Erzeugungslösungen Wärme

Solarwärme und Wärmepumpe

Neben der Stromgewinnung können Sie mit der Sonnenenergie auch Wasser erhitzen. Dafür benötigen Sie aber einen thermischen Solarkollektor. Wenn die Kollektorfläche groß genug ist, kann eine vierköpfige Familie während der Sommermonate das gesamte Wasch- und Badewasser mit Hilfe der Sonnenenergie erhitzen.

Der Vorgarten als Heizung? Eine Wärmepumpe macht das möglich. Sie schickt die Erdwärme aus dem Garten in die Warmwasseranlage im Haus.

Solarwärme im Detail

Lässt man im Sommer einen Gartenschlauch in der Sonne liegen, so wird das Wasser im Schlauch in kurzer Zeit warm. Das ist auch das Prinzip der Solaranlagen: Sie "saugen" die Sonnenstrahlen mit bestimmten Materialien auf und leiten ihre Energie an Wasser ab. So kann das Brauch- und Trinkwasser in einem Haus oder Schwimmbad erwärmt werden.

Wärmepumpe im Detail

In ein bis zwei Metern Tiefe in der Erde sinkt die Temperatur auch im Winter nicht unter fünf Grad. Hier wird ein Rohrgeflecht verlegt. In ihm zirkuliert eine Flüssigkeit. Sie nimmt auch geringe Wärme aus der Erde auf. Eine Leitung verbindet die Rohrspirale mit dem Wärmetauscher der Wärmepumpe im Haus.

In der Wärmepumpe befindet sich ein geschlossenes Rohrsystem. In diesem zirkuliert ein Stoff, der seinen Zustand von flüssig zu gasförmig ändert. Im Wärmetauscher nimmt er zunächst die geringe Erdwärme auf und verdampft dabei. Mit einem Kompressor wird dieses Gas danach verdichtet. Dabei erhöhen sich Druck und Temperatur.

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