Zum Hauptinhalt springenStadtwerke Duisburg

Photovoltaik für Duisburg

So lokal kann Sonne sein. Photovoltaik aus Duisburg für Duisburg


Die Photovoltaiktechnologie beschreibt nicht nur das Prinzip, grünen Strom mittels Solarzellen aus Sonnenkraft zu gewinnen. Sie ebnet Ihnen auch den Weg in die Unabhängigkeit von immer weiter steigenden Energiekosten und hilft beim Klimaschutz. Das Ganze mit jahrzehntelanger Laufzeit und quasi ohne Zusatzkosten – also mit hohem Amortisierungsgrad. Wer in Photovoltaik auf dem Dach oder Balkon investiert, steigert den Wert seiner Immobilie und spart mittelfristig auf jeden Fall Geld. Vorausgesetzt, die Photovoltaiklösung ist klug geplant, bedarfsgerecht dimensioniert und technisch perfekt umgesetzt. Genau hier kommen wir von den Stadtwerken Duisburg ins Spiel. Wir finden für Sie die individuell beste Lösung passend zu Ihren Anforderungen und unter Berücksichtigung aller Optionen. Von Batteriespeicher über Wärmepumpe bis Wallbox für Ihre E-Mobilität.

Fördermitteldatenbank

Wollen Sie auf Ihrem Dach grünen Strom erzeugen? Mit unserer großen, kostenlosen Datenbank können Sie Förderungen für Ihr Bau- oder Modernisierungsprojekt finden. Hier sind Sie außerdem richtig, wenn Sie eine neue Heizung einbauen wollen oder sich für einen energieeffizienten Neubau oder über Förderungen für Elektroautos informieren möchten. 

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VORTEILE MIT DEN STADTWERKEN DUISBURG

Ihr Strom vom eigenen Dach. Mit unserer Unterstützung.


Wir bieten Ihnen in Sachen Photovoltaik, was sonst keiner bietet: objektive und unabhängige Beratung kombiniert mit technischer Expertise direkt aus Ihrer Stadt. Seit 2016 haben wir in Duisburg erfolgreich schon unzählige Photovoltaiklösungen für Privat- und Geschäftskunden realisiert. Das Spektrum reicht von kleinen Anlagen mit rund 5 kWp bis hin zu Großanlagen mit mehreren 100 kWp. Besonders vorteilhaft und einfach für Sie: Wir bieten alles an, von der Planung über die Komponenten und die Einrichtung bis zum Service während des Betriebs.


Ihr vertrauensvoller Partner in allen PV-Fragen:

  • Wann und wie lohnt sich Photovoltaik überhaupt?
  • Welche Leistung in kWp ist erforderlich?
  • Welche und wie viele Module sollten verbaut werden?
  • Lohnt ein Batteriespeicher und in welcher Dimension?
  • Ist eine Ergänzung um Wärmepumpe und/oder Wallbox sinnvoll?
  • Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

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Kostenlose Beratung per Online-Anfrage oder telefonisch unter 0203 604 1111.


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Solar-Kredit der Sparkasse Duisburg

Sie suchen einen passenden Finanzierungspartner für unsere PV-Pakete?
Mit dem Solar-Kredit der Sparkasse Duisburg sichern Sie sich attraktive Konditionen und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Ihre Vorteile

  • Ab 10.000 Euro bis maximal 50.000 Euro
  • 5,73 % p. a. effektiver Jahreszins*
  • Zinsbindung bis 10 Jahre möglich
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  • Profitieren Sie von einem Zusatzeinkommen nach der Rückzahlung des Darlehns
     
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*bonitätsabhängig, gebundener Sollzinssatz ab 5,58 % p.a. fest für die gesamte Laufzeit, für Nettodarlehensbeträge ab 10.000 Euro, Konditionen freibleibend

Repräsentatives Beispiel:
5,73 % eff. Jahreszins bei 10.613,47 Euro Netto­darlehensbetrag (PV-Paket M ohne Speicher) mit gebundenem Sollzinssatz von 5,58 % p.a. fest für die gesamte Laufzeit, Laufzeit 120 Monate, 120 mtl. Raten je 116,00 Euro (Zins und Tilgung), Gesamtbetrag 13.856,68 Euro, Stand: 07.08.2023.
Darlehensgeber: Sparkasse Duisburg, Königstraße 23-25, 47051 Duisburg.

PHOTOVOLTAIK-PAKETE

 

Ihre eigene Photovoltaikanlage – günstiger, als Sie denken.


Um das Thema Photovoltaik finanziell für Sie besonders übersichtlich und einfach zu gestalten, haben wir drei Standardpakete entwickelt. Ideal, wenn Sie sich erstmal einen groben Überblick verschaffen möchten. Alle Pakete sind als Komplettlösung ausgelegt und beinhalten bereits die Kosten für Solarmodule, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage und Inbetriebnahme.
Konfigurieren Sie hier vorab mit wenigen Schritten Ihr gewünschtes System und senden Sie uns eine Anfrage. Wir machen Ihnen dann ein konkretes Angebot. Natürlich für Sie alles vollkommen unverbindlich und kostenlos.

Grundsätzlich gilt: Jede Photovoltaikanlage ist einzigartig und sollte individuell geplant werden. Berücksichtigt werden müssen verschiedenste Faktoren wie Größe des Haushalts, Höhe des Energieverbrauchs, aber auch Statik des Daches und Verschattungsflächen. Außerdem gibt es natürlich noch die Möglichkeit, Ihr Photovoltaiksystem technisch zu erweitern. Zum Beispiel um einen Batteriespeicher. Nutzen Sie einfach unser Online-Tool, um uns Ihre persönlichen Anforderungen mitzuteilen und zu erfahren, welches Paket zu welchem Preis für Sie in Frage kommen könnte. Natürlich beraten wir Sie darüber hinaus auch noch persönlich.

 

REGISTRIERUNG IM MARKTSTAMMDATENREGISTER


Für jede PV-Anlagen ist eine entsprechende Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur erforderlich. Wir erklären Ihnen wie das geht:

Benutzerkonto anlegen

Legen Sie zuerst auf den Seiten des Marktdatenstammregisters ein Benutzerkonto an. Hierfür verwenden Sie den Auswahlpunkt "Betreiber einer Stromerzeugungsanlage". Im Anschluss erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit einem Aktivierungslink, der aktiv bestätigt werden muss. 

Benutzerkonto anlegen

Registrierung als Anlagenbetreiber

Mit Ihren Anmeldedaten können Sie sich als Marktakteur  "Anlagenbetreiber" in Ihren Zugangsbereich einloggen und die Registrierung starten. Als Privatkundin bzw. Privatkunde wählen Sie bitte unter dem Punkt "Personenart" die Auswahl "Natürliche Person". 

Registrierung der Anlage

Über die Schaltfläche "Einheit erfassen" können Sie nun Ihre Anlage registrieren. 

Sie haben noch Fragen zur Registrierung?

Auf dem YouTube-Kanal der Bundesnetzagentur erhalten Sie in einem kurzen Tutorial hilfreiche Informationen, die Sie für die Registrierung Ihrer Solaranlage im Marktdatenstammregister benötigen.

Video auf YouTube anschauen
Der nachfolgende Link zum Marktstammdatenregister enthält weitere Registrierungshilfen für Betreiber von Stromerzeugungseinheiten. 

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SELBSTCHECK PHOTOVOLTAIK

Selbst schlaumachen ist gut. Auf uns vertrauen ist besser.


Eine Photovoltaikanlage – selbst wenn sie klein dimensioniert ist – kauft man nicht einfach so. Es müssen im Vorfeld diverse Überlegungen zur Größe und zur erwünschten Leistung angestellt werden. Das Thema Preis stellt dabei nur einen zu berücksichtigenden Faktor dar. So kann es unter Umständen sinnvoll sein, mehr zu investieren – zum Beispiel in einen Stromspeicher –, wenn man dadurch einen höheren Anteil seines eigenen Strombedarfs decken kann. Hinzu kommt, dass sich der Energiebedarf auch immer wandeln kann. Zum Beispiel, weil sich die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen ändert oder ein neues E-Auto mit Strom versorgt werden muss. Unser Tipp: Machen Sie sich gerne weitestgehend selbst schlau und informieren Sie sich unter anderem in unseren FAQ, aber holen Sie sich auf jeden Fall einen unabhängigen Berater an Ihre Seite, der sich mit dem Thema Photovoltaik optimal auskennt: uns.


Ist Ihr Dach geeignet?

Mit wenigen Klicks können Sie sich auf den Seiten vom Regionalverband Ruhr anzeigen lassen, ob die Dachfläche Ihres Hauses für die Installation einer Solaranlage grundsätzlich geeignet ist. Adresse eingeben genügt.

Jetzt checken

Für Sie zur groben Einschätzung: das sind die Grundvoraussetzungen für eine PV-Anlage.

Eigenheimbesitzer
Mindestens 2.000 kWh Stromverbrauch jährlich
Kein Dach aus Blech, Bitumen, Reet oder Schiefer
Dach weitgehend unbeschattet

 


Wir kommen gerne zur kostenlosen Besichtigung vorbei.
Einfach per Kontaktformular Termin vereinbaren oder anrufen unter 0203 604 1111.
 

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ERWEITERUNGEN

Da ist mehr für Sie drin. Zum Beispiel beim Eigenverbrauch.


Selbstverständlich sind wir auch für Sie da, wenn Sie Ihre Photovoltaikanlage dahingehend optimieren möchten, so energieautark wie möglich zu sein. Von der Batterielösung für das Zwischenspeichern Ihrer tagsüber bei Sonnenschein produzierten Energie über die Wärmepumpe fürs Heizen mit Solarenergie bis zur Ladestation für Ihr E-Auto haben wir technisch alles drauf. Und nicht nur das. Wir lassen die Zusatzkomponenten auch in die Amortisationsberechnung mit einfließen und sorgen dafür, dass bei Ihrem Photovoltaiksystem alles optimal zusammenpasst. Leistungsmäßig und in Sachen Investition.


Alles zum Batteriespeicher

Ein Batteriespeicher sorgt dafür, dass Sie die auf Ihrem Dach erzeugte Energie auch noch später nutzen können, wenn keine Sonne mehr scheint. Tagsüber überschüssig erzeugte Energie dient dann, statt ins öffentliche Netz eingespeist zu werden, zum Aufladen des Batteriespeichers. Damit lässt sich der Eigenverbrauch Ihrer Anlage deutlich erhöhen, was Sie noch unabhängiger von externer Stromversorgung macht. Die Mehrkosten durch den Einbau eines Speichers können sich so unter Umständen relativ schnell amortisieren. Wir von den Stadtwerken Duisburg verbauen nur hochwertige Batteriespeicher mit hohem Wirkungsgrad.

Die Kosten für einen Batteriespeicher können je nach Größe und Ladekapazität bis zu 8.000 Euro betragen. Es ist also extrem wichtig, einen Speicher optimal zu dimensionieren, um den Gesamtpreis für Ihre PV-Anlage nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Wir stehen Ihnen hierzu mit Rat und Tat zur Seite.

Perfekt dimensioniert ist ein Batteriespeicher, wenn er den durchschnittlichen Stromverbrauch zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang abdeckt. Oft wird der Fehler gemacht, Speicher aus falschem Sicherheitsverständnis zu groß auszuwählen. Das verursacht nicht nur unnötig hohe Anschaffungskosten, sondern schadet auch der Batterie. Denn deren Ladezustand schwankt dann ständig zwischen halbvoll und ganz voll, was die Batterie schnell altern lässt. Die Verbraucherzentrale empfiehlt als Richtwert für die Speichergröße etwa 1 kWh Kapazität pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Außerdem sollte die Speicherkapazität der Batterie in kWh nicht deutlich über der Leistung der PV-Anlage in kW liegen. Idealerweise ist eine Batterie gegen Abend vollgeladen und gibt dann im Laufe des Abends und der Nacht genau so viel Energie ab, dass sie am nächsten Morgen größtenteils entladen ist.

Die von uns verbauten, hochwertigen Batteriespeicher haben eine Lebensdauer von 15 Jahren und liegen damit unter derjenigen von Solarmodulen (bis zu 30 Jahre). Dies ist der Tatsache geschuldet, dass in der Batterie permanent chemische Prozesse stattfinden, die zwangsläufig zu einer Alterung der Materialien und einer Verringerung der Speicherkapazität führen. Der Alterungsprozess einer Batterie erfolgt teils unabhängig vom Laden und Entladen, weshalb eine genaue Lebensdauer schwer vorherzusagen ist. Man kann dem Alterungsprozess aber entgegenwirken, indem man einige Dinge beachtet. Die Batterie sollte keinen sehr hohen und niedrigen Umgebungstemperaturen ausgesetzt sein. Auch Feuchtigkeit ist zu vermeiden. Zudem sollte die Batterie immer nur kurze Zeit vollgeladen sein.

Alles zur Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe nutzt elektrische Energie, um Wärme zu erzeugen. Dabei funktioniert sie ähnlich wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt. Das heißt, sie entzieht der Umgebung Wärme und gibt diese als Heizenergie ans Haus ab. Mit dieser Heizenergie werden dann Heizungen betrieben oder es wird Wasser erwärmt. Die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe ist besonders erstrebenswert, weil es sich um eine extrem ökologische Lösung handelt. 

Die Preise für Wärmepumpen variieren stark und hängen vom jeweiligen Modell und Einsatzbereich ab. Die Kosten liegen in der Regel zwischen 6.000 und 20.000 Euro.

Die Dimension einer Wärmepumpe wird mit der sogenannten Jahresarbeitszahl (JAZ) beziffert. Diese wird auch herangezogen, um zu ermitteln, wann sich eine Wärmepumpe rechnet. Als Faustformel gilt: Die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe sollte größer sein als der Strompreis geteilt durch den Öl- bzw. Gaspreis. Ist das der Fall, lassen sich mit einer Wärmepumpe ohne Weiteres 50 Prozent Energiekosten einsparen. Trotz der hohen Anschaffungskosten kann sie sich damit schon nach etwa zehn Jahren rentieren.

Beispiel:

Strom 27 Cent/kWh 
Gas 9 Cent/kWh
27 : 9 = 3
Die Wärmepumpe sollte also eine Jahresarbeitszahl größer als 3 haben. 

Mit erneuerbaren Energien heizen – und das ist bei einer Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik der Fall – wird vom Staat belohnt. Für die Installation einer Wärmepumpe gibt es attraktive Zuschüsse in Höhe von bis zu 70 Prozent der Investitionskosten. Gerne beraten wir Sie hierzu umfassend.

Alles zur Wallbox

Wenn Sie ein E-Auto besitzen oder über eine Anschaffung nachdenken, lohnt es auf jeden Fall, sich über die Integration einer Wallbox in Ihrer PV-Anlage Gedanken zu machen. Sie tanken Ihr Auto dann komplett mit selbst produziertem grünem Solarstrom. Vorausgesetzt, Ihre Anlage ist entsprechend leistungsstark und groß genug dimensioniert. Wollen Sie Ihr E-Auto nachts aufladen, muss außer der Wallbox auch zwingend ein Batteriespeicher vorhanden sein.

Je nach Modell und technischen Gegebenheiten bei Ihnen vor Ort kostet eine Wallbox inklusive Installation zwischen 1.500 und 3.500 Euro. Da der Politik an einem Ausbau der E-Mobilität gelegen ist, gibt es allerdings verschiedene Förderprogramme von Bund und Ländern, mit denen sich die Kosten reduzieren lassen. Wir beraten Sie hierzu gerne.

Egal um welche Erweiterung Ihrer PV-Anlage es geht – wir liefern alles. Vom Konzept bis zur Installation.

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AUSLAUF DER EINSPEISEVERGÜTUNG

Was tun nach dem Ende der EEG-Förderung? Wir helfen weiter!


Sie zählen zu den Photovoltaikanlagenbesitzern der ersten Stunde und haben das Problem, dass Ihre geförderte Einspeisevergütung endet? Kein Grund zur Panik. Das muss bei Weitem nicht das Ende Ihrer Photovoltaikkarriere sein. Neben dem Rückbau Ihrer Anlage gibt es diverse attraktive Weiterbetriebsmöglichkeiten. Im Einzelnen:

Umstellung auf Eigenverbrauch

Statt den Strom wie bisher, aber zu deutlich schlechteren Konditionen ins öffentliche Netz einzuspeisen, können Sie verstärkt auf Eigenverbrauch setzen. In Zeiten ständig steigender Energiepreise eine absolut rentable Lösung.

Überlassung zur Weitervermarktung

Sie schließen mit uns zu fairen Konditionen einen Vertrag zur Stromübernahme durch die Stadtwerke Duisburg ab und sind damit für viele weitere Jahre finanziell auf der sicheren Seite. Ohne Investitionen tätigen zu müssen.

Repowering der Anlage

Sie modernisieren Ihre Anlage, passen sie so an die geänderten Anforderungen Ihres Haushalts an und sichern sich für die nächsten Jahre eine perfekte Selbstversorgung mit grüner Energie auf dem neuesten Stand der Technik.

FAQ ZUM THEMA PHOTOVOLTAIK

Damit Ihnen alles sonnenklar wird.

Zu unserem Service gehört, Ihnen alle Fragen zum Thema Photovoltaik kompetent und umfassend zu beantworten. Persönlich mit unserem kostenlosen Beratungsangebot, aber auch hier zum Selbstnachlesen. Einfach hinklicken und schlaumachen.

Technik von PV-Anlagen

Bei einer Photovoltaikanlage wird Sonnenenergie mittels photoelektrischen Effekts in Strom umgewandelt. Das geschieht, indem im Sonnenlicht enthaltene Energieträger – Photonen genannt – auf Solarzellen treffen. Das in den Zellen enthaltene Silizium reagiert auf die eintreffenden Photonen durch das Freisetzen von Elektronen. So entsteht eine elektrische Ladung. Diese fließt durch leitende Metallschichten aus der Zelle ab und gelangt so zum Verbraucher. Allerdings handelt es sich bei der erzeugten elektrischen Energie zunächst um Gleichstrom, der so nicht ins normale Stromnetz eingespeist werden kann. Dafür braucht es zunächst die Umwandlung in 230-V-Wechselstrom, was mittels Wechselrichter erfolgt.

Der Wechselrichter ist fester Bestandteil jeder Photovoltaikanlage. Er sorgt dafür, dass der durch die Anlage aus Sonnenenergie erzeugte Strom von Gleich- in Wechselstrom umgewandelt wird. Wechselstrom ist das, was man als normalen Strom in Hausnetzen kennt und was aus der Steckdose kommt. Der Wechselrichter sollte in einem kühlen und trockenen Raum installiert werden. In der Regel ist das der Keller oder die Garage. Bei allen unseren Leistungen und Angeboten zu Photovoltaik ist die Installation und Inbetriebnahme des Wechselrichters selbstverständlich enthalten. Zudem kümmern wir uns darum, dass die Leistung des Wechselrichters optimal auf die Leistung der Solarmodule abgestimmt ist. 

Die Einheit kW ist den meisten als Einheit für elektrische Leistung bekannt. Zum Beispiel von Automotoren oder anderen elektrischen Geräten. Auch die Leistung einer Photovoltaikanlage wird im Prinzip in kW angegeben. Zumindest, wenn es darum geht, was letztlich an Leistung nach Durchfluss durch den Wechselrichter herauskommt. Die Bezeichnung kWp (das „p“ steht hier für englisch „peak“ gleich „Spitze“) bezeichnet hingegen die maximal erreichbare Leistung einer Photovoltaikanlage unter Standardtestbedingungen. In der Realität und unter normalen Betriebsbedingungen wird dieser Nennwert eigentlich nie erreicht. Wichtig für Sie zu wissen ist also: Um eine gewisse Leistung in kW zu erreichen, muss zwingend eine Photovoltaikanlage mit einem Nennwert in kWp gewählt werden, der über der angestrebten kW-Leistung liegt. Aber auch hierzu müssen Sie sich dank Unterstützung der Stadtwerke Duisburg keine Gedanken machen. Wir finden immer die optimal zu Ihren Anforderungen passende Lösung.

Wenn von der Größe einer PV-Anlage die Rede ist, müssen zwei Parameter bedacht werden, die zusammenspielen. Da ist zum einen die für die Installation von Solarmodulen zur Verfügung stehende Fläche und zum anderen die Leistung der verbauten Solarmodule. Als Faustformel gilt: Pro kWp Anlagenleistung werden sechs bis acht Quadratmeter Fläche benötigt, wobei natürlich auch Faktoren wie Ausrichtung der Solarmodule und Dachneigung eine Rolle spielen. Anders als früher lohnt es heute nur noch bedingt, Anlagen so groß zu konzipieren, dass sie weit mehr Strom erzeugen, als selbst genutzt werden kann. Das liegt vor allem daran, dass die Einspeisevergütung heutzutage nur noch relativ gering ist. Auf der anderen Seite sollte bedacht werden, dass der Strombedarf im Laufe der Zeit zunehmen kann. Zum Beispiel, wenn sich Alter oder Anzahl der Personen im Haushalt ändern oder Sie zukünftig auf ein E-Auto umsteigen und dies an der eigenen Wallbox laden möchten. Hinzu kommt, dass ein erheblicher Teil der Kosten einer PV-Anlage Fixkosten – unter anderem für die Einspeisetechnik und den Gerüstbau – sind. Bedeutet: Je größer eine Photovoltaikanlage grundsätzlich konzipiert ist, desto geringer fallen die Kosten pro erzeugtem kW aus.

Die Stadtwerke Duisburg verbauen ausschließlich besonders hochwertige, monokristalline Solarmodule mit 380 Wp Leistung pro Modul. Durch den besonders hohen Siliziumanteil weisen die Solarzellen einen Wirkungsgrad von 20 Prozent bei direkter Sonneneinstrahlung auf, was am absolut oberen Limit liegt.

Eine Silizium-Solarzelle besteht aus drei Schichten. Den beiden äußeren Schichten ist einerseits Phosphor und andererseits Bor beigemischt, wodurch sie jeweils negativ bzw. positiv geladen sind. Zwischen diesen beiden Siliziumschichten befindet sich eine weitere Schicht, in der durch Elektronenbewegungen (Fluss vom negativen zum positiven Pol) ein elektrisches Feld – also Strom – entsteht.

Arten von PV-Anlagen

Aufdach-Anlagen sind die von den Stadtwerken Duisburg angebotene PV-Anlagenart. Aufdach ist nach wie vor die klassische in Deutschland verbaute Anlagenart und in der Regel für Privatkunden die beste, weil praktikabelste, einfachste und günstigste Lösung. Die Montage ist vergleichsweise schnell erledigt und dauert normalerweise nur wenige Stunden. Solarmodule werden dabei mittels Unterkonstruktion auf einem bestehenden Dach verankert.

Die Aufdach-Systeme für Flachdächer unterscheiden sich in Art und Konstruktion kaum von denen für Schrägdächer. Auch hier ist die Montage vergleichsweise einfach und günstig. PV-Anlagen auf Flachdächern haben den Vorteil, dass der Neigungswinkel nicht von der Dachkonstruktion abhängt, sondern optimal bezüglich der Sonneneinstrahlung vorgenommen werden kann. Flachdach-Anlagen haben zudem den optischen Vorteil, dass sie von unten kaum oder gar nicht sichtbar sind. Angenehmer Nebeneffekt von Solarmodulen auf Flachdächern: Sie bieten zusätzlichen Schutz vor Wärme, also vor dem Aufheizen der unter dem Dach befindlichen Innenräume.

Indach-Anlagen sind eine besonders ästhetische Lösung, weil die Solarmodule nicht aufs Dach montiert werden, sondern in diesem integriert sind. Das macht sie allerdings vergleichsweise teuer und eigentlich nur lohnenswert, wenn PV von Anfang an bei einem Neubau mitgedacht wird.

Eine neue und noch kaum umgesetzte integrierte PV-Lösung sind sogenannte Photovoltaikziegel. Das Dach wird in diesem Fall mit Ziegeln gedeckt, von denen jede einzelne über ein integriertes Solarmodul verfügt. Das Dach behält so seine klassische Ziegeloptik, ist aber zugleich eine komplette PV-Anlage. Diese Lösung ist aktuell noch extrem teuer und dürfte für eine Mehrzahl der PV-Interessierten derzeit nicht in Betracht kommen.

Bei Gebäuden mit großen und weitestgehend fensterfreien Fassadenflächen können auch diese lohnenswert für die Installation von PV-Anlagen sein. Die Solarmodule werden dabei   nicht auf dem Dach, sondern senkrecht auf der Außenwand montiert. Wie bei der Dachlösung kommt auch hier eine Unterkonstruktion zum Einsatz. Voraussetzung für Fassaden-PV ist, dass die Fassaden eine gute Sonnenausleuchtung haben. Zum Beispiel, weil es sich um freistehende Gebäude oder um Hanglagen handelt.

Der Vollständigkeit halber seien hier auch freistehende PV-Anlagen erwähnt. Diese sind aber eher eine Lösung für große Gewerbe-, Industrie und Landwirtschaftsflächen. Zudem sind PV-Freiflächenanlagen immer genehmigungspflichtig.

Balkonkraftwerke

Selbst erzeugter Strom für Mietwohnungen
Mithilfe eines sogenanntes Balkonkraftwerks können Sie Stromproduzent werden, auch wenn Sie selbst kein Eigentümer sind. Die Solarmodule werden dabei recht unkompliziert am Balkongeländer montiert. 

Zu unserem Angebot

Kosten und Amortisation

Eine hochwertige PV-Anlage inklusive Solarmodulen, Wechselrichter, Installation und Inbetriebnahme gibt es mit den Stadtwerken Duisburg schon für unter 13.000 Euro netto. Aber grundsätzlich gilt: Wie teuer eine PV-Lösung wird, hängt von unterschiedlichsten Faktoren ab. Hier sind in erster Linie die benötigte Energie und die Anzahl der zu verbauenden Solarmodule zu nennen, aber auch optionale Erweiterungen wie Batteriespeicher und Wärmepumpen. Immer fallen zudem Fixkosten für die Arbeiten der Techniker, das Baugerüst und den Netzanschluss an, wobei diese Kosten selbstverständlich im Festpreis der Stadtwerke Duisburg enthalten sind. 

Mit Eigenverbrauch ist der Anteil des selbst produzierten Solarstroms gemeint, der bei Ihnen im Haushalt verbraucht wird und nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird. Bei Anlagen ohne Batteriespeicher beträgt der durchschnittliche Eigenverbrauch 35 Prozent. Bei Anlagen mit Batteriespeicher liegt er naturgemäß wesentlich höher, weil sich die tagsüber und bei Sonnenschein erzeugte Energie hier auch abends und nachts nutzen lässt. Der Eigenverbrauch kann so auf bis zu 80 Prozent gesteigert werden. Ausrechnen lässt sich der Eigenverbrauch bei in Betrieb befindlichen Anlagen ganz einfach, indem Sie den Wert auf dem Einspeisezähler von dem Wert des PV-Zählers Ihrer Anlage abziehen.

Ist eine Solaranlage einmal installiert, fallen kaum noch laufende Kosten an. In den ersten Jahren sogar gar keine. Unsere Solarmodule haben eine Garantielaufzeit von 25 Jahren. Die Lebenserwartung eines Wechselrichters liegt bei zehn bis 15 Jahren. Dasselbe gilt für Batteriespeicher. Vorher sind in der Regel keinerlei Instandhaltungskosten zu erwarten. Eine Reinigung der Solarmodule ist nicht erforderlich. Das übernimmt die Natur mit Wind und Regen. Wer sich besonders absichern möchte, kann eine Versicherung gegen ausfallende Einspeisevergütungen oder Reparaturkosten abschließen, was natürlich bedeutet, dass eine jährliche Versicherungsgebühr gezahlt werden muss. Generell empfiehlt es sich, jährlich ca. zwei Prozent der Anschaffungskosten auf Seite zu legen, um finanziell für eventuell anfallende Aufwände gerüstet zu sein.

Wie viel Strom sich mit einer PV-Anlage sparen lässt – also inwiefern man sich mit seiner Anlage unabhängig vom Strom eines externen Energielieferanten macht –, hängt von mehreren Faktoren ab. Der größte einschränkende Faktor ist die zur Verfügung stehende Solarfläche auf dem Dach. Um 1 kW Strom zu erzeugen, werden sechs bis acht Quadratmeter Solarmodulfläche benötigt. Außerdem muss man berücksichtigen, dass eine PV-Anlage nicht permanent Strom produziert, die Energie also nicht durchgängig zu dem Zeitpunkt vorhanden ist, an dem sie tatsächlich benötigt wird. Der Einsatz eines Batteriespeichers kann dem entgegenwirken, eine 100-prozentige Stromautarkie lässt sich aber auch damit meist nicht erzielen. Erfahrungsgemäß kann bei einem typischen Einfamilienhaus mit 4.000 kWh Jahresverbrauch und PV-Anlage mit Speicher ein Autarkiegrad von ca. 65 Prozent erreicht werden. Das bedeutet also letztlich auch eine um 65 Prozent geringere Stromrechnung. In Zeiten explodierender Energiepreise ist das absolut lohnend und kann zu einer Ersparnis im vierstelligen Eurobereich führen. Dementsprechend schnell amortisiert sich eine PV-Anlage.

PV-Anlagen werden durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Infos unter kfw.de. Auch hierzu beraten wir Sie gerne persönlich.

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Photovoltaik

Fachinformation für die Presse

Es sind nicht nur finanzielle Aspekte, die Photovoltaik immer attraktiver machen. Vielen geht es auch darum, einen eigenen Beitrag zur Energiewende und damit zum Klimaschutz zu leisten. Jede Kilowattstunde Strom aus Sonnenkraft ersetzt eine aus der Erzeugung mit fossilen Energieträgern. Emissionen werden so nachhaltig reduziert.

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