Photovoltaik - e² SolarPotenzialAnalyse

Die Sonne scheint jeden Tag. Die Energie der Sonnenstrahlen ist kostenlos und mittlerweile sehr gefragt bei vielen Hausbesitzern.
Mit einer Photovoltaikanlage oder einem thermischen Solarkollektor auf dem Dach lässt sich Strom erzeugen und Brauchwasser erhitzen.
Wirtschaftlichkeit
Sie müssen nicht Ihren ganzen Strom mit Hilfe der Sonne gewinnen. Eine Photovoltaikanlage bietet viele Vorteile: Sie erzeugt nicht nur Ihren Strom, sondern kann Ihnen auch Einnahmen bescheren. Feste Einspeisevergütungen sorgen seit dem Jahr 2004 dafür, dass Ihre Kosten für die Anlage bei entsprechendem Sonnenschein in wenigen Jahren erwirtschaftet werden. Außerdem gibt es von der KfW-Förderbank zinsgünstige Darlehen für den Bau einer Photovoltaikanlage.
e2 SolarPotenzialAnalyse
Immer mehr Privathaushalte nutzen die Sonne als zusätzliche Energiequelle für die Stromversorgung und Warmwasserbereitung. Dabei muss die Installation einer Solaranlage gut durchdacht sein. Denn nicht nur die richtige Ausrichtung zur Sonnenseite des Hauses, auch der Neigungswinkel, die Anlagengröße und eine eventuelle Verschattung spielen eine entscheidende Rolle für die Effizienz der Anlage.
Mit unserer SolarPotenzialAnalyse bieten wir Ihnen eine kostenlose Einschätzung Ihrer Immobilie. Neben der Eignungseinschätzung Ihrer Dachfläche, erhalten Sie mit Hilfe eines Ertragsrechner eine ausführlichen Kalkulation Ihrer geplanten Anlage.
Die Analyse finden Sie auf der Webseite des e² Programms www.e2-programm.de/solarpotenzialanalyse
Hintergrund
Der Nutzer kann zwischen Solarthermie, also Wärmegewinnung und Photovoltaik, das heißt Stromerzeugung wählen. Bei Photovoltaikanlagen erscheinen die Dächer rot, orange oder gelb: Rot steht für sehr gut geeignet (95 Prozent der möglichen Sonnenstrahlung), orange für gut geeignet (80 bis 95 Prozent) und gelb für bedingt geeignet (70 bis 80 Prozent). Bei Solarthermie erscheinen die geeigneten Flächen in blau, denn ab 75 Prozent Sonneneinstrahlung sind alle Flächen zur Warmwasserbereitung nutzbar. Form, Neigung, Ausrichtung und Verschattung der Dachflächen werden mithilfe der Katasterdaten der Stadt ermittelt. In einem weiteren Schritt kann dann eine Einzelauswertung mit detaillierten Angaben zur Wirtschaftlichkeit, Amortisation, Finanzierung und zu erwartender Stromerzeugung, aufgerufen werden.

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