als neuen Termin für die Aktion haben die Stadtwerke Duisburg und das Forstamt Samstag, 24. März, vorgesehen. Alle Baumpaten sind auch dann wieder herzlich eingeladen, ihren Baum zu pflanzen. Die Anmeldungen behalten ihre Gültigkeit. Wer an diesem Tag nicht an der gemeinsamen Pflanzaktion teilnehmen kann, darf sich auf die Hilfe der Forstmitarbeiter verlassen. Sie werden den Baum einsetzen und natürlich auch die mit Namen versehene Banderole anbringen, so dass die Baumpaten auch nachträglich ihren Baum finden können.

02.02.2018: Stadtwerke Duisburg rüsten Straßenlaternen auf LED-Technik um

Bis zu 150 Leuchten werden pro Woche ausgetauscht.

Die Mitarbeiter führen die Arbeiten mit einem Hubsteiger aus.

Es werden vor allem die Straßenzüge umgerüstet, die hohen Energiebedarf haben.

02.02.2018: Stadtwerke Duisburg rüsten Straßenlaternen auf LED-Technik um

In einer KIDU-Maßnahme werden 12.000 Leuchten auf die moderne, stromsparende Technik umgestellt. Arbeiten dauern bis Ende 2019. Verkehrsbehinderungen möglich.

In vielen Haushalten haben LED-Lampen längst Einzug gehalten. Immer mehr Menschen setzen in den heimischen vier Wänden auf die stromsparende moderne Technik. Ein Einsparpotenzial, das sukzessive auch im öffentlichen Raum erschlossen werden soll. Ein im wahrsten Sinne leuchtendes Beispiel dafür sollen nun die Straßenlaternen in Duisburg werden. Immerhin rund 46.000 sogenannte Lichtpunkte (Laternenmasten) gibt es im Stadtgebiet. Insgesamt bringen sie es auf rund 52.000 Leuchten mit mehr als 60.000 darin verbauten Lampen. Die Straßenlaternen gehören der Stadtwerke Duisburg AG - klar, dass Energieeffizienz und das Erschließen von Einsparpotenzialen da ganz oben auf der Liste stehen müssen. Im Rahmen einer groß angelegten KIDU-Maßnahme (Kommunale Investitionsoffensive Duisburg) werden im Auftrag der Stadt Duisburg bis Ende 2019 nun rund 12.000 Leuchten an den Spitzen der Laternenmaste ausgetauscht.

"Das ist ein Millionenprojekt. Die Stadt Duisburg stellt uns Material in Höhe von rund 4,1 Millionen Euro zur Verfügung.", erklärt Marco Toszkowski von der Stadtwerke Duisburg AG, die mit ihren Straßenlaternen im Auftrag der Stadt Duisburg für helle Straßen in Duisburg sorgt. Die Ziele für das Projekt sind ehrgeizig, denn bis zu 150 Leuchten sollen pro Woche ausgetauscht werden. Dabei kann es vor allem im Innenstadtbereich in den kommenden Monaten zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Arbeiten hierzu werden von der Netze Duisburg GmbH dienstleistend erbracht und haben Anfang Dezember begonnen. "Wir starten in der Stadtmitte und gehen dann ringförmig in die angrenzenden Bezirke. Der Norden der Stadt wird dann in einer weiteren Projektphase bearbeitet", sagt Rafael Rumpf von der Netze Duisburg GmbH, der die Arbeiten koordiniert.

Welche Leuchten im Stadtgebiet auf die neue LED-Technik umgerüstet werden, gibt eine Straßenklassifizierung vor. "Wir versuchen natürlich mit diesen 12.000 Leuchten das größtmögliche Einsparpotenzial zu erreichen", sagt Toszkowski. Deshalb wird dort umgerüstet, wo derzeit die Leuchtmittel mit den höchsten Anschlusswerten verbaut sind. Das ist vor allem an Hauptstraßen, sogenannten Vorbehaltswegen, der Fall. Dort leuchten die Straßenlaternen etwas heller als in den Nebenstraßen. "Mit den neuen Leuchten spart die Stadt Duisburg ca. 3,4 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, das bedeutet etwa 1.800 Tonnen weniger klimaschädliches Kohlendioxid und eine Einsparung von rund 450.000 Euro Energiekosten für den städtischen Haushalt pro Jahr", erläutert Beigeordneter Carsten Tum diese KIDU Maßnahme. Die neuen LED-Leuchten verbrauchen nur 5,1 Mio. Kilowattstunden Strom pro Jahr. Zum Vergleich: Die zuvor verbaute herkömmliche Natriumdampf-Hochdrucktechnik benötigte ca. 8,5 Mio. Kilowattstunden Strom pro Jahr.

Der Hersteller der neuen Leuchtmittel verspricht bis zu 100.000 Betriebsstunden. Damit würde die neue Technik den Plan der Experten unterstützen, frühestens in 15 Jahren wieder neue Leuchten einbauen zu müssen. Ein weiteres bedeutendes Einsparpotenzial.

Um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, werden in den Laternenmasten und Beleuchtungsschränken zusätzlich Komponenten zum Schutz gegen Überspannung verbaut. Das schützt die sensible Elektronik und die LED`s vor Kurzschlüssen und Überspannung.

Bei mehr als 46.000 Laternen im Stadtgebiet sind die Experten der Netze Duisburg GmbH übrigens unbedingt auch auf die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Duisburg angewiesen. Bemerken sie eine defekte Leuchte, können sie sich bei der Netze Duisburg GmbH unter 0203/604-2000 melden, damit die Straße in der Dunkelheit schnell wieder erleuchtet wird.

02.02.2018: Kundencenter der Stadtwerke bleibt an zwei Karnevalstagen geschlossen

02.02.2018: Kundencenter der Stadtwerke bleibt an zwei Karnevalstagen geschlossen

Wenn die fünfte Jahreszeit ihren Höhepunkt erreicht, steht auch Duisburg Kopf. Aufgrund verschiedener Veranstaltungen im Bereich der Innenstadt wird daher am Altweiberdonnerstag, 8. Februar, das Kundencenter der Stadtwerke Duisburg AG an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 ganztägig geschlossen bleiben. Auch an Rosenmontag, 12. Februar, bleibt das Kundencenter ganztägig geschlossen. An beiden Tagen können Kunden aber den telefonischen Kundenservice der Stadtwerke Duisburg unter der Rufnummer 0203 - 39 39 39 zu den gewohnten Servicezeiten von 7 bis 18.30 Uhr erreichen. Selbstverständlich jederzeit erreichbar ist der Online-Self-Service der Stadtwerke Duisburg unter www.stadtwerke-duisburg.de/online-service-center. Kunden können hier ganz bequem von Zuhause aus auf ihre Rechnungs- und Adressdaten zugreifen und diese verwalten.

26.01.2018: Systemumstellung: Zeitweise veränderte Erreichbarkeit des Kundenservice

26.01.2018: Systemumstellung: Zeitweise veränderte Erreichbarkeit des Kundenservice

Aufgrund veränderter Vorgaben durch die Bundesnetzagentur für die Sparten Strom und Gas müssen die Stadtwerke Duisburg eine größere Umstellung ihrer technischen Systeme vornehmen. Das hat zur Folge, dass Teile des IT-Systems auch für die Mitarbeiter der Stadtwerke zeitweise nicht verfügbar sind. Daher müssen die Servicezeiten im Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 in der Innenstadt und die telefonische Beratung über die Stadtwerke-Hotline 0203 - 39 39 39 am Dienstag, 30. Januar, und am Mittwoch, 31. Januar, angepasst werden.

Am Dienstag, 30. Januar, endet die telefonische Kundenbetreuung um 15 Uhr. Am Mittwoch, 31. Januar, kann ganztägig keine telefonische Kundenberatung stattfinden. Das Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße öffnet an diesem Tag um 10 Uhr. Aufgrund der Systemumstellung und des eingeschränkten IT-Zugriffs für die Mitarbeiter wird am Schnellschalter nur ein reduzierter Kundenservice möglich sein. Die Arbeiten zur technischen Anpassung des Systems werden im Laufe des Mittwochs abgeschlossen sein, so dass der telefonische Kundenservice ab Donnerstag, 1. Februar, ab 7 Uhr wieder erreichbar sein wird. Das Kundencenter öffnet an dem Tag um 8 Uhr und kann den Kunden wieder das volle Beratungsangebot zur Verfügung stellen.

09.01.2018: Heizkraftwerk der Stadtwerke in Hochfeld öffnet letztmalig seine Türen für Besucher

Am Sonntag, 21. Januar 2018, öffnet das Heizkraftwerk in Hochfeld zum letzten Mal seine Türen für Besucher.

9. Januar 2018: Heizkraftwerk der Stadtwerke in Hochfeld öffnet letztmalig seine Türen für Besucher

Die Stadtwerke Duisburg bieten allen Duisburgerinnen und Duisburgern am Sonntag, 21. Januar, von 11 bis 17 Uhr zum letzten Mal die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Heizkraftwerks I (HKW I) an der Bungertstraße 27 in Duisburg-Hochfeld zu werfen. Bislang konnten 50.000 Besucher aus Duisburg und der Region in mehr als 2.000 Führungen das Hochfelder Kraftwerk besichtigen. Dabei waren unter anderem Kindergärten, Schulklassen, Studenten, Lehrer, Vereine, Politiker und Seniorengruppen, denen das Thema Energie, die technischen Abläufe in einem Kraftwerk sowie die Funktion der Kraft-Wärme-Kopplung nähergebracht wurden. Aufgrund der Veränderungen im Energiemarkt haben die Stadtwerke Duisburg ihre Erzeugungsstrategie angepasst und werden das am Unternehmenssitz in Hochfeld betriebene Steinkohlekraftwerk Ende März 2018 stilllegen.

Während der kostenlosen Führungen durch das Kraftwerk erleben die Besucher, wie das Versorgungsunternehmen bislang Energie produziert. Zudem erfahren sie, wie Kraft-Wärme-Kopplung, die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Fernwärme, das Klima schont. Auf dem Besucherparkplatz neben dem Kraftwerk informieren die Stadtwerke Duisburg an diesem Tag außerdem über Elektromobilität und stellen verschiedene Fahrzeuge vor, die mit Strom betrieben werden. Darüber hinaus beraten Experten des Unternehmens kostenlos zum Thema Energieeffizienz im Haushalt. Für eine Teilnahme an den Kraftwerksführungen ist keine Anmeldung erforderlich. Kostenlose Parkplätze stehen am Veranstaltungsort zur Verfügung.

Hintergrund: Heizkraftwerke in Hochfeld und Wanheim

Der Energieversorger betreibt zurzeit noch zwei Anlagen mit einer Gesamtleistung von 390 Megawatt elektrischer und 380 Megawatt thermischer Leistung: das Kohlekraftwerk in Hochfeld und ein Gaskraftwerk in Wanheim. Beide Kraftwerke arbeiten auf Basis effizienter Kraft-Wärme-Kopplung. Das heißt, dass die bei der Stromerzeugung entstehende Prozesswärme nicht ungenutzt verloren geht, sondern zur Erhitzung von Wasser und damit als Fernwärme genutzt wird. Das Wasser wird dann mit einer Temperatur von bis zu 130 Grad Celsius als Wärmeträger durch speziell isolierte Rohre zu den Haushalten geschickt. Rund 70.000 Haushalte sind in der Stadt an das Fernwärmenetz angeschlossen. Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung sind deutlich effizienter als konventionelle Anlagen und erreichen Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent. Das heißt, dass im Idealfall lediglich zehn Prozent der Energie des Brennstoffs bei der Verbrennung verloren geht und der Rest vollständig in Strom und Wärme umgewandelt wird. Gesteuert wird der Betrieb der Anlagen rund um die Uhr in den Leitständen der Kraftwerke.

Stilllegung des Heizkraftwerks I

Aufgrund der Verdrängung konventioneller Stromerzeugung durch erneuerbare Energien schreiben die Stadtwerke Duisburg mit ihren beiden Heizkraftwerken in Hochfeld (HKW I) und Wanheim (HKW III) hohe Verluste. Das ältere, kohlebetriebene und wartungsintensivere HKW I wird aus diesem Grund Ende März 2018 stillgelegt. Das HKW III wird als modernere und klimaschonendere Anlage insbesondere für die Fernwärmeerzeugung erhalten bleiben. Für die Stromerzeugung lässt sich das Gaskraftwerk schneller an- und abfahren als das HKW I. Neben dem Erhalt nur noch eines Kraftwerks sieht die neue Erzeugungsstrategie eine Flexibilisierung der Fernwärmeerzeugung vor. Hierzu wird derzeit in Wanheim neben dem HKW III ein Fernwärmespeicher gebaut, in dem heißes Wasser zwischengelagert werden kann. Des Weiteren entsteht zwischen Rheinhausen und Homberg ein Anschluss des Fernwärmenetzes der Stadtwerke Duisburg an die Fernwärmeschiene Niederrhein. So kann im Bedarfsfall zusätzliche Wärme bezogen werden.

04.01.2018: Wegen Rheinhochwassers unbedenklicher Chlorgeruch des Trinkwassers möglich

4. Januar 2018: Wegen Rheinhochwassers unbedenklicher Chlorgeruch des Trinkwassers möglich

Im Wasserwerk Wittlaer der Stadtwerke Duisburg AG werden derzeit bedingt durch das Rheinhochwasser dem Trinkwasser geringe Mengen Chlor zugegeben. Es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, die immer ab einem gewissen Pegelstand des Rheins durchgeführt wird, weil Trinkwasser-Gewinnungsgebiete überspült werden könnten. Damit wird auch bei Rheinhochwasser die Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser sichergestellt. Das Unternehmen bittet um Verständnis, dass in Folge dieser Chlorzugabe in den Stadtteilen südlich der Ruhr, beziehungsweise südlich der A40 gelegentlich ein in der Regel schwacher Chlorgeruch des Trinkwassers wahrgenommen werden kann. Dies ist gesundheitlich unbedenklich, die Qualität des Trinkwassers wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Hintergrund zur Wasserversorgung

Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über eine Pipeline aus dem Halterner Stausee im Kreis Recklinghausen. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorgungsunternehmen sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Dies betrifft sowohl die Brunnen, in denen Trinkwasser gewonnen wird, als auch die Aufbereitungsanlagen in den Wasserwerken und die Rohrleitungen. In regelmäßigen Intervallen entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet. Diese Proben werden in einem Labor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers sicherzustellen. Weitere Informationen und Wissenswertes zur Trinkwasserversorgung haben die Stadtwerke Duisburg im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de zusammengestellt.

20.12.2017: Erreichbarkeit des Kundenservice der Stadtwerke Duisburg an den Feiertagen

20. Dezember 2017: Erreichbarkeit des Kundenservice der Stadtwerke Duisburg an den Feiertagen

Rund um die kommenden Feiertage können Kunden die Stadtwerke Duisburg zu folgenden Zeiten erreichen:

Kundencenter Friedrich-Wilhelm-Straße 47

  • Heiligabend und Weihnachtsfeiertage: geschlossen
  • 27., 28. und 29. Dezember: 8 bis 15 Uhr geöffnet
  • Silvester und Neujahr: geschlossen

Telefonischer Kundenservice (0203 393939)

  • Heiligabend und Weihnachtsfeiertage: nicht erreichbar
  • 27., 28. und 29. Dezember: 7 bis 18:30 Uhr erreichbar
  • Silvester und Neujahr: nicht erreichbar

Das Forderungsmanagement der Stadtwerke Duisburg ist vom 27. bis 29. Dezember jeweils von 8 bis 12:30 Uhr telefonisch zu erreichen.

Technische Störungen der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung können an allen Tagen rund um die Uhr bei der Netze Duisburg GmbH telefonisch unter 0203 604-2000 gemeldet werden.

06.12.2017: Stadtwerke-Kinderkino verbreitet Weihnachtsstimmung im filmforum

6. Dezember 2017: Stadtwerke-Kinderkino verbreitet Weihnachtsstimmung im filmforum

Passend zum dritten Advent am Sonntag, 17. Dezember, stimmen die Stadtwerke Duisburg und das filmforum gemeinsam auf Weihnachten ein. Beim Stadtwerke-Kinderkino werden im Kino am Dellplatz 16 zwei weihnachtliche Filme für kleine und große Zuschauer präsentiert: Kinder ab fünf Jahren können in "Petterson & Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt" die Abenteuer des Katers und seines Freundes bei den Weihnachtsvorbereitungen bestaunen. Für die größeren Filmfans ab acht Jahren wird es mit "Hexe Lilli rettet Weihnachten" spannend.

Um 14:30 Uhr öffnet die Kasse, um 14.45 Uhr ist Einlass zum Stadtwerke-Kinderkino und Beginn des weihnachtlichen Vorprogramms mit kleinem Weihnachtsmarkt vor den Kinosälen und verschiedenen Bastelaktivitäten für die Kinder. Die Filme starten dann um 15:30 Uhr und enden gegen 17 Uhr beziehungsweise 17.15 Uhr. Im Anschluss an beide Filme wird der Stadtwerke Weihnachtsmann Schokoladenweihnachtsmänner an jeden Kinobesucher verteilen. Inhaber der Stadtwerke Kundenkarte zahlen 1 Euro pro Ticket, alle anderen Gäste bezahlen für den Kinonachmittag pro Person 4 Euro. Der Vorverkauf startet ab dem 11. Dezember an der Kinokasse des filmforums oder online unter www.filmforum.de.

04.12.2017: Bereits über 40 Jugendteams tragen die Stadtwerke auf der Brust

Die E-Jugend des VfL Rheinhausen konnte sich im März über einen neuen Trikotsatz freuen, der ihnen von Thomas Porceddu (vierter von links), Stadtwerke Duisburg, überreicht wurde.

4. Dezember 2017: Bereits über 40 Jugendteams tragen die Stadtwerke auf der Brust

Die Trikotaktion der Stadtwerke Duisburg ist ein voller Erfolg. Über 40 Jugendmannschaften können sich bislang über neue Trikotsätze freuen, die die Stadtwerke ihnen zur Verfügung gestellt haben. Die Resonanz ist enorm, denn weit über 200 Teams haben sich bisher beworben. Seit März dieses Jahres verlost die Stadtwerke Duisburg AG jeden Monat bis zu fünf Trikotsätze an Jugendteams aus Sportvereinen und Schulen. Die Gewinnerteams können die Sportbekleidung nach ihren individuellen Farbwünschen auswählen und auch mit dem Emblem ihres Vereins oder ihrer Schule bestücken. Das Logo der Stadtwerke Duisburg ist bei allen vorne auf der Brust zu sehen. Thomas Porceddu, der die Aktion bei den Stadtwerken betreut, freut sich sehr über den Erfolg: "Mit dieser in und um Duisburg einzigartigen Kampagne unterstreichen wir als lokaler Energieversorger unser Engagement für die Lebensqualität der Duisburger Bürger und die Förderung des lokalen Breitensports."

Die Aktion läuft noch drei Monate lang. Interessierte Teams aus Vereinen und Schulen haben also noch im Dezember, Januar und Februar die Chance, einen der begehrten Trikotsätze zu ergattern. Die Spielregeln sind ganz einfach: Jugendmannschaften oder Schulklassen, die einen Trikotsatz gewinnen möchten, müssen nur das Bewerbungsformular auf der Internetseite der Stadtwerke Duisburg ausfüllen, ein Foto von der Mannschaft anhängen sowie eine kurze Begründung, warum gerade sie einen neuen Trikotsatz verdient haben. Alle weiteren Infos zu der monatlich stattfindenden Verlosung sind zu finden unter www.stadtwerke-duisburg.de/trikotaktion.

29.11.2017: Stimmungsvoller zweiter Advent beim dritten Stadtwerke Weihnachtssingen

29. November 2017 Stimmungsvoller zweiter Advent beim dritten Stadtwerke Weihnachtssingen

Weihnachtlich-stimmungsvolle Lieder, gesungen von einem ganzen Stadionblock: Bereits zum dritten Mal laden die Stadtwerke Duisburg, der MSV und die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung zum großen Weihnachtssingen in die schauinsland-reisen-arena ein.

Am Sonntag, 10. Dezember 2017, erklingen ab 17 Uhr Weihnachts-, Advents- und andere fröhliche Lieder von den Tribünen, begleitet von Emily Intsiful und Nico Gomez, beide bekannt aus "The Voice of Germany", sowie von Duisburger Chören und Bands. MSV-Stadionsprecher Stefan Leiwen führt durch das adventlich-glänzende Programm, mit dem Stadtwerke, die Werkstatt für Menschen mit Behinderung und der MSV auch Inklusion leben.

Dazu gibt es natürlich wieder einen Weihnachtsbaumverkauf inklusive Lieferung innerhalb von Duisburg und Stände der Werkstatt zu dem Thema "Design & Schenken"! Die Stadtwerke Duisburg statten alle Besucher mit Liederbüchern und Sitzkissen gegen die kalten Temperaturen aus.

"Mit dem Stadtwerke-Weihnachtssingen unterstreichen wir einmal mehr unsere Rolle als der Energieversorger für Duisburg. Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder auf die stimmgewaltige, spürbare Energie im Stadion" sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG.

"Wir leben das Thema Inklusion. Das Bühnenprogramm wird von talentierten Menschen mit und ohne Behinderung vorbereitet und präsentiert. Die Begeisterung wird das Publikum mitreißen" freut sich Roselyne Rogg, Geschäftsführerin der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH.

Über 4.000 große und kleine Sängerinnen und Sänger waren 2016 begeistert dabei - fällt diesmal die 5.000er-"Marke"? "Das ist", sagt Peter Mohnhaupt, Geschäftsführer der MSV Duisburg GmbH & Co KGaA, "natürlich eine ganze andere Stimmung als bei den Heimspielen unserer Zebras - aber die Atmosphäre ist kein bisschen weniger faszinierend!"

Das Stadtwerke-Weihnachtssingen in der schauinsland-reisen-arena am 10. Dezember 2017 - ein tolles Erlebnis für die Familien, Freunde, Chöre und Fans! Einlass ist ab 16 Uhr, der Eintritt ist natürlich frei.

Stadtwerke Duisburg AG
Ansprechpartner für Presse: Thomas Kehler
Bungertstraße 27, 47053 Duisburg
Telefon: 0203-604-2967
Mail: kehler@dvv.de

Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH
Ansprechpartnerin für Presse: Roselyne Rogg,
Geschäftsführerin
Kalkweg 10 e, 47055 Duisburg Telefon: 0203-348597-11
Sekretärin Ursula Meißner. Mail: ursula.meissner@wfbm-duisburg.de

MSV Duisburg GmbH & Co KGaA
Ansprechpartner für Presse: Martin Haltermann
Margaretenstraße 5-7, 47055 Duisburg
Telefon: 0203-9310-1022. Mail: haltermann@msv-duisburg.de

Medien-Akkreditierungen für das Stadtwerke-Weihnachtssingen

Für Ihre Berichterstattung vom Stadtwerke-Weihnachtssingen akkreditieren sich Medien-Vertreterinnen und -Vertreter bitte per Mail unter Angabe des Mediums, der Namen der zu akkreditierenden Personen und Ihren Kontaktdaten direkt über den MSV Duisburg. Bitte senden Sie Ihre Akkreditierungsanfrage bis zum 6. Dezember 2017 direkt an presse@msv-duisburg.de oder senden Sie ein Fax an +49 203 9310 1023.

27.11.2017: Übliche Versorgung im Wassernetz Duisburg-Baerl wiederhergestellt

27. November 2017: Übliche Versorgung im Wassernetz Duisburg-Baerl wiederhergestellt

Heute Vormittag wurde nach Freigabe durch das Gesundheitsamt Duisburg der Betrieb der Pumpstation Baerl und damit die übliche Versorgung des Trinkwassernetzes in Duisburg-Baerl wieder aufgenommen. Die Ersatzversorgung ist damit beendet, der Wasserdruck wieder stabil.

Am 17. November unterrichteten die Stadtwerke Duisburg die Öffentlichkeit darüber, dass im Trinkwasserversorgungsnetz Duisburg-Baerl aufgrund einer Störung betriebliche Veränderungen vorgenommen werden mussten. Dadurch kam es zeitweise zu einem leicht verminderten Versorgungsdruck.

17.11.2017: Vorübergehend geringerer Wasserdruck im Versorgungsnetz Duisburg-Baerl

17. November 2017: Vorübergehend geringerer Wasserdruck im Versorgungsnetz Duisburg-Baerl

Im Trinkwasserversorgungsnetz Duisburg-Baerl mussten aufgrund einer Störung betriebliche Veränderungen vorgenommen werden. Durch einen besonderen Betriebszustand kam es am Mittwoch und Donnerstag zu Druckschwankungen im Wassertransportnetz des Vorlieferanten Wasserverbund Niederrhein GmbH (WVN), wodurch Ablagerungen und Partikel aus Rohren gelöst wurden und zu Trübungserscheinungen im Trinkwasser führten. Diese sind gesundheitlich vollkommen unbedenklich.

Da es sich um großdimensionierte Leitungen handelt, ist die Spülung und damit die Beseitigung der Trübung aufwändig und wird voraussichtlich noch die nächste Woche in Anspruch nehmen. Bis dahin wird die Trinkwasserversorgung über Verbundstellen mit benachbarten Versorgungsgebieten sichergestellt. Dadurch kann es zeitweise zu einem leicht verminderten Versorgungsdruck kommen. Die Stadtwerke Duisburg bitten alle Kunden um Verständnis und sichern eine schnellstmögliche Wiederherstellung der üblichen Versorgung zu.

24.10.2017: Duisburg, Düsseldorf und Köln harmonisieren ihre Leitsysteme zur Netzführung

24. Oktober 2017: Duisburg, Düsseldorf und Köln harmonisieren ihre Leitsysteme zur Netzführung

Mit dem Projekt "RheinSchiene" gehen die Versorgungsnetzbetreiber in Duisburg, Düsseldorf und Köln schon seit 2013 gemeinsame Wege. Ziel ist eine engere Verzahnung des Netzgeschäftes, um noch effizienter zu arbeiten und die Zukunftsfähigkeit zu sichern. Auf diesem Weg ist nun ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Die Geschäftsführer und Vorstände der Netzgesellschaften und beteiligten Energieversorger Netze Duisburg GmbH, Netzgesellschaft Düsseldorf mbH, RheinEnergie AG, Stadtwerke Duisburg AG und Stadtwerke Düsseldorf AG haben jetzt einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die Harmonisierung der drei Netzleitstellen im Bereich der Steuerungs-Software regelt. So werden in allen drei Städten die Leitstellen sukzessive auf eine einheitliche IT-Plattform umgestellt, um die Netzführungssysteme einander anzugleichen.

"Mit der gemeinsamen Beschaffung einer einheitlichen Software-Lösung schaffen wir die Voraussetzungen für einen noch intensiveren Austausch unserer Experten in den Leitstellen. Das wird entscheidend zur dauerhaften Versorgungssicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in Duisburg, Düsseldorf und Köln beitragen", sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG. Durch das abgestimmte Vorgehen wird nicht nur die Netzführung der Netze in den drei Städten einheitlicher. Allen drei Unternehmen bietet das auch direkt wirtschaftliche Vorteile, indem der Materialeinkauf gemeinsam angegangen und auch die Wartung der IT-Systeme gemeinsam organisiert wird. Operativ werden die drei Netzleitstellen weiterhin unabhängig voneinander arbeiten. "Langfristig schaffen wir damit die technische Voraussetzung, sogar die Leitstellen zu verknüpfen, um im Bedarfsfall von allen dann verbundenen Leitstellen aus die Netzsteuerung auch in den anderen Städten gewährleisten zu können - damit gewinnen wir ein Plus an Sicherheit in der Versorgung", erklärt Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG. "Mehr Effizienz in der Netztechnik und Fortschritt in der Digitalisierung sind das probateste Mittel gegen den Anstieg der Netzkosten und damit der Strompreise", sagt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf AG. Und er ergänzt: "Auch der demographische Wandel und der sich abzeichnende Fachkräftemangel machen es ratsam, im Rheinland verstärkt zusammenzuarbeiten."

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Über die Stadtwerke Duisburg AG

Seit mehr als 160 Jahren versorgt die Stadtwerke Duisburg AG die Bürger der Stadt an Rhein und Ruhr mit Strom, Wärme und Wasser. Zu den Leistungen gehören die Bereiche Erzeugung/Gewinnung, Vertrieb, Energiedienstleistungen und -handel für Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie andere Energieversorgungsunternehmen. 2016 wurden rund 15 Milliarden Kilowattstunden Strom, 3,2 Milliarden Kilowattstunden Gas und 767 Millionen Kilowattstunden Fernwärme abgegeben. Mit 889 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen 2016 Umsatzerlöse in Höhe von etwa 1,1 Milliarden Euro.

Medienkontakt

DVV-Konzernkommunikation / Telefon 0203 - 604 2500 / E-Mail: medienservice@dvv.de

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Über die Stadtwerke Düsseldorf AG

Der Konzern Stadtwerke Düsseldorf AG (SWD) ist in der Landeshauptstadt und der Region Düsseldorf der zentrale Partner in allen Fragen der Energie- und Wasserversorgung sowie der Abfallwirtschaft (Awista). Zu den weiteren Beteiligungen gehören auch Dienstleistungsgesellschaften mit einem breiten Spektrum kundenorientierter Angebote. Der moderne Konzern ist an allen Schnittstellen urbaner technischer Infrastrukturen aktiver und kooperativer Partner der relevanten Akteure.

Medienkontakt

René Schleucher / Leiter Medienkommunikation und Dialog Stadtwerke Düsseldorf AG / Telefon 0211 - 821 2483 / E-Mail: rschleucher@swd-ag.de

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Über die RheinEnergie AG

Die RheinEnergie, zu 80 Prozent im Besitz der Stadt Köln, ist eines der größten regionalen Stadtwerke in Deutschland und ist auf allen wesentlichen Feldern der Energiewirtschaft engagiert. Gemeinsam mit den Partnern trägt sie Verantwortung in einer Region von 2,5 Millionen Menschen bei der Versorgung mit Energie, Wasser und damit verbundenen Dienstleistungen. Im Kern besteht das Unternehmen seit 1872. Im Jahr 2002 erfolgte die Umgründung der ehemals rein städtischen GEW Köln AG zur RheinEnergie mit einer deutlichen Erweiterung des Tätigkeitsfeldes in die Region hinein. Bundesweit bietet das Unternehmen umfassende Dienstleistungen für Geschäftskunden an.

Medienkontakt

Christoph Preuß / Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit RheinEnergie AG Telefon 0221 - 178 3035 / E-Mail: presse@rheinenergie.com

29.09.2017: Stadtwerke Duisburg und Polizei erklären, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann

29. September 2017: Stadtwerke Duisburg und Polizei erklären, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann

In Nordrhein-Westfalen werden immer mehr Wohnungen aufgebrochen und ausgeräumt. Wie Bürgerinnen und Bürger ihr Zuhause sichern können, erläutern die Stadtwerke Duisburg gemeinsam mit der Polizei Duisburg bei einem Themenabend am Montag, dem 9. Oktober. Ein Fachmann informiert über die richtige technische Sicherung der eigenen vier Wände sowie über das Thema Videoüberwachung und geeignete Beleuchtung. Zudem erfahren die Teilnehmer, welche Aufbewahrungs-möglichkeiten für Wertgegenstände sinnvoll sind und welchen Schutz diese bieten. Die Stadtwerke Duisburg stellen in diesem Rahmen ebenfalls ihre neuen SmartHome Sicherheitssets vor, die neben Bewegungsmeldern, Fenster- und Türkontakten auch eine komfortable Videoüberwachung ermöglichen. Der kostenlose Vortrag findet von 18 bis 19.30 Uhr im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg an der Friedrich-Wilhelm-Str. 47 statt. Die Veranstaltung ist auf 70 Teilnehmer begrenzt. Deshalb ist eine telefonische Anmeldung bis zum 5. Oktober unter 0203 604-1111oder per Mail an energiedienstleistungen@stadtwerke-duisburg.de erforderlich.

Die Kampagne "Riegel vor!"

Im Rahmen der Kampagne "Riegel vor!" informiert die Polizei in NRW, wie man Einbrüchen wirksam vorbeugen kann. Kern der Kampagne ist der dreifache Riegel gegen Einbrecher: Wohnung sichern, aufmerksam sein, Polizei unter 110 rufen. Gute Riegel vor Fenstern und Türen führen häufig dazu, dass Täter ihre Einbrüche schon frühzeitig abbrechen. Einbrecher wollen schnell ins Haus einsteigen. Eine gute Sicherung bedeutet Verzögerung und damit ein erhöhtes Risiko für die Täter.

Jeder Bürger kann zusätzlich auch einen aktiven Beitrag zur Verhinderung von Einbrüchen leisten. Dabei gilt immer: aufmerksam sein! Eine Kultur des Hinsehens und Handelns macht es den Dieben schwer. Wer seine Umgebung und Nachbarschaft im Auge behält und verdächtige Personen oder Geschehnisse wahrnimmt, sollte das sofort der Polizei mitteilen. Dieses Verhalten hilft sehr effektiv, den Tätern noch vor der Tat das Spiel zu verderben. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es im Internet unter www.riegelvor.nrw.de.

25.09.2017: Smart Home - Stadtwerke Duisburg bieten günstigen Einstieg in das intelligente Zuhause

Temperaturregelung einfach und individuell

25. September 2017: Smart Home - Stadtwerke Duisburg bieten günstigen Einstieg in das intelligente Zuhause

In einem vernetzten, intelligenten Heim, dem Smart Home, weiß die Heizung zum Beispiel, dass Niemand zu Hause ist und das Fenster meldet, dass es offen steht. Rund 30 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart- Home-Komponenten. Sie sorgen unter anderem für mehr Sicherheit und senken Energiekosten. Die Stadtwerke Duisburg bieten jetzt Starterpakete für einen einfachen und günstigen Einstieg in die Welt des intelligenten Zuhauses.

Mit drei unterschiedlichen Starterpaketen für Sicherheitssysteme und einem Starterpaket für smarte Heizungssteuerung bietet der lokale Energiedienstleister aufeinander abgestimmte Komponenten für vernetzte Sicherheitslösungen und intelligenten Heizungskomfort. Und Kunden des neuen Stromtarifs PartnerStrom Home profitieren zusätzlich: sie erhalten beim Kauf eines der Starterpakete in Verbindung mit dem neuen Tarif eine Gutschrift von bis zu 40 Euro auf die nächste Rechnung.

Smarte Sicherheitslösungen für ein gutes Gefühl

"Gerade in der dunklen Jahreszeit steigt das Sicherheitsbedürfnis für das eigene Heim. Mit einem unserer drei unterschiedlich ausgestatteten Funk-Alarmanlagensets können unsere Kunden nun jederzeit überprüfen, ob zu Hause alles in Ordnung ist", erklärt Christian Theves, Teamleiter Produktentwicklung. Eine Kamera erkennt nicht nur Eindringlinge und unterscheidet sie von Haustieren, sondern schickt bei Alarm auch eine Fotoaufnahme direkt auf das Smartphone. Die Alarmanlage kann ganz komfortabel über einen Chip aktiviert oder deaktiviert werden. Das System kann auch per Smartphone oder Tablet von jedem beliebigen Ort ein- oder ausgeschaltet werden und so im Alarmfall einen Einblick über die Vorgänge in den überwachten Räumen geben.

Intelligenter Heizungskomfort

Mit dem Starterpaket Wärme der Stadtwerke Duisburg können mehrere Heizkörper und Räume intelligent geregelt werden. Von überall aus kann die Temperatur einfach und individuell für jeden Raum eingestellt werden. Dank integriertem WiFi kann das zentrale Bediengerät zusätzlich über eine App fürs Smartphone auch von unterwegs gesteuert werden. Das System lernt über die Zeit, wann die Raumtemperatur gesenkt oder angehoben werden soll. So können die Heizkosten durch angepasstes Heizverhalten an die persönlichen Lebensumstände um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Das Starterpaket ist für sämtliche Heizungssysteme geeignet. Dank drahtloser Funktechnologie ist es außerdem einfach und ohne Wandbeschädigungen nachträglich einzubauen. Die Installation der smarten Heizkörperregler ist ohne Eingriffe in das zentrale Heizsystem auch für Laien möglich. Selbstverständlich können auch jederzeit alle Temperatureinstellungen an jedem Heizkörper von Hand geändert werden.

Die Smart Home Starterpakete können Sie sich im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg ansehen und online unter swdu-smarthome.de bestellen. Neben den Starterpaketen sind auch noch Erweiterungskomponenten wie zusätzliche Heizkörperregler oder Fenster-/Türkontakte im Angebot. Weitere Informationen und eine Beratung zum Thema Smart Home erhalten Sie telefonisch unter 0203 39 39 39 oder direkt im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg.

05.09.2017: Arbeiten im Wasserwerk Wittlaer früher beendet als geplant

Die Stadtwerke Duisburg haben in der vergangenen Woche Umbauarbeiten an der Aufbereitung im Wasserwerk Wittlaer durchgeführt. Während der Arbeiten musste, wie angekündigt (siehe unten), eine Chlorung des dort gewonnenen Trinkwassers durchgeführt werden, um die Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser sicherzustellen.Der Chlorgeruch, der dadurch wahrgenommen werden könnte, ist gesundheitlich unbedenklich, die Qualität des Trinkwassers wird dadurch nicht beeinträchtigt. Das Unternehmen hatte zwei Wochen für die Dauer dieser Arbeiten eingeplant. Entgegen der ursprünglichen Planungen sind die Arbeiten an der Aufbereitungsanlage deutlich früher abgeschlossen worden, so dass spätestens ab Donnerstag nicht mehr mit einem Chlorgeruch zu rechnen ist.

28.08.2017: Wegen Arbeiten im Wasserwerk Wittlaer unbedenklicher Chlorgeruch des Trinkwassers möglich

28. August 2017: Wegen Arbeiten im Wasserwerk Wittlaer unbedenklicher Chlorgeruch des Trinkwassers möglich

Die Stadtwerke Duisburg führen ab heute, 28.08.2017, für circa 2 Wochen Umbauarbeiten an der Aufbereitung im Wasserwerk Wittlaer durch. Während der Arbeiten muss eine Chlorung des dort gewonnenen Trinkwassers durchgeführt werden, um die Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser sicherzustellen. Das Unternehmen bittet um Verständnis, dass in Folge dieser Arbeiten in den Stadtteilen südlich der Ruhr beziehungsweise südlich der A40 gelegentlich ein Chlorgeruch des Trinkwassers wahrgenommen werden kann. Dies ist gesundheitlich unbedenklich, die Qualität des Trinkwassers wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Hintergrund zur Wasserversorgung

Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über eine Pipeline aus dem Halterner Stausee im Kreis Recklinghausen. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorgungsunternehmen sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Dies betrifft sowohl die Brunnen, in denen Trinkwasser gewonnen wird, als auch die Aufbereitungsanlagen in den Wasserwerken und die Rohrleitungen. In regelmäßigen Intervallen entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet. Diese Proben werden in einem Labor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers sicherzustellen.

Weitere Informationen und Wissenswertes zur Trinkwasserversorgung haben die Stadtwerke Duisburg hier zusammengestellt.

14.07.2017: Stadtwerke Köln, Düsseldorf und Duisburg unterstützen Rhein-Ruhr Olympic City

14. Juli 2017: Stadtwerke Köln, Düsseldorf und Duisburg unterstützen Rhein-Ruhr Olympic City

Die Stadtwerke in Köln, Düsseldorf und Duisburg stehen gemeinsam hinter der Idee, sich in der Region Rhein-Ruhr um die Internationalen Olympischen Spiele zu bewerben. Dazu haben die Stadtwerke die Entwicklung eines ersten Planungspapiers durch das Büro von Michael Mronz unterstützt. Um nachhaltige Spiele zu organisieren, stellen die Infrastrukturen der Stadtwerke für Energie- und Trinkwasserversorgung, Mobilität und Datenkommunikation und für Stadtreinigung und Abfallentsorgung eine grundlegende Voraussetzung dar. Ihre Expertise bringen die regional verankerten Unternehmen gerne in die weitere Planung ein.

Zu der Bewerbungsinitiative äußern sich die Stadtwerke wie folgt:

Dr. Dieter Steinkamp, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Köln: "Olympische Spiele an Rhein und Ruhr stellen eine große Chance dar, die Infrastruktur in einem der größten Ballungsräume Europas nachhaltig zu verbessern. Dies gilt für heute schon vorhandene Sportstätten genauso wie für den Breitbandausbau und die davon abhängige Digitalisierung oder den Ausbau der Verkehrswege - sei es für Schienen- oder sei es für Straßenverkehre. Dass im Jahr 2032 neben der Mobilität die gesamte Energie und Wasserversorgung dieses Groß-Events nachhaltig sein wird, daran arbeiten wir heute bereits ohnehin."

Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf: "Dieses Ereignis könnte eine wirksame Klammer um all die Aktivitäten zur Modernisierung der Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen sein. Und das käme nicht nur den Sportbegeisterten zugute: Ein solcher Schub für Industrie und Wirtschaft würde letztlich allen Menschen in der Region nutzen. Wir drei Stadtwerke sind dabei natürliche Kooperationspartner, weil wir ohnehin schon auf den verschiedensten Ebenen kooperieren - zum Beispiel bei Themen der Stromwirtschaft und beim Netzmanagement." 

Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg: "Ein solches Großereignis kann als Triebfeder für die Weiterentwicklung der gesamten Region wirken. Die Grundidee der Planung, die vorhandenen Sportstätten sinnvoll zu nutzen und den Fokus auf eine nachhaltige Investition in die Infrastruktur zu lenken, ist die Basis für eine breite Akzeptanz. Denn in jedem Fall muss es gelingen, die Menschen an Rhein und Ruhr auf dem langen Weg einer Bewerbung mitzunehmen und aufzuzeigen, welche Vorteile durch die Spiele entstehen können." 

Die Stadtwerke Köln, Düsseldorf und Duisburg sind in ihren Marktgebieten und darüber hinaus in der gesamten Region leistungsfähige Infrastrukturpartner. Sie verantworten und Betreiben eine breite Palette technischer Systeme, ohne die ein regionales sportliches Großereignis wie die Olympischen Sommerspiele nicht denkbar und durchführbar wäre: Das reicht von ÖPNV und Mobilität, Energie- und Wasserversorgung, Immobiliendienstleistungen Hafen- und Bahnlogistik, Abfallentsorgung bis zur Daten- und Telekommunikation einschließlich vernetzender Plattformen. In ihren Funktionen agieren sie daher bei fast allen kommunalen Planungs- und Entwicklungsprojekten als enger Partner der Städte. Mit ihrem Know-how und ihren Netzwerken können sie wesentlich zum Erfolg einer Rhein-Ruhr-Olympiabewerbung beitragen.

Die Stadtwerke sind zudem selber vielfach Partner und Förderer des lokalen und regionalen Sports. Sie sind mit vielen Sportakteuren verbunden, die als Botschafter und Multiplikatoren für ein olympisches Projekt in der Region unverzichtbar sind. Auch ihre 20.000 Mitarbeiter können in ihren Heimatstandorten und Familien die olympische Idee transportieren.

12.07.2017: Stadtwerke Duisburg laden zum Familientag in den Zoo Duisburg ein

12. Juli 2017: Stadtwerke Duisburg laden zum Familientag in den Zoo Duisburg ein

Am kommenden Sonntag, 16. Juli, findet der Stadtwerke Duisburg-Familientag im Zoo Duisburg statt. Alle Besitzer einer Kundenkarte der Stadtwerke sparen an diesem Tag 50 Prozent des regulären Eintrittspreises. Zudem gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. So können Besucher zum Beispiel bei einer Zoo-Rallye attraktive Preise gewinnen.

Die kostenlose Kundenkarte der Stadtwerke Duisburg bietet Vergünstigungen für zahlreiche Freizeitangebote in Duisburg und bei deutschlandweit über 3.000 Partnern. Kunden des Unternehmens können die Karte im Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47, telefonisch an der Hotline 0203 393939 und im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de bestellen.

03.07.2017: Stadtwerke stellen erklärte Musterrechnungen vor

3. Juli 2017: Stadtwerke stellen erklärte Musterrechnungen vor

Mehrere Hunderttausend Rechnungen versendet die Stadtwerke Duisburg AG pro Jahr an ihre Kunden. Verständlich, dass der ein oder andere Nachfragen zu einer Rechnung hat, die er nur einmal in 365 Tagen bekommt. Rund 21.000 Anrufe und 11.000 schriftliche Anfragen erreichen die Stadtwerke Jahr für Jahr von Kunden zu ihren Jahresverbrauchsabrechnungen. In den allermeisten Fällen geht es dann um inhaltliche Verständnisfragen, denn durch zahlreiche Vorgaben des Gesetzgebers enthalten die mehrseitigen Rechnungen viele Informationen.

Die Stadtwerke haben die Vielzahl der Anfragen nun zum Anlass genommen, Musterrechnungen mit ausführlichen Erläuterungen auf ihre Internetseite zu stellen. Alle Seiten werden detailliert in ihren Einzelabschnitten dargestellt und mit einem Mausklick auf die nebenstehenden grünen Infopunkte leicht verständlich erläutert. Musterrechnungen finden Stadtwerke-Kunden nicht nur für Strom, sondern auch für Gas und Wasser. Die Stadtwerke erhoffen sich so, das hohe Nachfrage-Aufkommen zu verringern und Kunden auf diese Weise zeitunabhängig die Möglichkeit zu geben, ihre Fragen zur Rechnung beantworten zu können. Die Rechnungen finden die Kunden auf der Stadtwerke-Homepage im Bereich "Service/Zahlungsinformation & Rechnung" oder über die Direktlinks:

https://www.stadtwerke-duisburg.de/stromrechnung

https://www.stadtwerke-duisburg.de/gasrechnung

https://www.stadtwerke-duisburg.de/wasserrechnung

Unabhängig von den Erläuterungen in den Beispielrechnungen auf der Internetseite haben Kunden aber natürlich weiterhin die Möglichkeit, Antworten auf Fragen zu ihrer Rechnung im persönlichen Kontakt mit den Stadtwerken zu erhalten. Neben dem Postweg und dem telefonischen Kontakt (Service-Rufnummer 0203 - 39 39 39) gibt es seit April 2017 dafür auch noch eine weitere Möglichkeit.

Ein Live-Chat über die Internetseite mit einem Mitarbeiter des Kundenservice kann mit einem einfachen Klick auf die Grüne "Chat"-Schaltfläche im oberen rechten Bereich der Stadtwerke-Homepage jederzeit gestartet werden. Die Mitarbeiter sind per Chat werktags von 7 bis 18.30 Uhr erreichbar. Die Erfahrungen der ersten Monate zeigen, dass auch hier zahlreiche Fragen zu Rechnungen oder Abschlagszahlungen gestellt werden, ebenso wie Anfragen zu vertraglichen Bestandteilen.

29.06.2017: Stadtwerke Duisburg passen Servicezeiten im Kundencenter an

29. Juni 2017: Stadtwerke Duisburg passen Servicezeiten im Kundencenter an

Ab dem 3. Juli passen die Stadtwerke Duisburg die Servicezeiten in ihrem Kundencenter an. Die zentrale Anlaufstelle für Kunden auf der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 wird dann montags von 10 bis 18 Uhr und dienstags bis freitags von 8 bis 15 Uhr geöffnet sein.

Die Umstellung der Servicezeiten ist das Resultat eines Optimierungsprozesses der Stadtwerke Duisburg im Bereich Kundenservice. So wurden während einer Analysephase das tägliche Kundenaufkommen sowie die Wartezeiten im Tages- und Wochenverlauf untersucht. Eine Kundenbefragung rundete die Analyse ab.

Alle Ergebnisse sind dann in die auf die Kundenbedürfnisse optimierten Servicezeiten eingeflossen. Durch die Anpassung wollen die Stadtwerke eine gleichbleibende Erreichbarkeit im Wochenverlauf sowie eine Verkürzung von Wartezeiten durch individuelle Terminvergabe erreichen. Die neuen Servicezeiten werden zunächst während einer sechsmonatigen Testphase erprobt. Danach wird bewertet, ob durch die Anpassung die gesteckten Ziele erreicht wurden. Perspektivisch sollen Kunden der Stadtwerke auch Besuchstermine im Kundencenter online auf stadtwerke-duisburg.de vereinbaren können.

Weitere Informationen rund um das Thema Service sind unter stadtwerke-duisburg.de/service zu finden.

08.06.2017: Stadtwerke Duisburg pflanzen in Düsseldorfer Rheinauen nur standortgerechte Baumarten

8. Juni 2017: Stadtwerke Duisburg pflanzen in Düsseldorfer Rheinauen nur standortgerechte Baumarten

In einem am 2. Juni 2017 in der Rheinischen Post Düsseldorf erschienenen Artikel wird der Eindruck erweckt, dass die Stadtwerke Duisburg "Bäume in Kaiserswerth pflanzen, die laut Naturschützern keineswegs in eine Rheinaue gehören".

Die Stadtwerke Duisburg stellen hierzu Folgendes fest: In den Rheinauen in Düsseldorf-Kaiserswerth pflanzen die Stadtwerke Duisburg nur standortgerechte Baumarten an. Hierbei handelt es sich überwiegend um Weiden, Schwarzpappeln und Stieleichen, daneben auch Hainbuchen und Eschen. Die Pflanzungen werden immer in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden, der unteren Landschaftsbehörde und der Forstbehörde, durchgeführt.

Angepflanzt wird zum Schutz der Freifläche nur in dem Umfang, in dem vorher Bäume aus dem Bestand entnommen wurden. Dabei handelt es sich aktuell um ein auf 10 bis 15 Jahre angelegtes Programm zum Austausch nicht mehr standsicherer Hybrid-Pappeln. Die Entnahme dieser Risikobäume erfolgt in Abstimmung mit dem Landschaftsbeirat der Stadt Düsseldorf. Bei den im Artikel der Rheinischen Post erwähnten Eichen und Buchen handelt es sich um Stieleichen und Hainbuchen, die allerdings schon in den Neunziger Jahren in einem bestimmten Teil der Rheinaue angepflanzt wurden. Diese Baumarten sind für diesen Teil der Auenlandschaft (Hartholzaue) standortgerecht und wurden damals in Abstimmung mit der unteren Landschaftsbehörde gezielt an diesem Standort angepflanzt. Die Stadtwerke Duisburg weisen darauf hin, dass bei sämtlichen Neuanpflanzungen im gesamten Areal keinerlei standortfremde Baumarten angepflanzt wurden. Dies wurde auch gegenüber der Rheinischen Post eindeutig kommuniziert.

Die in dem Areal befindlichen rund 300 Kopfweiden werden innerhalb von 3 bis 10 Jahren von den Stadtwerken beschnitten, wie es das zugehörige Regelwerk vorsieht. Nur wenige Bäume bilden wegen ihres Standorts in der bewaldeten Senke eine Ausnahme, da der Beschnitt dort nur mit einem nicht zumutbaren Aufwand und Risiko durchzuführen wäre und deshalb darauf verzichtet wird.

04.04.2017: Kostenfreies WLAN dank Stadtwerke Duisburg jetzt auch im Duisburger Zoo verfügbar

Nahmen das kostenfreie Stadtwerke-WLAN im Duisburger Zoo in Betrieb: Stefan Soldat, Detlef Hamacher, Sören Link und Torsten Hiermann (von links)

4. April 2017 Kostenfreies WLAN dank Stadtwerke Duisburg jetzt auch im Duisburger Zoo verfügbar

Rechtzeitig vor Beginn der Osterferien in NRW steht ab heute auch im Duisburger Zoo das kostenfreie Stadtwerke-WLAN zur Verfügung. Zoobesucher können so an den beliebtesten Treffpunkten und Gehegen im Duisburger Tierpark mit ihrem Smartphone oder Tablet über ein drahtloses Netzwerk im Internet surfen. Das Stadtwerke-WLAN im Zoo verfügt über insgesamt 25 Einwahlpunkte, sogenannte Access Points. Diese ermöglichen den kostenlosen mobilen Internetzugang in einem Großteil des Zoogeländes.

"Neben der Energie- und Wasserversorgung engagieren wir uns als Stadtwerke bereits in vielen Bereichen für den Standort Duisburg getreu dem Motto "Für Sie. Für euch. Für Duisburg!". Alle Projekte haben dabei eines gemeinsam: Sie bieten eine lokalen Mehrwert. Das kostenfreie WLAN ist ein weiterer Baustein dieses Engagements vor Ort, von dem Alle profitieren: Duisburgerinnen und Duisburger genauso wie alle, die unsere Stadt und den Zoo besuchen", erläutert Torsten Hiermann, Bereichsleiter Markt und Vertrieb der Stadtwerke Duisburg, das Projekt. Bei dessen Umsetzung konnte der lokale Energieversorger in der Zusammenarbeit mit dem IT-Bereich des DVV-Konzerns sogar komplett auf Know-how aus dem eigenen Haus zurückgreifen.

"Jederzeit online sein zu können, ist für viele Bürger heute ein Muss mit hohem Nutzwert. Gemeinsam mit den Stadtwerken realisieren wir nun seit Ende 2015 im gesamten Stadtgebiet an hochfrequentierten Straßen, Plätzen und Freizeiteinrichtungen einen kostenlosen und öffentlichen Internetzugang. Im Zeitalter von Smartphones und Tablets wird dieser Service auch im Wettbewerb mit anderen Städten immer wichtiger", begrüßt Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link das neue Angebot im Zoo.

Auch Zoovorstand Detlef Hamacher sieht das neue Angebot durchweg positiv: "Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Besuchern mit dem Stadtwerke Duisburg-WLAN ein neues kostenfreies Angebot mit hohem Nutzwert machen können. Jetzt wird es noch einfacher, die Familie oder Freunde beispielsweise über soziale Medien direkt am Zoobesuch teilhaben zu lassen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass zusätzliche Informationen zu unseren Tieren direkt im Netz abgerufen werden. Ein toller Service, den nicht jeder Zoo bietet."

Wie einfach das Ganze funktioniert, erläutert Stefan Soldat, der als Leiter der Hauptabteilung Systemtechnologie/Informatik im DVV-Konzern, das Projekt technisch verantwortet: "Der Zugang zum drahtlosen Netz der Stadtwerke ist sehr nutzerfreundlich. Nach dem Verbinden mit dem Stadtwerke-WLAN müssen nur noch die Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert werden. Danach kann das Netz mit maximal 200 MB Datenvolumen genutzt werden. Die 25 im Zoo installierten Access Points sorgen für einen WLAN-Empfang an allen wichtigen Treff-und Verweilpunkten im Zoo."

Die Stadtwerke und die Stadt Duisburg erweitern das freie WLAN-Netz schrittweise im gesamten Stadtgebiet. Inzwischen können sich Nutzer an vielen zentralen Standorten über fast 180 Knotenpunkte unkompliziert und kostenlos in das Netzwerk einwählen. Weitere Informationen zum kostenfreien Stadtwerke Duisburg-WLAN gibt es unter stadtwerke-duisburg.de/engagement/stadtwerke-wlan.

16.03.2017: Stadtwerke bieten Kunden Prepaid-Zähler samt neuem Guthaben-Stromtarif

Mit der Transaktionsnummer (TAN) wird das Guthaben am Prepaid-Zähler freigeschaltet.

16. März 2017

Stadtwerke bieten Kunden Prepaid-Zähler samt neuem Guthaben-Stromtarif

Die Stadtwerke Duisburg AG bietet seit kurzem ihren Kunden einen Prepaid-Zähler samt Prepaid-Stromtarif an. Das funktioniert ähnlich wie die Auflademöglichkeit bei Handytarifen: Man zahlt einen bestimmten Geldbetrag und kann dann das im Voraus gekaufte Stromguthaben verbrauchen. Davon profitieren vor allem Kunden, die bereits Zahlungsschwierigkeiten hatten oder denen möglicherweise eine Zählersperrung droht.

Um das Angebot nutzen zu können, müssen Kunden zunächst im Kundencenter der Stadtwerke einen Vertrag für den neuen Stromtarif PartnerStrom Prepaid abschließen. Danach wird der bisherige Stromzähler gegen einen Prepaid-Zähler ausgetauscht. Die Installation der modernen Zähler ist für die Kunden der Stadtwerke Duisburg übrigens vollkommen kostenlos. Mit einem Zahlschein, der den Vertragsunterlagen beiliegt, können Prepaid-Kunden dann an einem der über 120 DVG-Fahrkartenautomaten, bei den zehn Servicepunktpartnern der Stadtwerke oder per Überweisung ihr erstes Kilowattstunden-Paket kaufen. Per SMS und E-Mail erhält der Kunde im Anschluss die erste Transaktionsnummer, die so genannte TAN, die er später am Prepaid-Zähler eingibt und so das bezahlte Guthaben freischaltet.

Sollte das Guthaben aufgebraucht sein, muss dennoch kein Kunde mit Prepaidzähler im Dunkeln sitzen. "Falls kein ausreichendes Guthaben mehr vorhanden ist, wechselt der Zähler in eine Art Notversorgung. Das ist bundesweit bislang einmalig", erklärt Christian von Bargen, Leiter des Prepaidprojektes bei den Stadtwerken. Fragen zum Tarif PartnerStrom Prepaid und den neuen Prepaid-Zählern beantworten die Experten der Stadtwerke Duisburg von Montag bis Freitag am Servicetelefon Prepaid unter der Rufnummer 0203 39 39 01 oder unter prepaid@stadtwerke-duisburg.de. Weitere Informationen gibt es unter www.stadtwerke-duisburg.de/psp.

01.03.2017: Stadtwerke übernehmen Namenspatenschaft für Giraffenjungtier und sein Zuhause

Weihten gemeinsam die Stadtwerke-Giraffenwelt im Zoo Duisburg ein: Zoodirektor Achim Winkler, Oberbürgermeister Sören Link, Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Marcus Wittig, Stadtwerke-Vertriebsleiter Torsten Hiermann und Zoovorstand Detlef Hamacher (von links.)

1. März 2017

Stadtwerke übernehmen Namenspatenschaft für Giraffenjungtier und sein Zuhause

Die Stadtwerke Duisburg AG und den Zoo Duisburg verbindet eine lange, vertrauensvolle und erfolgreiche Partnerschaft. Bereits Anfang November haben die Stadtwerke Duisburg und der Zoo diese Zusammenarbeit in einem neuen Sponsoring-Vertrag mit zweijähriger Laufzeit festgeschrieben. "Als der lokale Energieversorger für Duisburg sind wir für die Stadt und ihre Bürger da. Und das nicht nur mit Strom, Gas und Wasser, sondern auch als Förderer einer lebendigen, bunten Stadtgesellschaft. Wir unterstützen zahlreiche Einrichtungen, Events und Projekte im gesamten Stadtgebiet. Dazu zählt natürlich auch der Zoo als einer der beliebtesten Besuchermagneten in der Stadt", sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG.

Oberbürgermeister Sören Link, der zugleich auch Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG ist, begrüßt die enge Zusammenarbeit der Akteure. "Wir Duisburger sind stolz auf unseren Zoo, der zu den besten des Landes zählt und alljährlich gut eine Million Besucher aus nah und fern anlockt. Hier kann man wunderbar entspannen und den Alltag vergessen. Ich möchte mich bei allen bedanken, die die Arbeit des Zoos unterstützen und somit zum Erhalt dieser für Duisburg so wichtigen Attraktion beitragen."

Die Stadtwerke sind im Zuge der weiteren Zusammenarbeit nun Namensgeber für das Giraffengehege, der "Stadtwerke-Giraffenwelt". "Die Giraffen sind gleich die erste große Attraktion nach dem Haupteingang. Viele Besucher verweilen schon hier eine ganze Zeit und bestaunen die vier Netzgiraffen unseres Zoos. Prominenter könnten die Stadtwerke Duisburg ihre Verbundenheit mit dem Zoo nicht ausdrücken", erklärt Torsten Hiermann, Leiter Vertrieb und Markt der Stadtwerke Duisburg AG.

In der Stadtwerke-Giraffenwelt leben derzeit vier Netzgiraffen. Giraffen-Männchen Kiringo sowie die Weibchen Malindi und Lindani und seit September 2016 ein Jungtier. Für die "kleine" Giraffe, die bei ihrer Geburt schon knapp zwei Meter groß war, haben die Stadtwerke die Namenspatenschaft übernommen. Die Leser des Stadtwerke-Kundenmagazins "Kilometer 780" konnten aus drei Vorschlägen auswählen und so den Namen des jüngsten Bewohners bestimmen. Durchgesetzt hat sich bei der Abstimmung der Name "Najla". Die Stadtwerke Duisburg sind außerdem offizieller Energielieferant des Duisburger Zoos und sorgen langfristig dafür, dass der Tierpark am Kaiserberg umfassend mit Energie versorgt wird.

Zoo-Vorstand Achim Winkler freut sich über den Fortbestand der Zusammenarbeit: "Wir arbeiten seit Jahren vertrauensvoll mit den Stadtwerken zusammen. Als Partner bei der Kundenkarte kommen seit 2001 Jahr für Jahr zahlreiche Besucher auf diesem Weg in den Zoo. Die Stadtwerke garantieren für unseren hohen Energiebedarf die entsprechende Versorgungssicherheit."

24.02.2017: Ministerin Hendricks besucht erfolgreiches Kooperationsprojekt für sauberes Trinkwasser

Foto: Stadtwerke Duisburg AG

24. Februar 2017

Ministerin Hendricks besucht erfolgreiches Kooperationsprojekt für sauberes Trinkwasser

Am vergangenen Dienstag informierte sich Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) im Wasserwerk Wittlaer der Stadtwerke Duisburg über die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Landwirten und dem Duisburger Wasserversorger in einem der größten Wasserschutzgebiete Nordrhein-Westfalens.

Auf Einladung des vorsitzenden Landwirts der örtlichen Kooperation Landwirtschaft/Wasserwirtschaft, Joachim von Holtum, konnte sich Ministerin Hendricks von nachhaltig fallenden Nitratwerten im Grundwasser ein Bild machen. "Wir konnten den Nitratgehalt in den vergangenen 17 Jahren von durchschnittlich 31 Milligramm pro Liter im Jahr 1999 auf durchschnittlich 19 Milligramm pro Liter Trinkwasser in 2016 absenken", erläuterte Diplom-Geologe Thomas Oertel, Leiter Wassergewinnung bei den Stadtwerken Duisburg, die Erfolgsbilanz.

Die Ministerin zeigte sich beeindruckt: "Solche Kooperationen wie hier in Duisburg sind der richtige Weg für beide Seiten, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Partnerschaftliche Projekte wie dieses können Vorbild sein, um im gesamten Bundesgebiet den Herausforderungen durch Nitratbelastung des Grundwassers zu begegnen." Auf Nachfrage der Ministerin erklärte Oertel, dass die Vorsorgemaßnahmen auch wirtschaftlich Sinn machen. "Die Vermeidung einer Nitratbelastung ist um den Faktor 20 günstiger als nachträgliche Maßnahmen wie beispielsweise die Nitratfilterung aus dem Grundwasser", rechnete er vor. So finanzieren die Stadtwerke beispielsweise den Wasserschutzberater Martin Siekerkotte bei der Landwirtschaftskammer, der die Landwirte zu allen Fragen des Wasserschutzes berät und ebenfalls der Ministerin seine Arbeitsweise erläuterte. Es geht vor allem um den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln. Hier spielen die optimale Dosierung und der richtige Zeitpunkt eine wesentliche Rolle.

Seit nunmehr über 25 Jahren arbeiten die Stadtwerke mit Landwirten und Gartenbaubetrieben im Sinne des Gewässerschutzes partnerschaftlich zusammen. Das Ziel ist die Sicherung der Trinkwasserversorgung bei gleichzeitiger Sicherung der Existenzfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe. Diese Kooperation mit derzeit circa 80 Betrieben ist damit eine der ältesten in ganz NRW. Das Wasserschutzgebiet im Einzugsbereich der Wasserwerke Wittlaer und Bockum hat eine Größe von 64 Quadratkilometern. Es ist damit eines der größten Wasserschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen. Über 20 Quadratkilometer im Wasserschutzgebiet werden landwirtschaftlich genutzt. Weitere Informationen zum Duisburger Trinkwasser sind zu finden unter stadtwerke-duisburg.de/privatkunden/wasser.

20.02.2017: Karneval: Geänderte Servicezeiten bei den Stadtwerken Duisburg

20. Februar 2017

Karneval: Geänderte Servicezeiten bei den Stadtwerken Duisburg

Am kommenden Donnerstag, 23. Februar, und am Montag, 27. Februar, ändert sich die Erreichbarkeit des Kundenservice bei der Stadtwerke Duisburg AG.

Am Donnerstag (Altweiber) ist im Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 in der Innenstadt ab 8 Uhr nur der Service-Schalter im Erdgeschoss geöffnet. Ausführliche Beratungsgespräche können an diesem Tag nicht angeboten werden. Das Kundencenter schließt am Donnerstag bereits um 11 Uhr. Am Rosenmontag bleibt es ganztägig geschlossen.

Der telefonische Kundenservice der Stadtwerke Duisburg unter der Rufnummer 0203 39 39 39 ist an beiden Tagen wie üblich von 8 bis 18:30 Uhr zu erreichen. Verschiedene Anliegen wie die Mitteilung von Zählerständen sowie An- und Ummeldungen können auch jederzeit online unter www.stadtwerke-duisburg.de erledigt werden.

Das Forderungsmanagement der Stadtwerke Duisburg ist am 23. Februar telefonisch in der Zeit von 8 bis 11 Uhr zu erreichen, am Rosenmontag ist die Abteilung telefonisch nicht erreichbar.

Technische Störungen bei der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung können rund um die Uhr bei der Netze Duisburg GmbH unter der Rufnummer 0203 604-2000 telefonisch gemeldet werden.

Unsere Ansprechpartner für Journalisten:
Thomas Kehler Pressesprecher Tel.: 0203 604 29 67 E-Mail
Felix zur Nieden Pressesprecher Tel.: 0203 604 27 08 E-Mail
Kathrin Naß Pressesprecherin Tel.: 0203 604 30 52 E-Mail
Ingo Blazejewski Leiter der Konzernkommunikation, DVV-Holding Tel.: 0203 604 35 44 E-Mail