Glossar

Von A bis Z: Hier erläutern wir Ihnen die wichtigsten Begriffe rund um die Themen Energie und Wasser.

Gewährleistet die Bereitstellung der genauen Menge an benötigter Energie bei unvorhergesehenen Ereignissen im Stromnetz, z. B. unerwartet hohe Verbrauche (-> Spitzenlast) oder Ausfälle in der Versorgung.

Automatische Abstimmung der tatsächlichen Wärmeerzeugung einer Heizungsanlage auf den aktuellen Wärmebedarf. Die Regelung erfolgt selbsttätig, zeit- und witterungsunabhängig und ist eine wichtige Bedingung für effizientes Heizen.

Erneuerbare Energiequellen wie Wind, Solar- oder Wasserkraft. Zunehmend wird auch Energie aus Biomasse - von Mensch, Tier oder Pflanze gewonnene organische Substanz - erzeugt. Der Anteil von regenerativen Energiequellen am Gesamtenergieverbrauch ist derzeit noch vergleichsweise gering, soll aber sukzessive ausgebaut werden, um die Umweltbelastung zu senken und die begrenzten Ressourcen anderer Energieträger wie Erdöl oder Erdgas zu schonen.

Bezeichnet im System einer Trennkanalisation den Teil des Kanalnetzes, in dem nur Regenwasser abgeleitet wird.

Zusammen mit der Bundesnetzagentur auf Landesebene zuständig für die Regulierung der Elektrizitäts- und Gasversorgungsnetze. Eine Kontrolle der Endkundenpreise fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich. Die Regulierungstätigkeit der Bundesnetzagentur dient der Liberalisierung des Energiemarktes, die in den vergangenen Jahren auf europäischer Ebene angestoßen und durch mehrere EU-Richtlinien vorangetrieben wurde.