Aktuelle Medieninformationen der Stadtwerke Duisburg

29.09.2017: Stadtwerke Duisburg und Polizei erklären, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann

29. September 2017: Stadtwerke Duisburg und Polizei erklären, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann

In Nordrhein-Westfalen werden immer mehr Wohnungen aufgebrochen und ausgeräumt. Wie Bürgerinnen und Bürger ihr Zuhause sichern können, erläutern die Stadtwerke Duisburg gemeinsam mit der Polizei Duisburg bei einem Themenabend am Montag, dem 9. Oktober. Ein Fachmann informiert über die richtige technische Sicherung der eigenen vier Wände sowie über das Thema Videoüberwachung und geeignete Beleuchtung. Zudem erfahren die Teilnehmer, welche Aufbewahrungs-möglichkeiten für Wertgegenstände sinnvoll sind und welchen Schutz diese bieten. Die Stadtwerke Duisburg stellen in diesem Rahmen ebenfalls ihre neuen SmartHome Sicherheitssets vor, die neben Bewegungsmeldern, Fenster- und Türkontakten auch eine komfortable Videoüberwachung ermöglichen. Der kostenlose Vortrag findet von 18 bis 19.30 Uhr im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg an der Friedrich-Wilhelm-Str. 47 statt. Die Veranstaltung ist auf 70 Teilnehmer begrenzt. Deshalb ist eine telefonische Anmeldung bis zum 5. Oktober unter 0203 604-1111oder per Mail an energiedienstleistungen@stadtwerke-duisburg.de erforderlich.

Die Kampagne "Riegel vor!"

Im Rahmen der Kampagne "Riegel vor!" informiert die Polizei in NRW, wie man Einbrüchen wirksam vorbeugen kann. Kern der Kampagne ist der dreifache Riegel gegen Einbrecher: Wohnung sichern, aufmerksam sein, Polizei unter 110 rufen. Gute Riegel vor Fenstern und Türen führen häufig dazu, dass Täter ihre Einbrüche schon frühzeitig abbrechen. Einbrecher wollen schnell ins Haus einsteigen. Eine gute Sicherung bedeutet Verzögerung und damit ein erhöhtes Risiko für die Täter.

Jeder Bürger kann zusätzlich auch einen aktiven Beitrag zur Verhinderung von Einbrüchen leisten. Dabei gilt immer: aufmerksam sein! Eine Kultur des Hinsehens und Handelns macht es den Dieben schwer. Wer seine Umgebung und Nachbarschaft im Auge behält und verdächtige Personen oder Geschehnisse wahrnimmt, sollte das sofort der Polizei mitteilen. Dieses Verhalten hilft sehr effektiv, den Tätern noch vor der Tat das Spiel zu verderben. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es im Internet unter www.riegelvor.nrw.de.

25.09.2017: Smart Home - Stadtwerke Duisburg bieten günstigen Einstieg in das intelligente Zuhause

Temperaturregelung einfach und individuell

25. September 2017: Smart Home - Stadtwerke Duisburg bieten günstigen Einstieg in das intelligente Zuhause

In einem vernetzten, intelligenten Heim, dem Smart Home, weiß die Heizung zum Beispiel, dass Niemand zu Hause ist und das Fenster meldet, dass es offen steht. Rund 30 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart- Home-Komponenten. Sie sorgen unter anderem für mehr Sicherheit und senken Energiekosten. Die Stadtwerke Duisburg bieten jetzt Starterpakete für einen einfachen und günstigen Einstieg in die Welt des intelligenten Zuhauses.

Mit drei unterschiedlichen Starterpaketen für Sicherheitssysteme und einem Starterpaket für smarte Heizungssteuerung bietet der lokale Energiedienstleister aufeinander abgestimmte Komponenten für vernetzte Sicherheitslösungen und intelligenten Heizungskomfort. Und Kunden des neuen Stromtarifs PartnerStrom Home profitieren zusätzlich: sie erhalten beim Kauf eines der Starterpakete in Verbindung mit dem neuen Tarif eine Gutschrift von bis zu 40 Euro auf die nächste Rechnung.

Smarte Sicherheitslösungen für ein gutes Gefühl

"Gerade in der dunklen Jahreszeit steigt das Sicherheitsbedürfnis für das eigene Heim. Mit einem unserer drei unterschiedlich ausgestatteten Funk-Alarmanlagensets können unsere Kunden nun jederzeit überprüfen, ob zu Hause alles in Ordnung ist", erklärt Christian Theves, Teamleiter Produktentwicklung. Eine Kamera erkennt nicht nur Eindringlinge und unterscheidet sie von Haustieren, sondern schickt bei Alarm auch eine Fotoaufnahme direkt auf das Smartphone. Die Alarmanlage kann ganz komfortabel über einen Chip aktiviert oder deaktiviert werden. Das System kann auch per Smartphone oder Tablet von jedem beliebigen Ort ein- oder ausgeschaltet werden und so im Alarmfall einen Einblick über die Vorgänge in den überwachten Räumen geben.

Intelligenter Heizungskomfort

Mit dem Starterpaket Wärme der Stadtwerke Duisburg können mehrere Heizkörper und Räume intelligent geregelt werden. Von überall aus kann die Temperatur einfach und individuell für jeden Raum eingestellt werden. Dank integriertem WiFi kann das zentrale Bediengerät zusätzlich über eine App fürs Smartphone auch von unterwegs gesteuert werden. Das System lernt über die Zeit, wann die Raumtemperatur gesenkt oder angehoben werden soll. So können die Heizkosten durch angepasstes Heizverhalten an die persönlichen Lebensumstände um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Das Starterpaket ist für sämtliche Heizungssysteme geeignet. Dank drahtloser Funktechnologie ist es außerdem einfach und ohne Wandbeschädigungen nachträglich einzubauen. Die Installation der smarten Heizkörperregler ist ohne Eingriffe in das zentrale Heizsystem auch für Laien möglich. Selbstverständlich können auch jederzeit alle Temperatureinstellungen an jedem Heizkörper von Hand geändert werden.

Die Smart Home Starterpakete können Sie sich im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg ansehen und online unter swdu-smarthome.de bestellen. Neben den Starterpaketen sind auch noch Erweiterungskomponenten wie zusätzliche Heizkörperregler oder Fenster-/Türkontakte im Angebot. Weitere Informationen und eine Beratung zum Thema Smart Home erhalten Sie telefonisch unter 0203 39 39 39 oder direkt im Kundencenter der Stadtwerke Duisburg.

05.09.2017: Arbeiten im Wasserwerk Wittlaer früher beendet als geplant

Die Stadtwerke Duisburg haben in der vergangenen Woche Umbauarbeiten an der Aufbereitung im Wasserwerk Wittlaer durchgeführt. Während der Arbeiten musste, wie angekündigt (siehe unten), eine Chlorung des dort gewonnenen Trinkwassers durchgeführt werden, um die Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser sicherzustellen.Der Chlorgeruch, der dadurch wahrgenommen werden könnte, ist gesundheitlich unbedenklich, die Qualität des Trinkwassers wird dadurch nicht beeinträchtigt. Das Unternehmen hatte zwei Wochen für die Dauer dieser Arbeiten eingeplant. Entgegen der ursprünglichen Planungen sind die Arbeiten an der Aufbereitungsanlage deutlich früher abgeschlossen worden, so dass spätestens ab Donnerstag nicht mehr mit einem Chlorgeruch zu rechnen ist.

28.08.2017: Wegen Arbeiten im Wasserwerk Wittlaer unbedenklicher Chlorgeruch des Trinkwassers möglich

28. August 2017: Wegen Arbeiten im Wasserwerk Wittlaer unbedenklicher Chlorgeruch des Trinkwassers möglich

Die Stadtwerke Duisburg führen ab heute, 28.08.2017, für circa 2 Wochen Umbauarbeiten an der Aufbereitung im Wasserwerk Wittlaer durch. Während der Arbeiten muss eine Chlorung des dort gewonnenen Trinkwassers durchgeführt werden, um die Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser sicherzustellen. Das Unternehmen bittet um Verständnis, dass in Folge dieser Arbeiten in den Stadtteilen südlich der Ruhr beziehungsweise südlich der A40 gelegentlich ein Chlorgeruch des Trinkwassers wahrgenommen werden kann. Dies ist gesundheitlich unbedenklich, die Qualität des Trinkwassers wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Hintergrund zur Wasserversorgung

Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittlaer und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über eine Pipeline aus dem Halterner Stausee im Kreis Recklinghausen. Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorgungsunternehmen sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Dies betrifft sowohl die Brunnen, in denen Trinkwasser gewonnen wird, als auch die Aufbereitungsanlagen in den Wasserwerken und die Rohrleitungen. In regelmäßigen Intervallen entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet. Diese Proben werden in einem Labor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers sicherzustellen.

Weitere Informationen und Wissenswertes zur Trinkwasserversorgung haben die Stadtwerke Duisburg hier zusammengestellt.

14.07.2017: Stadtwerke Köln, Düsseldorf und Duisburg unterstützen Rhein-Ruhr Olympic City

14. Juli 2017: Stadtwerke Köln, Düsseldorf und Duisburg unterstützen Rhein-Ruhr Olympic City

Die Stadtwerke in Köln, Düsseldorf und Duisburg stehen gemeinsam hinter der Idee, sich in der Region Rhein-Ruhr um die Internationalen Olympischen Spiele zu bewerben. Dazu haben die Stadtwerke die Entwicklung eines ersten Planungspapiers durch das Büro von Michael Mronz unterstützt. Um nachhaltige Spiele zu organisieren, stellen die Infrastrukturen der Stadtwerke für Energie- und Trinkwasserversorgung, Mobilität und Datenkommunikation und für Stadtreinigung und Abfallentsorgung eine grundlegende Voraussetzung dar. Ihre Expertise bringen die regional verankerten Unternehmen gerne in die weitere Planung ein.

Zu der Bewerbungsinitiative äußern sich die Stadtwerke wie folgt:

Dr. Dieter Steinkamp, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Köln: "Olympische Spiele an Rhein und Ruhr stellen eine große Chance dar, die Infrastruktur in einem der größten Ballungsräume Europas nachhaltig zu verbessern. Dies gilt für heute schon vorhandene Sportstätten genauso wie für den Breitbandausbau und die davon abhängige Digitalisierung oder den Ausbau der Verkehrswege - sei es für Schienen- oder sei es für Straßenverkehre. Dass im Jahr 2032 neben der Mobilität die gesamte Energie und Wasserversorgung dieses Groß-Events nachhaltig sein wird, daran arbeiten wir heute bereits ohnehin."

Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf: "Dieses Ereignis könnte eine wirksame Klammer um all die Aktivitäten zur Modernisierung der Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen sein. Und das käme nicht nur den Sportbegeisterten zugute: Ein solcher Schub für Industrie und Wirtschaft würde letztlich allen Menschen in der Region nutzen. Wir drei Stadtwerke sind dabei natürliche Kooperationspartner, weil wir ohnehin schon auf den verschiedensten Ebenen kooperieren - zum Beispiel bei Themen der Stromwirtschaft und beim Netzmanagement." 

Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg: "Ein solches Großereignis kann als Triebfeder für die Weiterentwicklung der gesamten Region wirken. Die Grundidee der Planung, die vorhandenen Sportstätten sinnvoll zu nutzen und den Fokus auf eine nachhaltige Investition in die Infrastruktur zu lenken, ist die Basis für eine breite Akzeptanz. Denn in jedem Fall muss es gelingen, die Menschen an Rhein und Ruhr auf dem langen Weg einer Bewerbung mitzunehmen und aufzuzeigen, welche Vorteile durch die Spiele entstehen können." 

Die Stadtwerke Köln, Düsseldorf und Duisburg sind in ihren Marktgebieten und darüber hinaus in der gesamten Region leistungsfähige Infrastrukturpartner. Sie verantworten und Betreiben eine breite Palette technischer Systeme, ohne die ein regionales sportliches Großereignis wie die Olympischen Sommerspiele nicht denkbar und durchführbar wäre: Das reicht von ÖPNV und Mobilität, Energie- und Wasserversorgung, Immobiliendienstleistungen Hafen- und Bahnlogistik, Abfallentsorgung bis zur Daten- und Telekommunikation einschließlich vernetzender Plattformen. In ihren Funktionen agieren sie daher bei fast allen kommunalen Planungs- und Entwicklungsprojekten als enger Partner der Städte. Mit ihrem Know-how und ihren Netzwerken können sie wesentlich zum Erfolg einer Rhein-Ruhr-Olympiabewerbung beitragen.

Die Stadtwerke sind zudem selber vielfach Partner und Förderer des lokalen und regionalen Sports. Sie sind mit vielen Sportakteuren verbunden, die als Botschafter und Multiplikatoren für ein olympisches Projekt in der Region unverzichtbar sind. Auch ihre 20.000 Mitarbeiter können in ihren Heimatstandorten und Familien die olympische Idee transportieren.

12.07.2017: Stadtwerke Duisburg laden zum Familientag in den Zoo Duisburg ein

12. Juli 2017: Stadtwerke Duisburg laden zum Familientag in den Zoo Duisburg ein

Am kommenden Sonntag, 16. Juli, findet der Stadtwerke Duisburg-Familientag im Zoo Duisburg statt. Alle Besitzer einer Kundenkarte der Stadtwerke sparen an diesem Tag 50 Prozent des regulären Eintrittspreises. Zudem gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. So können Besucher zum Beispiel bei einer Zoo-Rallye attraktive Preise gewinnen.

Die kostenlose Kundenkarte der Stadtwerke Duisburg bietet Vergünstigungen für zahlreiche Freizeitangebote in Duisburg und bei deutschlandweit über 3.000 Partnern. Kunden des Unternehmens können die Karte im Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47, telefonisch an der Hotline 0203 393939 und im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de bestellen.

03.07.2017: Stadtwerke stellen erklärte Musterrechnungen vor

3. Juli 2017: Stadtwerke stellen erklärte Musterrechnungen vor

Mehrere Hunderttausend Rechnungen versendet die Stadtwerke Duisburg AG pro Jahr an ihre Kunden. Verständlich, dass der ein oder andere Nachfragen zu einer Rechnung hat, die er nur einmal in 365 Tagen bekommt. Rund 21.000 Anrufe und 11.000 schriftliche Anfragen erreichen die Stadtwerke Jahr für Jahr von Kunden zu ihren Jahresverbrauchsabrechnungen. In den allermeisten Fällen geht es dann um inhaltliche Verständnisfragen, denn durch zahlreiche Vorgaben des Gesetzgebers enthalten die mehrseitigen Rechnungen viele Informationen.

Die Stadtwerke haben die Vielzahl der Anfragen nun zum Anlass genommen, Musterrechnungen mit ausführlichen Erläuterungen auf ihre Internetseite zu stellen. Alle Seiten werden detailliert in ihren Einzelabschnitten dargestellt und mit einem Mausklick auf die nebenstehenden grünen Infopunkte leicht verständlich erläutert. Musterrechnungen finden Stadtwerke-Kunden nicht nur für Strom, sondern auch für Gas und Wasser. Die Stadtwerke erhoffen sich so, das hohe Nachfrage-Aufkommen zu verringern und Kunden auf diese Weise zeitunabhängig die Möglichkeit zu geben, ihre Fragen zur Rechnung beantworten zu können. Die Rechnungen finden die Kunden auf der Stadtwerke-Homepage im Bereich "Service/Zahlungsinformation & Rechnung" oder über die Direktlinks:

https://www.stadtwerke-duisburg.de/stromrechnung

https://www.stadtwerke-duisburg.de/gasrechnung

https://www.stadtwerke-duisburg.de/wasserrechnung

Unabhängig von den Erläuterungen in den Beispielrechnungen auf der Internetseite haben Kunden aber natürlich weiterhin die Möglichkeit, Antworten auf Fragen zu ihrer Rechnung im persönlichen Kontakt mit den Stadtwerken zu erhalten. Neben dem Postweg und dem telefonischen Kontakt (Service-Rufnummer 0203 - 39 39 39) gibt es seit April 2017 dafür auch noch eine weitere Möglichkeit.

Ein Live-Chat über die Internetseite mit einem Mitarbeiter des Kundenservice kann mit einem einfachen Klick auf die Grüne "Chat"-Schaltfläche im oberen rechten Bereich der Stadtwerke-Homepage jederzeit gestartet werden. Die Mitarbeiter sind per Chat werktags von 7 bis 18.30 Uhr erreichbar. Die Erfahrungen der ersten Monate zeigen, dass auch hier zahlreiche Fragen zu Rechnungen oder Abschlagszahlungen gestellt werden, ebenso wie Anfragen zu vertraglichen Bestandteilen.

29.06.2017: Stadtwerke Duisburg passen Servicezeiten im Kundencenter an

29. Juni 2017: Stadtwerke Duisburg passen Servicezeiten im Kundencenter an

Ab dem 3. Juli passen die Stadtwerke Duisburg die Servicezeiten in ihrem Kundencenter an. Die zentrale Anlaufstelle für Kunden auf der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 wird dann montags von 10 bis 18 Uhr und dienstags bis freitags von 8 bis 15 Uhr geöffnet sein.

Die Umstellung der Servicezeiten ist das Resultat eines Optimierungsprozesses der Stadtwerke Duisburg im Bereich Kundenservice. So wurden während einer Analysephase das tägliche Kundenaufkommen sowie die Wartezeiten im Tages- und Wochenverlauf untersucht. Eine Kundenbefragung rundete die Analyse ab.

Alle Ergebnisse sind dann in die auf die Kundenbedürfnisse optimierten Servicezeiten eingeflossen. Durch die Anpassung wollen die Stadtwerke eine gleichbleibende Erreichbarkeit im Wochenverlauf sowie eine Verkürzung von Wartezeiten durch individuelle Terminvergabe erreichen. Die neuen Servicezeiten werden zunächst während einer sechsmonatigen Testphase erprobt. Danach wird bewertet, ob durch die Anpassung die gesteckten Ziele erreicht wurden. Perspektivisch sollen Kunden der Stadtwerke auch Besuchstermine im Kundencenter online auf stadtwerke-duisburg.de vereinbaren können.

Weitere Informationen rund um das Thema Service sind unter stadtwerke-duisburg.de/service zu finden.

08.06.2017: Stadtwerke Duisburg pflanzen in Düsseldorfer Rheinauen nur standortgerechte Baumarten

8. Juni 2017: Stadtwerke Duisburg pflanzen in Düsseldorfer Rheinauen nur standortgerechte Baumarten

In einem am 2. Juni 2017 in der Rheinischen Post Düsseldorf erschienenen Artikel wird der Eindruck erweckt, dass die Stadtwerke Duisburg "Bäume in Kaiserswerth pflanzen, die laut Naturschützern keineswegs in eine Rheinaue gehören".

Die Stadtwerke Duisburg stellen hierzu Folgendes fest: In den Rheinauen in Düsseldorf-Kaiserswerth pflanzen die Stadtwerke Duisburg nur standortgerechte Baumarten an. Hierbei handelt es sich überwiegend um Weiden, Schwarzpappeln und Stieleichen, daneben auch Hainbuchen und Eschen. Die Pflanzungen werden immer in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden, der unteren Landschaftsbehörde und der Forstbehörde, durchgeführt.

Angepflanzt wird zum Schutz der Freifläche nur in dem Umfang, in dem vorher Bäume aus dem Bestand entnommen wurden. Dabei handelt es sich aktuell um ein auf 10 bis 15 Jahre angelegtes Programm zum Austausch nicht mehr standsicherer Hybrid-Pappeln. Die Entnahme dieser Risikobäume erfolgt in Abstimmung mit dem Landschaftsbeirat der Stadt Düsseldorf. Bei den im Artikel der Rheinischen Post erwähnten Eichen und Buchen handelt es sich um Stieleichen und Hainbuchen, die allerdings schon in den Neunziger Jahren in einem bestimmten Teil der Rheinaue angepflanzt wurden. Diese Baumarten sind für diesen Teil der Auenlandschaft (Hartholzaue) standortgerecht und wurden damals in Abstimmung mit der unteren Landschaftsbehörde gezielt an diesem Standort angepflanzt. Die Stadtwerke Duisburg weisen darauf hin, dass bei sämtlichen Neuanpflanzungen im gesamten Areal keinerlei standortfremde Baumarten angepflanzt wurden. Dies wurde auch gegenüber der Rheinischen Post eindeutig kommuniziert.

Die in dem Areal befindlichen rund 300 Kopfweiden werden innerhalb von 3 bis 10 Jahren von den Stadtwerken beschnitten, wie es das zugehörige Regelwerk vorsieht. Nur wenige Bäume bilden wegen ihres Standorts in der bewaldeten Senke eine Ausnahme, da der Beschnitt dort nur mit einem nicht zumutbaren Aufwand und Risiko durchzuführen wäre und deshalb darauf verzichtet wird.

04.04.2017: Kostenfreies WLAN dank Stadtwerke Duisburg jetzt auch im Duisburger Zoo verfügbar

Nahmen das kostenfreie Stadtwerke-WLAN im Duisburger Zoo in Betrieb: Stefan Soldat, Detlef Hamacher, Sören Link und Torsten Hiermann (von links)

4. April 2017 Kostenfreies WLAN dank Stadtwerke Duisburg jetzt auch im Duisburger Zoo verfügbar

Rechtzeitig vor Beginn der Osterferien in NRW steht ab heute auch im Duisburger Zoo das kostenfreie Stadtwerke-WLAN zur Verfügung. Zoobesucher können so an den beliebtesten Treffpunkten und Gehegen im Duisburger Tierpark mit ihrem Smartphone oder Tablet über ein drahtloses Netzwerk im Internet surfen. Das Stadtwerke-WLAN im Zoo verfügt über insgesamt 25 Einwahlpunkte, sogenannte Access Points. Diese ermöglichen den kostenlosen mobilen Internetzugang in einem Großteil des Zoogeländes.

"Neben der Energie- und Wasserversorgung engagieren wir uns als Stadtwerke bereits in vielen Bereichen für den Standort Duisburg getreu dem Motto "Für Sie. Für euch. Für Duisburg!". Alle Projekte haben dabei eines gemeinsam: Sie bieten eine lokalen Mehrwert. Das kostenfreie WLAN ist ein weiterer Baustein dieses Engagements vor Ort, von dem Alle profitieren: Duisburgerinnen und Duisburger genauso wie alle, die unsere Stadt und den Zoo besuchen", erläutert Torsten Hiermann, Bereichsleiter Markt und Vertrieb der Stadtwerke Duisburg, das Projekt. Bei dessen Umsetzung konnte der lokale Energieversorger in der Zusammenarbeit mit dem IT-Bereich des DVV-Konzerns sogar komplett auf Know-how aus dem eigenen Haus zurückgreifen.

"Jederzeit online sein zu können, ist für viele Bürger heute ein Muss mit hohem Nutzwert. Gemeinsam mit den Stadtwerken realisieren wir nun seit Ende 2015 im gesamten Stadtgebiet an hochfrequentierten Straßen, Plätzen und Freizeiteinrichtungen einen kostenlosen und öffentlichen Internetzugang. Im Zeitalter von Smartphones und Tablets wird dieser Service auch im Wettbewerb mit anderen Städten immer wichtiger", begrüßt Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link das neue Angebot im Zoo.

Auch Zoovorstand Detlef Hamacher sieht das neue Angebot durchweg positiv: "Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Besuchern mit dem Stadtwerke Duisburg-WLAN ein neues kostenfreies Angebot mit hohem Nutzwert machen können. Jetzt wird es noch einfacher, die Familie oder Freunde beispielsweise über soziale Medien direkt am Zoobesuch teilhaben zu lassen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass zusätzliche Informationen zu unseren Tieren direkt im Netz abgerufen werden. Ein toller Service, den nicht jeder Zoo bietet."

Wie einfach das Ganze funktioniert, erläutert Stefan Soldat, der als Leiter der Hauptabteilung Systemtechnologie/Informatik im DVV-Konzern, das Projekt technisch verantwortet: "Der Zugang zum drahtlosen Netz der Stadtwerke ist sehr nutzerfreundlich. Nach dem Verbinden mit dem Stadtwerke-WLAN müssen nur noch die Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert werden. Danach kann das Netz mit maximal 200 MB Datenvolumen genutzt werden. Die 25 im Zoo installierten Access Points sorgen für einen WLAN-Empfang an allen wichtigen Treff-und Verweilpunkten im Zoo."

Die Stadtwerke und die Stadt Duisburg erweitern das freie WLAN-Netz schrittweise im gesamten Stadtgebiet. Inzwischen können sich Nutzer an vielen zentralen Standorten über fast 180 Knotenpunkte unkompliziert und kostenlos in das Netzwerk einwählen. Weitere Informationen zum kostenfreien Stadtwerke Duisburg-WLAN gibt es unter stadtwerke-duisburg.de/engagement/stadtwerke-wlan.

16.03.2017: Stadtwerke bieten Kunden Prepaid-Zähler samt neuem Guthaben-Stromtarif

Mit der Transaktionsnummer (TAN) wird das Guthaben am Prepaid-Zähler freigeschaltet.

16. März 2017

Stadtwerke bieten Kunden Prepaid-Zähler samt neuem Guthaben-Stromtarif

Die Stadtwerke Duisburg AG bietet seit kurzem ihren Kunden einen Prepaid-Zähler samt Prepaid-Stromtarif an. Das funktioniert ähnlich wie die Auflademöglichkeit bei Handytarifen: Man zahlt einen bestimmten Geldbetrag und kann dann das im Voraus gekaufte Stromguthaben verbrauchen. Davon profitieren vor allem Kunden, die bereits Zahlungsschwierigkeiten hatten oder denen möglicherweise eine Zählersperrung droht.

Um das Angebot nutzen zu können, müssen Kunden zunächst im Kundencenter der Stadtwerke einen Vertrag für den neuen Stromtarif PartnerStrom Prepaid abschließen. Danach wird der bisherige Stromzähler gegen einen Prepaid-Zähler ausgetauscht. Die Installation der modernen Zähler ist für die Kunden der Stadtwerke Duisburg übrigens vollkommen kostenlos. Mit einem Zahlschein, der den Vertragsunterlagen beiliegt, können Prepaid-Kunden dann an einem der über 120 DVG-Fahrkartenautomaten, bei den zehn Servicepunktpartnern der Stadtwerke oder per Überweisung ihr erstes Kilowattstunden-Paket kaufen. Per SMS und E-Mail erhält der Kunde im Anschluss die erste Transaktionsnummer, die so genannte TAN, die er später am Prepaid-Zähler eingibt und so das bezahlte Guthaben freischaltet.

Sollte das Guthaben aufgebraucht sein, muss dennoch kein Kunde mit Prepaidzähler im Dunkeln sitzen. "Falls kein ausreichendes Guthaben mehr vorhanden ist, wechselt der Zähler in eine Art Notversorgung. Das ist bundesweit bislang einmalig", erklärt Christian von Bargen, Leiter des Prepaidprojektes bei den Stadtwerken. Fragen zum Tarif PartnerStrom Prepaid und den neuen Prepaid-Zählern beantworten die Experten der Stadtwerke Duisburg von Montag bis Freitag am Servicetelefon Prepaid unter der Rufnummer 0203 39 39 01 oder unter prepaid@stadtwerke-duisburg.de. Weitere Informationen gibt es unter www.stadtwerke-duisburg.de/psp.

01.03.2017: Stadtwerke übernehmen Namenspatenschaft für Giraffenjungtier und sein Zuhause

Weihten gemeinsam die Stadtwerke-Giraffenwelt im Zoo Duisburg ein: Zoodirektor Achim Winkler, Oberbürgermeister Sören Link, Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Marcus Wittig, Stadtwerke-Vertriebsleiter Torsten Hiermann und Zoovorstand Detlef Hamacher (von links.)

1. März 2017

Stadtwerke übernehmen Namenspatenschaft für Giraffenjungtier und sein Zuhause

Die Stadtwerke Duisburg AG und den Zoo Duisburg verbindet eine lange, vertrauensvolle und erfolgreiche Partnerschaft. Bereits Anfang November haben die Stadtwerke Duisburg und der Zoo diese Zusammenarbeit in einem neuen Sponsoring-Vertrag mit zweijähriger Laufzeit festgeschrieben. "Als der lokale Energieversorger für Duisburg sind wir für die Stadt und ihre Bürger da. Und das nicht nur mit Strom, Gas und Wasser, sondern auch als Förderer einer lebendigen, bunten Stadtgesellschaft. Wir unterstützen zahlreiche Einrichtungen, Events und Projekte im gesamten Stadtgebiet. Dazu zählt natürlich auch der Zoo als einer der beliebtesten Besuchermagneten in der Stadt", sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG.

Oberbürgermeister Sören Link, der zugleich auch Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG ist, begrüßt die enge Zusammenarbeit der Akteure. "Wir Duisburger sind stolz auf unseren Zoo, der zu den besten des Landes zählt und alljährlich gut eine Million Besucher aus nah und fern anlockt. Hier kann man wunderbar entspannen und den Alltag vergessen. Ich möchte mich bei allen bedanken, die die Arbeit des Zoos unterstützen und somit zum Erhalt dieser für Duisburg so wichtigen Attraktion beitragen."

Die Stadtwerke sind im Zuge der weiteren Zusammenarbeit nun Namensgeber für das Giraffengehege, der "Stadtwerke-Giraffenwelt". "Die Giraffen sind gleich die erste große Attraktion nach dem Haupteingang. Viele Besucher verweilen schon hier eine ganze Zeit und bestaunen die vier Netzgiraffen unseres Zoos. Prominenter könnten die Stadtwerke Duisburg ihre Verbundenheit mit dem Zoo nicht ausdrücken", erklärt Torsten Hiermann, Leiter Vertrieb und Markt der Stadtwerke Duisburg AG.

In der Stadtwerke-Giraffenwelt leben derzeit vier Netzgiraffen. Giraffen-Männchen Kiringo sowie die Weibchen Malindi und Lindani und seit September 2016 ein Jungtier. Für die "kleine" Giraffe, die bei ihrer Geburt schon knapp zwei Meter groß war, haben die Stadtwerke die Namenspatenschaft übernommen. Die Leser des Stadtwerke-Kundenmagazins "Kilometer 780" konnten aus drei Vorschlägen auswählen und so den Namen des jüngsten Bewohners bestimmen. Durchgesetzt hat sich bei der Abstimmung der Name "Najla". Die Stadtwerke Duisburg sind außerdem offizieller Energielieferant des Duisburger Zoos und sorgen langfristig dafür, dass der Tierpark am Kaiserberg umfassend mit Energie versorgt wird.

Zoo-Vorstand Achim Winkler freut sich über den Fortbestand der Zusammenarbeit: "Wir arbeiten seit Jahren vertrauensvoll mit den Stadtwerken zusammen. Als Partner bei der Kundenkarte kommen seit 2001 Jahr für Jahr zahlreiche Besucher auf diesem Weg in den Zoo. Die Stadtwerke garantieren für unseren hohen Energiebedarf die entsprechende Versorgungssicherheit."

24.02.2017: Ministerin Hendricks besucht erfolgreiches Kooperationsprojekt für sauberes Trinkwasser

Foto: Stadtwerke Duisburg AG

24. Februar 2017

Ministerin Hendricks besucht erfolgreiches Kooperationsprojekt für sauberes Trinkwasser

Am vergangenen Dienstag informierte sich Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) im Wasserwerk Wittlaer der Stadtwerke Duisburg über die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Landwirten und dem Duisburger Wasserversorger in einem der größten Wasserschutzgebiete Nordrhein-Westfalens.

Auf Einladung des vorsitzenden Landwirts der örtlichen Kooperation Landwirtschaft/Wasserwirtschaft, Joachim von Holtum, konnte sich Ministerin Hendricks von nachhaltig fallenden Nitratwerten im Grundwasser ein Bild machen. "Wir konnten den Nitratgehalt in den vergangenen 17 Jahren von durchschnittlich 31 Milligramm pro Liter im Jahr 1999 auf durchschnittlich 19 Milligramm pro Liter Trinkwasser in 2016 absenken", erläuterte Diplom-Geologe Thomas Oertel, Leiter Wassergewinnung bei den Stadtwerken Duisburg, die Erfolgsbilanz.

Die Ministerin zeigte sich beeindruckt: "Solche Kooperationen wie hier in Duisburg sind der richtige Weg für beide Seiten, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Partnerschaftliche Projekte wie dieses können Vorbild sein, um im gesamten Bundesgebiet den Herausforderungen durch Nitratbelastung des Grundwassers zu begegnen." Auf Nachfrage der Ministerin erklärte Oertel, dass die Vorsorgemaßnahmen auch wirtschaftlich Sinn machen. "Die Vermeidung einer Nitratbelastung ist um den Faktor 20 günstiger als nachträgliche Maßnahmen wie beispielsweise die Nitratfilterung aus dem Grundwasser", rechnete er vor. So finanzieren die Stadtwerke beispielsweise den Wasserschutzberater Martin Siekerkotte bei der Landwirtschaftskammer, der die Landwirte zu allen Fragen des Wasserschutzes berät und ebenfalls der Ministerin seine Arbeitsweise erläuterte. Es geht vor allem um den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln. Hier spielen die optimale Dosierung und der richtige Zeitpunkt eine wesentliche Rolle.

Seit nunmehr über 25 Jahren arbeiten die Stadtwerke mit Landwirten und Gartenbaubetrieben im Sinne des Gewässerschutzes partnerschaftlich zusammen. Das Ziel ist die Sicherung der Trinkwasserversorgung bei gleichzeitiger Sicherung der Existenzfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe. Diese Kooperation mit derzeit circa 80 Betrieben ist damit eine der ältesten in ganz NRW. Das Wasserschutzgebiet im Einzugsbereich der Wasserwerke Wittlaer und Bockum hat eine Größe von 64 Quadratkilometern. Es ist damit eines der größten Wasserschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen. Über 20 Quadratkilometer im Wasserschutzgebiet werden landwirtschaftlich genutzt. Weitere Informationen zum Duisburger Trinkwasser sind zu finden unter stadtwerke-duisburg.de/privatkunden/wasser.

20.02.2017: Karneval: Geänderte Servicezeiten bei den Stadtwerken Duisburg

20. Februar 2017

Karneval: Geänderte Servicezeiten bei den Stadtwerken Duisburg

Am kommenden Donnerstag, 23. Februar, und am Montag, 27. Februar, ändert sich die Erreichbarkeit des Kundenservice bei der Stadtwerke Duisburg AG.

Am Donnerstag (Altweiber) ist im Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 in der Innenstadt ab 8 Uhr nur der Service-Schalter im Erdgeschoss geöffnet. Ausführliche Beratungsgespräche können an diesem Tag nicht angeboten werden. Das Kundencenter schließt am Donnerstag bereits um 11 Uhr. Am Rosenmontag bleibt es ganztägig geschlossen.

Der telefonische Kundenservice der Stadtwerke Duisburg unter der Rufnummer 0203 39 39 39 ist an beiden Tagen wie üblich von 8 bis 18:30 Uhr zu erreichen. Verschiedene Anliegen wie die Mitteilung von Zählerständen sowie An- und Ummeldungen können auch jederzeit online unter www.stadtwerke-duisburg.de erledigt werden.

Das Forderungsmanagement der Stadtwerke Duisburg ist am 23. Februar telefonisch in der Zeit von 8 bis 11 Uhr zu erreichen, am Rosenmontag ist die Abteilung telefonisch nicht erreichbar.

Technische Störungen bei der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung können rund um die Uhr bei der Netze Duisburg GmbH unter der Rufnummer 0203 604-2000 telefonisch gemeldet werden.

Unsere Ansprechpartner für Journalisten:
Thomas Kehler Pressesprecher Tel.: 0203 604 29 67 E-Mail
Felix zur Nieden Pressesprecher Tel.: 0203 604 27 08 E-Mail
Kathrin Naß Pressesprecherin Tel.: 0203 604 30 52 E-Mail
Ingo Blazejewski Leiter der Konzernkommunikation, DVV-Holding Tel.: 0203 604 35 44 E-Mail